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11.10.2026
The Death of Robin Hood
Hier darf man definitiv kein Actionfeuerwerk erwarten, ansonsten wird man mit großer Wahrscheinlichkeit ziemlich enttäuscht über den Streifen und seine Entwicklung sein. Die ersten 20-30 Minuten sind noch äußerst hart inszeniert und haben die erwartete Action zu bieten. Im Anschluss werden allerdings sämtliche Genre-Erwartungen komplett über den Haufen geworfen und der Film entwickelt sich zu einem tieffgründigen, dialogreichen Charakterdrama mit deutlich entschleunigtem Pacing. Ich muss zugeben, ich habe etwas mehr Action und Spannung über die gesamte Laufzeit erwartet, konnte mich mit dem extremen Genrewechsel aber letztendlich durchaus arrangieren. Das lag vor allem an der faszinierenden Darstellung von Hugh Jackman, der seine Rolle großartig spielt, aber auch an den durchaus interessanten philosophischen Fragen, mit denen sich der Film beschäftigt.
Hier darf man definitiv kein Actionfeuerwerk erwarten, ansonsten wird man mit großer Wahrscheinlichkeit ziemlich enttäuscht über den Streifen und seine Entwicklung sein. Die ersten 20-30 Minuten sind noch äußerst hart inszeniert und haben die erwartete Action zu bieten. Im Anschluss werden allerdings sämtliche Genre-Erwartungen komplett über den Haufen geworfen und der Film entwickelt sich zu einem tieffgründigen, dialogreichen Charakterdrama mit deutlich entschleunigtem Pacing. Ich muss zugeben, ich habe etwas mehr Action und Spannung über die gesamte Laufzeit erwartet, konnte mich mit dem extremen Genrewechsel aber letztendlich durchaus arrangieren. Das lag vor allem an der faszinierenden Darstellung von Hugh Jackman, der seine Rolle großartig spielt, aber auch an den durchaus interessanten philosophischen Fragen, mit denen sich der Film beschäftigt.