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Avatar - Der Herr der Elemente

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Gute Umsetzung mit zu vielen Stolpersteinen

Avatar - Der Herr der Elemente Staffel 2 Review

Avatar - Der Herr der Elemente Staffel 2 Review
0 Kommentare - 25.06.2026 von Moviejones (F. Bastuck)
Wir haben uns "Avatar - Der Herr der Elemente" für euch angeschaut und verraten euch in unserer Review, ob sich diese Serie lohnt.
Avatar - Der Herr der Elemente Staffel 2

Bewertung: 3.5 / 5

Zwei Jahre nach dem Release der ersten Staffel starten jetzt auf Netflix endlich die neuen Folgen von Avatar - Der Herr der Elemente. In der Live-Action-Adaption der beliebten Nickelodeon-Serie verschlägt es Aang und seine Freunde dieses Mal ins Erdkönigreich, wo neue Verbündete, aber auch neue Gefahren auf sie lauern. In unserer Review zu Staffel 2 der beliebten Serie verraten wir euch, warum wir zum einen glücklich, zum anderen aber auch sehr enttäuscht sind.

Unsere Review zu Avatar - Der Herr der Elemente Staffel 2

Aang muss weiterhin lernen, als Avatar alle vier Elemente zu meistern, um das Gleichgewicht in der Welt und den Frieden wiederherzustellen. Deswegen brechen er, Katara und Sokka nach ihrem bittersüßen Sieg über die Feuernation auf, um im Erdkönigreich einen Lehrer fürs Erdbändigen zu finden. Dabei stoßen sie auf die blinde Toph. Außerdem versuchen sie, den geheimnisvollen Erdkönig als Verbündeten gegen den furchterregenden Feuerlord Ozai zu gewinnen. Dabei stoßen sie jedoch auf Probleme, denn irgendetwas stimmt im Erdkönigreich nicht...

Trailer zu Avatar - Der Herr der Elemente Staffel 2

Die zweite Staffel von Avatar - Der Herr der Elemente bietet durchaus viel Positives, leider aber auch viel Negatives, vergleichbar mit der ersten Staffel der Live-Action-Adaption. Es ist dabei sicher ein entscheidender Faktor, ob man die Zeichentrickserie gesehen hat, oder ob dies die erste Berührung mit dieser Welt und diesen Figuren ist. Wir kennen die Vorlage und dies führt leider zu einigen Problemen.

Team Avatar und die Welt um sie herum

Mehr noch als in der ersten Staffel fanden wir die Verkörperung der Charaktere sehr gelungen. Gerade als Kenner der Zeichentrickserie können wir glücklich sagen, dass wir vor allem Team Avatar in der Netflix-Umsetzung absolut wiedererkannt haben. Die Schauspieler haben hier wirklich einen tollen Job abgeliefert. Auch die Chemie zwischen den Schauspielern stimmt, was zu einigen tollen Momenten führt, die so nahezu identisch aus der Zeichentrickserie hätten stammen können.

Wir hätten davon gerne noch viel mehr gesehen, doch hier tritt dann auch eines der größten Probleme der Serie auf: Zu wenige Folgen, zu wenig Zeit, zu wenig zwischenmenschliche Momente. Wo die Figuren in der Zeichentrickserie tatsächlich auf eine epische Reise quer durch diese Welt aufbrechen, fehlt dies hier nahezu vollständig. Die ist ein Problem, auf das wir gleich noch näher eingehen werden.

Was ebenfalls gut gelungen ist, ist die Umsetzung der Fähigkeiten der Figuren. Sei es das Bändigen oder seien es Nahkampftechniken. Die Serie macht hier keine Kompromisse, wodurch wir vor allem sehr viel von dem Bändigen zu sehen bekommen. Und auch die Kämpfe sind sehr gut choreografiert. Hier ist den Machern wirklich eine sehr gelungene Umsetzung gelungen. Fans der Zeichentrickserie dürften hier sehr zufrieden sein. Es kommt zwar leider nur einmal vor, aber Aang reitet sogar auf seiner Luftkugel.

Es wird dennoch gerade bei diesen Themen auch Kritik geben, denn ja, die Serie sieht schon verdammt künstlich aus. Beim Bändigen erkennt man deutlich, dass hier Computereffekte am Werk sind. Und auch die Welt an sich hat oft einen sehr künstlichen Look, wobei auch sehr viel mit wirklich tollen und der Vorlage treuen Sets gearbeitet wird. Uns fällt es schwer, diesen künstlichen CGI-Look zu kritisieren. Nicht, dass er uns gefällt, aber man muss hier einfach realistisch bleiben. Wir reden immer noch von einer Serie. Und wenngleich Serien heutzutage einiges vorweisen können, gibt es immer noch deutliche Grenzen. Nicht jede Serie kann zudem ein Mega-Budget wie Game of Thrones oder Der Herr der Ringe - Die Ringe der Macht haben, und selbst bei diesen Beispielen gibt es oftmals Kritik am künstlichen CGI-Look.

Wir haben es hier bei Avatar - Der Herr der Elemente schlicht und einfach mit einer sehr effektlastigen Serie zu tun. Das ganze Bändigen, die ganze Welt, die Kreaturen wie Appa oder Momo. Kaum eine Szene kommt hier ohne Effekte aus. Da hat man die Wahl: Man reduziert die Anzahl der Effekte, sodass die wenigen noch vorhandenen besser aussehen. Das bedeutet aber dann wesentlich weniger Bändigen und eine weniger getreue Umsetzung der Welt. Oder man bleibt der Vorlage treu, muss wesentlich mehr Effekte nutzen und dafür aber an der Qualität sparen. Jeder wird hier seine eigene Meinung haben.

Wo wir schon bei der Optik sind, können wir noch auf einen unserer größten Kritikpunkte an Staffel 2 eingehen, nämlich die Umsetzung des Erdkönigreichs. Hier gibt es zwei Probleme: Zum einen sieht man viel zu wenig vom Königreich. Zum anderen weicht man hier doch recht stark von der Vorlage ab. In der Zeichentrickserie ist das Erdkönigreich ein trockener Ort, mit Wüsten und felsigen Landschaften. Davon sieht man hier nichts. Hier besteht das Erdkönigreich aus grünen und üppigen Wäldern. Zudem regnet es ständig. Natürlich kommt es bei einer Adaption immer zu Anpassungen und manche sind sogar notwendig. Aber hier verstehen wir nicht so ganz, warum diese Änderung nötig war.

Aus Fleisch und Blut

Das Casting ist auch in Staffel 2 erneut eine der ganz großen Stärken von Avatar - Der Herr der Elemente. Die Schauspieler sind jetzt sichtbar älter und größer als noch in der ersten Staffel, vor allem bei Gordon Cormier als Aang fällt dies stark auf. Wenngleich wir den stets gut gelaunten Jungen aus der Zeichentrickserie auch in Staffel 2 vermissen, so kann man aufgrund des zunehmenden Alters der vor allem jungen Schauspieler verstehen, warum man die Figuren hier wesentlich ernster inszeniert.

Doch der Charme und Witz der Zeichentrickserie scheinen auch hier immer mal wieder durch. Ian Ousley hat uns in Staffel 2 als Sokka wesentlich besser gefallen und er schafft es mit am besten, uns an sein Zeichentrick-Vorbild zu erinnern.

Mit am stärksten ist erneut Dallas Liu als Prinz Zuko. Er schafft es fantastisch, das ständige hin und her seines Charakters, diesen stetigen inneren Kampf in ihm darzustellen. Und auch die physische Präsenz von ihm weiß zu überzeugen. Am Ende der Staffel macht es die Serie ihm etwas schwer, da so manche Entwicklungen hier zu schnell abgehandelt werden. Doch es ist Lius gutem Schauspiel zu verdanken, dass dies dennoch alles glaubhaft und nachvollziehbar erscheint. Wir freuen uns gerade hier schon sehr auf Staffel 3.

Ebenfalls weiterhin toll bleibt Paul Sun-Hyung Lee als Onkel Iroh. Er bekommt emotional einige der stärksten Momente der Staffel und er macht es so gut, man möchte ihn einfach nur umarmen. Oder von ihm umarmt werden. So eine tolle Besetzung für die Rolle!

Neu dabei ist Miya Cech als blinde Erdbändigerin Toph und auch hier ist das Casting wirklich gelungen. Schon der erste Auftritt lässt keine Zweifel daran übrig, dass sie Toph ist. Die Haltung, die Gestik, einfach alles schreit Toph. Gerade bei ihr als Neuzugang macht sich aber die geringe Laufzeit etwas bemerkbar. Kenner der Vorlage dürften schnell mit ihr warm werden, für alle anderen könnte es etwas schwieriger werden, sie kennenzulernen.

Wo ist die Laufzeit geblieben?

Ihr fragt euch vielleicht: Die gesamte zweite Staffel spielt im Erdkönigreich, wieso sieht man dann so wenig davon? Dies führt uns zum größten Kritikpunkt, den wir an der zweiten Staffel haben und der auch schon in der ersten negativ zum Tragen kam: Die inhaltliche Umsetzung.

Hier kommen wir auch zum zuvor angesprochenen Problem, dass die Reise der Figuren durch die Welt kaum vorhanden ist. In der Zeichentrickserie ist es ähnlich wie auch bei Der Herr der Ringe: Eine Gruppe macht sich auf eine epische Reise durch eine fantastische Welt und entdeckt dort laufend neue Orte oder trifft neue Charaktere oder magische Wesen. Durch die Reise entsteht eine Bindung zwischen den Charakteren, und auch wir als Zuschauer gehen mit auf diese Reise, lernen die Figuren näher kennen und lieben und entdecken mit ihnen gemeinsam diese große Welt.

In der Netflix-Umsetzung fehlt dies leider fast vollständig. Die zweite Staffel deckt die ersten Episoden der zweiten Staffel der Zeichentrickserie ab, und dann befinden wir uns auch schon direkt in Ba Sing Se, der Hauptstadt des Erdkönigreichs. In der Zeichentrickserie landen wir dort erst im letzten Drittel der aus 20 Episoden bestehenden zweiten Staffel. Der komplette Mittelteil fehlt, und damit nahezu die komplette Reise durchs Erdkönigreich.

So kann man weder die Welt, noch die Figuren richtig kennenlernen und es entsteht als Zuschauer auch keine richtige Bindung zu ihnen. Und auch zwischenmenschlich geht einfach zu viel verloren. Ein Moment in Ba Sing Se sticht dabei beispielhaft heraus: Während eines Dialogs zwischen zwei Charakteren fällt der Satz "Wir haben zusammen viel durchgestanden." Dieser Satz fällt zwischen zwei Figuren, die sich gerade einmal seit einer Folge kennen. Die also noch rein gar nichts zusammen durchgestanden haben, weil sie auch nie auf einer gemeinsamen Reise waren, wie es ihre Gegenparts in der Zeichentrickserie waren.

Dieses Problem hat jedoch nicht nur Avatar - Der Herr der Elemente, es ist vielmehr ein Problem, welches wir bei sehr vielen Serien aktuell sehen. Wir könnten hier etliche Beispiele nennen. Die Staffeln besitzen einfach zu wenige Episoden. Hier sind es gerade einmal sieben. In anderen sind es vielleicht zehn. Anders als früher, als Staffeln noch aus 22 Episoden bestanden, kann man so als Zuschauer kaum eine Bindung zu den Figuren herstellen. Charakterarcs fallen zu kurz aus, gerade in Serien, die mit großen Ensembles aufwarten. Sogenannte Filler-Episoden fallen komplett weg, weil für sie in diesen kurzen Staffeln kein Platz mehr ist, dabei sind oft gerade diese Episoden es, die einem eine Figur näherbringen können. Und die Welt selbst kann so auch nicht ausreichend genug erforscht werden.

Im Falle von Avatar - Der Herr der Elemente verstehen wir zudem nicht, warum so vieles weggelassen wurde, weil selbst in diesen sieben Episoden eigentlich genug Zeit gewesen wäre. Wir haben mal nachgerechnet: Bei durchschnittlich 22 Minuten Laufzeit pro Episode hat die zweite Staffel der Zeichentrickserie eine Gesamtlaufzeit von 440 Minuten.

Die Gesamtlaufzeit der sieben Episoden der zweiten Staffel der Netflix-Umsetzung beträgt 444 Minuten. Fast identisch. Natürlich gehört hier zur Wahrheit, dass Zeichentrick ein anderes Medium ist, und man dort mehr Inhalt in weniger Zeit unterbringen kann. Dennoch zeigt dieser Vergleich auf, dass es möglich gewesen wäre, deutlich mehr Inhalte zu adaptieren. Es fehlt einfach zu viel. Das Problem des nicht so ganz gelungenen Storytellings aus der ersten Staffel besteht hier leider fort.

Wir würden gerne auf noch ein paar Punkte eingehen, müssten dafür aber etwas spoilern und packen dies alles in den folgenden Abschnitt, speziell für die Zuschauer, welche die Zeichentrickserie bereits kennen.

Spoiler für Kenner der Zeichentrickserie

Manche von euch werden jetzt vielleicht fragen, ob dieses oder jenes denn komplett gestrichen wurde. Es passiert ja doch einiges im Erdkönigreich. Zum Beispiel der Tag des Avatar, und ja, darauf werdet ihr hier verzichten müssen. Es ist eine dieser Filler-Episoden, die wir eigentlich gerne gesehen hätten. Etwas anders verhält es sich mit der Geisterbibliothek. Wie wir oben bereits erklärt haben, kommen keine Wüsten vor, dennoch hat die Bibliothek es in die Serie geschafft. Sie haben hier ihren Standort schlicht in die Hauptstadt Ba Sing Se verlagert. Wir sind zwar nicht überglücklich über diese Änderung, können sie aber nachvollziehen.

Persönlich hätten wir uns sehr darüber gefreut, einmal zu sehen, wie Toph sich in der Wildnis beim Campen ihr Haus/Zelt herbei bändigt. Doch wie wir ja schon erklärt haben, gibt es von diesen gemeinsamen Reisen und Abenteuern leider nichts zu sehen. Dennoch sind wir mit Tophs Darstellung sehr glücklich.

Eine Entscheidung hat uns etwas verwirrt und wir haben nicht ganz verstanden, warum man dies gemacht hat, vor allem in diesem Ausmaß: In der dritten Staffel der Vorlage schlüpft Katara in einer Episode in die Rolle der bemalten Lady. Dies findet hier bereits jetzt, in der zweiten Staffel, statt, allerdings hat man dies wie die Geisterbibliothek ebenfalls nach Ba Sing Se verlagert, wo sie des Nachts dort den Armen und Hilflosen hilft. Und es ist nicht nur ein Auftritt, diese Geschichte zieht sich über mehrere Episoden. Wieso man dies geändert und so sehr ausgebaut hat, während andere Geschichten dafür komplett gestrichen wurden, hat sich uns nicht erschlossen.

Was die Belagerung von Ba Sing Se betrifft, so wollen wir nicht allzu viel verraten, aber hier dürften viele Fans etwas enttäuscht werden. Anders als in der Zeichentrickserie bekommt man hier nie wirklich ein Gespür für die Bedrohung durch die Feuernation. Und auch wichtige Verbündete von Team Avatar erhalten leider keinen Auftritt. Das Streichen solcher Elemente lässt die Welt und auch die Geschichte in der Netflix-Adaption einfach viel kleiner wirken.

Was Aang betrifft, so ist dieser auch in dieser Staffel wieder wesentlich ernster als in der Zeichentrickserie. Von diesem fröhlichen, stets positiven Jungen fehlt hier leider jede Spur. Dennoch macht Gordon Cormier seine Sache wirklich gut und wir nehmen ihm den Avatar jederzeit ab. Allerdings hat man auch in seiner Geschichte wichtige Elemente gestrichen (Guru), wodurch der ganze Mythos rund um den Avatar etwas leidet. Wir hoffen sehr, dass wir dadurch nicht auf die große Insel in Staffel 3 verzichten müssen.

Hörbare Unterschiede

Einen letzten Punkt müssen wir noch ansprechen, und vor allem Fans der Zeichentrickserie werden darüber nicht glücklich sein. Ein positiver Aspekt der ersten Netflix-Staffel war, dass man zwar nicht alle, aber doch viele der Original-Synchronsprecher aus der Zeichentrickserie übernommen hatte. In Staffel 2 müsst ihr euch leider an viele neue Stimmen gewöhnen.

Der Grund liegt vermutlich im aktuellen Streit zwischen Netflix und vielen Synchronsprechern, die aufgrund einer KI-Klausel, die Netflix in die Verträge einbauen möchte, derzeit eine Zusammenarbeit mit dem Streamingdienst ablehnen. Avatar - Der Herr der Elemente ist wohl das bisher größte und prominenteste Opfer dieses Streits.

Wenngleich wir die aktuelle Situation als unglücklich empfinden und uns die bekannten Stimmen selbstverständlich lieber gewesen wären, so müssen wir aber auch sagen, dass wir die Synchronisation nicht als schlecht empfanden. Dennoch werden sicher viele ein Problem damit haben, einen Zuko zu hören, der nicht von Sasuke Sebastian Schulz gesprochen wird.

Unser Fazit

Das war jetzt eine lange Review und was sollen wir sagen? Sie hätte noch viel länger ausfallen können. Wir sind eben große Fans der Zeichentrickserie und entsprechend sollte diese Review auch eingeordnet werden. Ähnlich wie in der ersten Staffel sehen wir auch in der zweiten sehr viel Positives und eine insgesamt gute Umsetzung. Aber eben bei weitem keine Perfekte.

Über einige Kritikpunkte wie den sehr künstlichen CGI-Look können wir hinwegsehen. Und wir verstehen auch, dass eine 1:1-Umsetzung schwierig, wenn nicht gar unmöglich ist. Dennoch bleibt die Serie vor allem inhaltlich weit hinter ihren Möglichkeiten zurück. Die Vorlage bietet so vieles, was hier einfach nicht genutzt wird. Dadurch kommen nicht nur die Figuren zu kurz, sondern auch die Welt selbst. Wirtschaftlich können wir so manche Entscheidungen verstehen, kreativ jedoch hindern sie Avatar - Der Herr der Elemente daran, dieselbe Größe und Wirkung zu erlangen, wie es die Zeichentrickserie einst vermochte.

Und das ist wirklich schade, denn man hat einen tollen Cast zusammen, welcher vor allem das Team Avatar absolut gelungen zum Leben erweckt. Gerne würden wir zehn oder am liebsten sogar 20 Episoden mit ihnen verbringen, auf Abenteuer gehen und lustige wie emotionale Momente erleben. Der Cast ist auch in Staffel 2 einfach das Herzstück der Serie und man merkt, dass sie dieses Mal noch besser in ihren jeweiligen Rollen aufgehen. Zudem ist Miya Cech als Toph eine tolle Ergänzung, die sich nahtlos einreiht.

Avatar - Der Herr der Elemente von Netflix könnte richtig gut sein, eine der besten Adaptionen seiner Art, doch man bleibt selbst gewählt hinter den eigenen Möglichkeiten zurück. So ist zwar auch Staffel 2 gut und macht auch Spaß, aber während Kenner der Vorlage um verpasste Möglichkeiten trauern, werden Neueinsteiger um die wahre Größe dieser Geschichte gebracht.

Avatar - Der Herr der Elemente Staffel 2 Bewertung
Bewertung des Films
710

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