Hier dreht sich alles um die News Teuflisch! Marvel bringt den "Ghost Rider" durch Deadpool-Regisseur zurück!. Tausch dich mit anderen Filmfans aus.
Coole Nachricht. Gosling sehe ich ganz gerne.
Gilt Agents of Shield eigentlich noch als Kanon? Da war in der 4. Staffel auch ein Ghost Rider.
So macht man doch Stimmung.
Könnte ein Erfolg werden.
"The Wheel weaves as the Wheel wills"
Die Spatzen haben es ja schon länger vom Dach gepiffen, deshalb war es jetzt nicht die allergrößte Überraschung. Trotzdem schön, dass Marvel auch in diesem Bereich weitermacht und ich hoffe, dies ist nach Ironheart (Mephisto) , Moon Knight und Werwolf by Night nur der Beginn.
Natürlich musste ich auch direkt an Blade denken, wo Kevin Feiges übrigens folgendes sagte: "I Feel Like a Gigantic Loser and Failure That We Didn’t Get Off the Ground With Mahershala Ali". Das klingt für mich danach, als sei das Projekt endgültig gestorben. Hoffentlich haben wir es bei diesem ähnlich gelagerten Film nicht mit den gleichen Problemen zu tun. Immerhin haben wir hier auch direkt einen Regisseur angekündigt, welcher schon mit dem Hauptdarsteller zusammenarbeitete und wo es schon Ideenaustausch gab. Bei Blade war es wohl so, dass man zwar Mahershala Ali gewinnen konnte, aber eigentlich nie eine Idee und einen Plan hatte, was man mit ihm eigentlich machen wollte.
@CountDooku
Gilt Agents of Shield eigentlich noch als Kanon? Da war in der 4. Staffel auch ein Ghost Rider.
Auch wenn ich klarer Fan der Serie bin, galt sie noch nie als Kanon, weil sie weder von Feige noch von der offiziell veröffentlichten Timeline bisher berücksichtigt wurde. Anhand der Netflix-Shows kann dies immer noch geschehen, aber offiziell ist sie kein Kanon.
Ergibt auch Sinn, da die Serie zwar immer auf das MCU achtete, das MCU aber nie auf die Serie.
Widersprüche gab es nur in eine Richtung (warum offenbart Coulson sich nie den Avengers?), ab Staffel 4 ging man zudem auch in eine eigene Richtung. Auch die Präsens von Robbie Reyes als Ghostrider widerspricht nicht dem Kanon und sicherlich auch nicht diesem Film, aber dieser Film wird wohl eher nicht auf ihn eingehen.
Man kann AoS also eher als alternative Zeitlinie innerhalb des 616 ansehen, wo Dinge genauso abliefen, aber es gewisse Anpassungen und Abänderungen gab, welche aber nie von großer Bedeutung in der übergeordneten TVA-Geschichte einnahmen.
Gosling + Stuntman = Ghost Rider. Oder Driver. Oder The Fall Guy. Egal. Der Typ kann alles spielen. Ich finde den klasse. Neulich hab ich Der Astronaut gesehen. Sehr schöner Film und sehr guter Gosling
@CountDooku
2013 bis etwa 2016: Offiziell als Teil des MCU gedacht, was auch sehr gut funktionierte. Danach hat die Serie weitgehend unabhängig der Hauptzeitlinie (Erde 616). Während Staffel 3 (von 2015 bis 2016) beginnt die Entkopplung. Die Serie erwähnt noch Ereignisse aus den Filmen, aber die Filme reagieren überhaupt nicht mehr auf die Serie.
Beispielsweise breitet sich die Inhuman-Problematik weltweit aus. Eigentlich müsste das ein Riesenthema für die Avengers sein. In den Filmen spielt es jedoch keine Rolle.
Ab Staffel 4 (von 2016 bis 2017)
Hier merkt man deutlich, dass die Serie ihr eigenes Ding macht. Die Ghost-Rider-Handlung, LMDs und das Framework haben praktisch keine Verbindung mehr zu den Kinofilmen. Es gibt zwar kleine Hinweise auf die Filmwelt, aber keine echten Überschneidungen.
Ich fand die Serie sehr gut. Als jedoch die Filme und die Serie nix mehr gemeinsam als ein Universum waren, fand ich es schade denn hier konnte die Serie Neues bringen was dann die Avengers oder die einzelnen Figuren in ihren Filmen zeigen konnten.
@Duck
Am Anfang war sie noch Teil des Kanons. In Staffel 1 (2013 bis 2014) war sie vollständig mit den Filmen verzahnt.
Die Serie ist praktisch eine Ergänzung zu den Filmen.
In Staffel 2 (2014 bis 2015) ist sie mmer noch eng verbunden. Der Aufbau des Helicarriers für Avengers: Age of Ultron wird in der Serie vorbereitet.
Die Inhumans werden eingeführt. Damals war sogar ein Inhumans-Film geplant. Hier endet im Grunde die Zeit des Mottos „It’s all connected“.
Die Inhumans Serie wurde nach einigen Folgen fallen gelassen. Ich kam selber nie über die zweite Folge hinaus. Bin deswegen nie traurig gewesen. Außerdem fand ich den Stil der Serie nichtssagend
You, me, or nobody is gonna hit as hard as life. But it ain’t about how hard you hit. It’s about how hard you can get hit and keep moving forward
@Duck-Anch-Amun für mich gehört Agent Carter und Agents of SHIELD zum MCU Kanon. Mir egal was andere sagen. Finde die zwei Serien so viel besser und traurig was für ein Nischendasein sie haben. Leider kam Staffel 6 und 7 dann nicht mehr auf Blu Ray raus. Zwei großartige Serien die ich nur jeden ans Herz legen kann.
@theMagician was soll man noch schreiben über Gosling. Habe zuhause das Steel Book von The Fall Guy und für heuer im Oktober dann Der Astronaut vorbestellt. Habe ihn sehr spät entdeckt und kann Kevin Feige und Marvel nur gratulieren. Es wird für Gosling & Levy ein schönes Doppel nach 2027 mit Star Wars dann 2028 Marvel. Auf jeden Fall sehe ich einen tollen eigenständigen Film, der hoffentlich nicht so verzahnt ist mit dem MCU, und wirklich losgelöst passiert.
@theMagician @Andreas2025
Mir braucht ihr es nicht erzählen, ich bin definitv Team AoS im MCU und hab diese Meinung auch immer vertreten (kann man auch in meinen kleinen Reviews zu den Staffeln lesen). Aber offiziell war es nie, denn wie gesagt ging die "everything is connected" immer nur von einer Seite aus. Feige hat die Serie nie als offiziellen Kanon bezeichnet, in offiziellen Begleitmaterialien wird die Serie komplett ignoriert und die Filme haben nicht einmal ein Ereignis aufgegriffen.
Das mussten die Filme auch nicht wirklich, weil In-Universe ja die Agents of Shield unterwegs waren.Trotzdem ist es z.B. auffällig, das große Ereignisse vor allem ab Ende Staffel 2 nie erwähnt wurden. Du hast die Inhumans genannt (ok, im MCU kamen immer wieder Figuren vor, deren Kräfte nie erklärt wurden, aber auch allein die Präsenz von Agent Coulson fiel nie auf, wo einige Figuren sogar für Shield arbeiteten. Das Darkhold tauchte plötzlich auf, etc. Das sind die große Dinge und deshalb funktioniert es auch. Aber offiziell ist es halt nicht, was doch sehr leicht gewesen wäre, immerhin zählen nun die Netflix-Serien ja offiziell dazu.
Betreffend des Inhumans-Film kann man davon ausgehen, dass dieser sicherlich komplett anders geworden wäre als die Serie. Als Spin-Off greift die Serie selbst AoS nur sehr kurz auf, ansonsten hatte das Projekt absolut 0 Impakt. Die Inhumans wurden damals eingeführt, weil Marvel nicht die Rechte an den Mutanten hatte. Der Film wurde 2014 angekündigt, 2016 verschwand er dann von der Veröffentlichungsliste. Und 2017 erklärte Disney offiziell, dass man 20th Century und damit die X-Men kaufen möchte...
Tatsächlich denke ich, dass den Inhumans auch als Film das gleiche Schickal wie den Eternals geblüht hätte.
Btw zählen "offiziell" neben AoS auch Runaways, Cloak&Dagger und Helstrom nicht zum Kanon. Agent Carter ist wohl ähnlich wie AoS - funktioniert im MCU, gehört für mich offiziell dazu. Und mit James D’Arcy durfte neben Peggy eine weitere Figur auch in den Filmen vorkommen.
Wie gesagt, ich hab nur von offiziell gesprochen, für mein Empfinden gehören sie solange dazu, bis die Filme diesen Serien klar widerspricht.
Nimmt Ryan Gosling nun jedes Franchise mit, welches nicht bei Drei auf den Bäumen ist?^^ Ich wünsche mir, dass mal wieder mehr Filme abseits der Blockbuster-Maschinerie mit ihm kommen.
"Dit is einfach kleinlich, weeste? Kleinjeld macht kleinlich, Alter. Dieset Rechnen und Feilschen und Anjebote lesen, Flaschenpfand, weeste? Dit schlägt dir einfach auf de Seele."
Teuflisch! Marvel bringt den "Ghost Rider" durch Deadpool-Regisseur zurück!
Moviejones | 26.07.2026