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Tagebuch

Tagebuch von luhp92

Wann hat luhp92 welchen Film oder welche Serie gesehen? Hier erfährst du es!
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Tagebuch
2021
Jan
17
Hugo Cabret
17.01.2021
Hugo Cabret
Wer hat´s gesehen? Bewertung
16
Der schwarze Diamant Wer hat´s gesehen? Bewertung
ReWatch
14
Die Reise zum Mond
14.01.2021
Die Reise zum Mond
Wer hat´s gesehen? Bewertung
13
Sound of Metal
13.01.2021
Sound of Metal
Wer hat´s gesehen? Bewertung
10
Relic
10.01.2021
Relic
Wer hat´s gesehen? Bewertung
10
Spenser Confidential Wer hat´s gesehen? Bewertung
10
Berlin Alexanderplatz Wer hat´s gesehen? Bewertung
09
Guns Akimbo
09.01.2021
Guns Akimbo
Wer hat´s gesehen? Bewertung
07
Out of Play - Der Weg zurück
07.01.2021
Out of Play - Der Weg zurück
In der zweiten Hälfte der 2010er Jahre entwickelte sich Ben Affleck, dessen Filmographie ich zuvor nie wirklich wahrgenommen hatte, zu einem meiner Lieblingsschauspieler. Auf diesem filmischen Höhepunkt meinerseits durchlebte Ben Affleck einen seiner schlimmsten persönlichen Tiefpunkte, litt unter Alkoholismus und mehreren Rückfällen, weshalb er als Schauspieler und Regisseur kürzer trat, um sein Leben wieder auf die Reihe zu bekommen. Ein schmerzliches Paradoxon. In "The Way Back" (in Deutschland unpassenderweise "Out of Play") spielt Ben Affleck nun einen im Leben gescheiterten Mann, der eine zweite Chance erhält. Seine vielversprechende Basketballkarriere fand in jungen Jahren ein jähes Ende, seine Ehe ging nach dem Krebstod des Sohnes in die Brüche und er flüchtete sich in den Alkohol. Nun wird ihm angeboten, das Basketballteam seiner Alma Mater zu trainieren, nebenher versucht er, sein Alkoholproblem in dem Griff zu bekommen. Ein tiefgehendes Drama kreieren Regisseur Gavin O’Connor ("Warrior", "The Accountant") und Drehbuchautor Brad Ingelsby ("Out of the Furnace") nun wahrlich nicht, sie verlassen sich neben altbekannten und gut bewährten Formeln darauf, dass O’Connor es versteht, die richtigen Knöpfe zu drücken. Und eben auf Ben Afflecks emotionalen und aufwühlenden Seelenstriptease, der Umstand dieses metaphorischen Biopics und Afflecks Selbsttherapie machen hier mehr als die halbe Miete aus. Ein schöner, trauriger und doch zugleich aufbauender Motivationsfilm. Hoffentlich geht es nun für Ben Affleck wieder stabil bergauf.
Wer hat´s gesehen? Bewertung
In der zweiten Hälfte der 2010er Jahre entwickelte sich Ben Affleck, dessen Filmographie ich zuvor nie wirklich wahrgenommen hatte, zu einem meiner Lieblingsschauspieler. Auf diesem filmischen Höhepunkt meinerseits durchlebte Ben Affleck einen seiner schlimmsten persönlichen Tiefpunkte, litt unter Alkoholismus und mehreren Rückfällen, weshalb er als Schauspieler und Regisseur kürzer trat, um sein Leben wieder auf die Reihe zu bekommen. Ein schmerzliches Paradoxon. In "The Way Back" (in Deutschland unpassenderweise "Out of Play") spielt Ben Affleck nun einen im Leben gescheiterten Mann, der eine zweite Chance erhält. Seine vielversprechende Basketballkarriere fand in jungen Jahren ein jähes Ende, seine Ehe ging nach dem Krebstod des Sohnes in die Brüche und er flüchtete sich in den Alkohol. Nun wird ihm angeboten, das Basketballteam seiner Alma Mater zu trainieren, nebenher versucht er, sein Alkoholproblem in dem Griff zu bekommen. Ein tiefgehendes Drama kreieren Regisseur Gavin O’Connor ("Warrior", "The Accountant") und Drehbuchautor Brad Ingelsby ("Out of the Furnace") nun wahrlich nicht, sie verlassen sich neben altbekannten und gut bewährten Formeln darauf, dass O’Connor es versteht, die richtigen Knöpfe zu drücken. Und eben auf Ben Afflecks emotionalen und aufwühlenden Seelenstriptease, der Umstand dieses metaphorischen Biopics und Afflecks Selbsttherapie machen hier mehr als die halbe Miete aus. Ein schöner, trauriger und doch zugleich aufbauender Motivationsfilm. Hoffentlich geht es nun für Ben Affleck wieder stabil bergauf.
04
Alien vs. Predator
04.01.2021
Alien vs. Predator
Wer hat´s gesehen? Bewertung
03
Coma
03.01.2021
Coma
Klar erkennbar inspiriert von den großen Hollywood-Vorbildern wie "Inception" und "The Matrix", auch dem deutschen Videospiel "The Whispered World" sehr ähnlich. Was das russische Kino hier mit kleinem Budget an Optik und World Building auf die Leinwand bzw. den Bildschirm zaubert, ist schon echt beeindruckend und lobenswert. Leider werden Drama und Gesellschaftskritik nie so recht ausgefeilt und bleiben oberflächlich, mehr ein Science-Fiction-Film der Ideen als der Ausführungen.
Wer hat´s gesehen? Bewertung
Klar erkennbar inspiriert von den großen Hollywood-Vorbildern wie "Inception" und "The Matrix", auch dem deutschen Videospiel "The Whispered World" sehr ähnlich. Was das russische Kino hier mit kleinem Budget an Optik und World Building auf die Leinwand bzw. den Bildschirm zaubert, ist schon echt beeindruckend und lobenswert. Leider werden Drama und Gesellschaftskritik nie so recht ausgefeilt und bleiben oberflächlich, mehr ein Science-Fiction-Film der Ideen als der Ausführungen.
02
Ashfall
02.01.2021
Ashfall
Wer hat´s gesehen? Bewertung
01
Undine
01.01.2021
Undine
Wer hat´s gesehen? Bewertung
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