Nick Conklin ist ein korrupter New Yorker Cop. Er ist stahlhart, arrogant und völlig unberechenbar. Er hat den Auftrag, einen japanischen Killer nach Osaka zurückzubringen. Als ihm aber dort die Flucht gelingt, gerät Nick zusammen mit seinem Partner Charlie Vincent in die Schusslinie der japanischen Mafia. Sie lernen schnell, was es heißt, die Männer der Yakuza zum Feind zu haben.
Ich habe mir den Film am 23. Oktober 2026 angeschaut. (Zum Filmtagebuch)
Gerade optisch macht der Film auch heute noch richtig was her. Das Zusammenspiel aus Dauerregen und flackerndem Neonlicht am anderen Ende der Welt sorgt für eine unglaublich dichte, düstere Atmosphäre. In Kombination mit dem starken Soundtrack von Hans Zimmer entsteht so eine Kulisse, die einen sofort in den Bann zieht. Michael Douglas trägt das Ganze perfekt als zynischer, unkonventioneller New Yorker Cop, der plötzlich in der für ihn völlig fremden Welt der japanischen Yakuza feststeckt. Auch wenn die Story hier und da ihre Längen hat, bleibt letztendlich ein ziemlich stylischer, stark gealterter 80er-Jahre-Klassiker von Ridley Scott, den man sich immer mal wieder gut anschauen kann.
Meine Bewertung