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Return to Silent Hill gesehen am  
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Return to Silent Hill (2026)

Ein Film von Christophe Gans mit Jeremy Irvine und Hannah Emily Anderson

Kinostart: 05. Februar 2026106 Min.FSK16Horror, Videospiele
Meine Wertung
Ø MJ-User (6)
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Return to Silent Hill Bewertung

Return to Silent Hill Inhalt

James, der von der Frau getrennt wurde, die er liebt, und daran zerbrach, erhält einen mysteriösen Brief, der ihn nach Silent Hill führt, wo die Suche nach ihr beginnt. Je mehr er sucht, desto tiefer versinkt James in der Dunkelheit und begegnet dort furchteinflößenden Kreaturen, die einen kennt man bereits, die andere sind brandneu. James beginnt immer mehr an seinem Verstand zu zweifeln und versucht am Ende nur noch lange genug durchzuhalten, um seine verschollene Liebe wieder zu finden.

Cast & Crew

Wer ist der Regisseur von Return to Silent Hill und wer spielt mit?

Regie
Christophe Gans
Darsteller
Jeremy Irvine, Hannah Emily Anderson, Robert Strange, Evie Templeton, Eve Macklin, Pearse Egan, Emily Carding, Martine Richards, Howard Saddler, Matteo Pasquini
OV-Titel
Return to Silent Hill
Der Film erhielt die FSK-Freigabe "Freigegeben ab sechzehn Jahren".
Zur Filmreihe Silent Hill gehören ebenfalls Silent Hill (2006) und Silent Hill - Revelation 3D (2012).
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3 Kommentare
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DrStrange : : Moviejones-Fan
29.10.2026 21:34 Uhr
0
Dabei seit: 07.05.12 | Posts: 4.219 | Reviews: 76 | Hüte: 180

„Return to Silent Hill“ kann zuerst immer wieder durch seine Atmosphäre aufblitzen und manche eingestreute Szenen sind optisch wirklich sehr gelungen. Dagegen stehen aber die größtenteils mangelhaften CGI-Effekte, welche den Gesamteindruck dann wieder deutlich nach unten ziehen.

Das Spiel habe ich nie gespielt, daher fehlen mir hier die Vergleichswerte, aber entweder hat man sich deutlich von der Vorlage entfernt, oder man konnte die Geschichte nicht richtig greifen, denn anders kann man diese eintönige und langweilige Story sonst nicht mehr erklären. Vielleicht funktioniert aber auch nicht alles als Film, was in einem Videospiel den Spieler fesselt.

Wie auch bereits in den vorherigen Kommentaren erwähnt wurde, ist auch der von Jeremy Irvine gespielte James, incl. seinem angeklebten, unechten Bart, eher ein unsympathischer Protagonist, mit dem man nur sehr schlecht eine Verbindung aufbauen kann. Das ist ebenfalls nicht hilfreich, für einen Film, der sich aus vielen anderen Gründen schon schwer tut, den Zuschauer irgendwie bei Laune zu halten.

Obwohl der Film mit seinen 106 Minuten noch harmlos ausfällt, fühlt er sich dann aber deutlich zu lang an und viel zu zäh erzählt. Ich bin zwischenzeitlich für ne Zeit in die Küche verschwunden und habe den Film einfach mal laufen lassen, was bei mir immer ein schlechtes Zeichen ist, und verpasst habe ich wohl auch nicht gerade viel, wie es scheint.

Zum Thema „verpasst“ muss man dann auch sagen, wenn dies hier die so hochgelobte Geschichte des Videospiels „Silent Hill 2“ sein soll, dann verspüre ich jetzt noch weniger Bedürfnis dies nachzuholen. Somit dient der Film jetzt eher als abschreckendes Beispiel, als ein Anreiz, sich mit dem Spiel zu beschäftigen.

Ein paar nette, optische Einfälle und ein wenig Atmosphäre reichen leider nicht aus, um einen kompletten Film zu tragen wie sich hier nun leider aufzeigt.

Erschreckend ist, dass der Film von dem Regisseur stammt, der damals den so hervorragenden „Pakt der Wölfe“ abgeliefert hat, aber dessen Klasse hat Gans weder zuvor, noch danach jemals wieder erreichen können.

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"The Wheel weaves as the Wheel wills"

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Sleeper29 : : Moviejones-Fan
30.06.2026 09:31 Uhr
0
Dabei seit: 09.02.16 | Posts: 1.516 | Reviews: 1 | Hüte: 31

Ich habe mir den Film am 28. Juni 2026 angeschaut. (Zum Filmtagebuch)

War jetzt nicht ganz so schlimm wie erwartet, auch wenn hier gefühlt alles im Studio gedreht wurde und das CGI sehr bescheiden ausgesehen hat. Leider ist auch die Handlung eher flach gehalten und so richtig mitfiebern konnte ich mit dem Hauptcharakter auch nicht. Trotzdem hat der Film vereinzelt gute Szenen, die ich schon ansprechend gefunden habe, leider aber zu wenig davon.

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Soulbreaka : : Nummer 1
14.02.2026 22:25 Uhr
0
Dabei seit: 04.04.10 | Posts: 671 | Reviews: 10 | Hüte: 1

Der Film ist zu großen Teilen sterbenslangweilig. Die Erwartungen waren sehr gering, nach allem was ich bisher gehört habe und zumindest optisch fand ich den Film besser als erwartet. Ich denke auch, mit 2-3 "kleinen" Änderungen, hätte es ein ganz guter Film werden können. Man hält sich was die Schauplätze betrifft recht nah an der Vorlage, würde man sich bei James ähnlich nah an der Vorlage orientieren, wäre der Film meiner Meinung nach wahrscheinlich schon deutlich besser. Das große Problem ist für mich, dass James im Film einfach ein unsympathischer Proll ist. Im Spiel ihingegen st James ein sehr empathischer, einfühlsamer Mann. Bei der Backstory um Mary (und James) wäre es wahrscheinlich auch besser gewesen, man wäre näher am Spiel geblieben, aber ich denke selbst das hätte funktioniert, wenn man dem James aus dem Film mehr Sympathie entgegenbringen könnte.

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