Die Jugendliche Ivy hat eine Krebserkrankung überstanden und zieht sich seither lieber zurück. Partys, Freunde und große Freiheit gibt es bei ihr nicht mehr. Ihre übervorsorglichen Eltern melden sie daher bei einem vierwöchigen Children Run Free Camp für krebskranke Jugendliche an. Sie lernt unerwartet Gleichgesinnte in einer Gruppe von Außenseitern kennen. Gemeinsam feiern sie das Leben und einen Sommer, den sie nie vergessen werden.
"Sunny Dancer" habe ich gestern in einer Sneak im Kino gesehen.
Das ist sicher ein guter Film, und er hat auch einige emotional starke Momente, jedoch konnte ich persönlich nur wenig mit dem Film anfangen. Ich konnte mich mit den Jugendlichen nicht wirklich identifizieren, und das nicht, weil ich noch nie Krebs hatte, sondern wegen des Benehmens. Die Jugendlichen haben eine Aussprache, die einfach zum Fremdschämen ist. So hätte zu meiner Jugendzeit niemand oder fast niemand geredet, schon gar nicht mit Erwachsenen oder älteren Menschen. Diese "Jugendsprache" der Generation Z ist einfach nur übel und nervt mich im Film einfach sehr stark.
Bewertung: 5/10 Punkte
Wiederschauwert: Keiner
Nachhaltiger Eindruck: Gering
Emotionale Tiefe: Mittel
Ein Zauberer kommt nie zu spät. Ebenso wenig zu früh. Er trifft genau dann ein, wenn er es beabsichtigt.