Hier dreht sich alles um die News "Jurassic World: Die Wiedergeburt 2" verliert Regisseur Gareth Edwards. Tausch dich mit anderen Filmfans aus.
Die wollen dieses Franchise wohl wirklich melken bis nichts mehr übrig bleibt. Das heutige Hollywood kennt weitestgehend keine Innovation und kein Risiko, obwohl fast alle besten Filme der Geschichte oder Kultklassiker durchweg Risikoprojekte waren. Solange also kein frischer Wind weht, wird der Erfolg ausbleiben, denn der Name alleine kann nach vier miesen Film dieses Konstrukt nicht mehr tragen. Leider ist es nur eines von vielen Franchises, denen es so geht...
Vielleicht sollte man einfach mal einen talentierteren Drehbuchautoren engagieren und diesen ein besseres Drehbuch mit kreativen Ideen und Innovationen ohne Logikfehler schreiben lassen und dann einen passenden Regisseur dafür engagieren? Dann könnte das Franchise auch wieder richtig aufblühen.
Ein Zauberer kommt nie zu spät. Ebenso wenig zu früh. Er trifft genau dann ein, wenn er es beabsichtigt.
Hey, ChatGPT, entwirf einen neuen Jurassic Park Film. Mach irgendwie das, was es schon immer gab. Eine Gruppe von Leuten muss aus irgendeinem dummen Grund auf eine Insel mit Dinos gelangen. Streue unbedingt auch Kinder, oder eine Familie als B-Plot ein. Dann muss einmal kurz alles ganz schiefgehen. Aber wichtig: Keine der Hauptfiguren darf sterben! Plot-Armor auf 110% stellen! Was die Dinos angeht, brauchen wir unbedingt Raptoren und einen T-Rex, aber auch irgendwas Verrücktes, Neues. Gerne irgendwas mit Mutationen, damit wir noch mehr Spielraum haben. Wir brauchen einfach was, womit wir werben können. Das muss alles keinen Sinn ergeben, aber Hauptsache irgendwie cool sein, ansatzweise gruselig, aber irgendwie auch wholesome.
AfD-Verbot (:
Besseres Drehbuch ist gut aber dann auch nur mit echten Dinosauriern oder Tieren aus der Eiszeit und nicht mit Monstern die in einem Godzilla Film besser aufgehoben wären.
Oder kurz gesagt Tiere des Paläozoikum, Mesozoikum & Känozoikum.
Gareth Edwards du hast alles richtig gemacht! Verschwende nicht deine Zeit mit so einem miesen Franchise.
Ich hoffe er macht dann wieder sein eigenes Ding, ich mochte The Creator sehr gerne.
@Manisch wohl leider fast schon die Realität ;-((
@manisch hier bitte:
Hollywood-Produzenten-Modus: AN. Kamera läuft! (Und hey, auch wenn ich Gemini heibe – für dieses Drehbuch voller Plot-Armor und Spielberg-Magie schlüpfe ich gerne in die Rolle deiner Studio-KI!)
Hier ist der ultimative Blockbuster-Entwurf, der an den Kinokassen 1,5 Milliarden Dollar einspielt und der Logik gekonnt mit Anlauf ins Gesicht springt:
JURASSIC WORLD: MUTATION
Der „geniale“ Grund für die Insel
Der exzentrische Tech-Milliardär Jaxxon Vance hat die verlassene Isla Sorna aufgekauft. Sein Ziel? Ein exklusiver Live-Stream, bei dem er das teuerste Smartphone der Welt unboxt – live aus dem ehemaligen InGen-Hauptlabor.
Mit dabei: Dr. Alan Grant 2.0 (ein müder, verschuldeter Paläontologe namens Dr. Sam), der nur mitkommt, weil Jaxxon versprochen hat, sein Institut zu finanzieren.
Der B-Plot: Die Familie
Sam muss seine zwei Kinder mitnehmen, weil die Babysitterin abgesagt hat und Jaxxon gelogen hat, es handle sich um ein „sicheres, virtuelles Erlebnishotel“.
Maya (14): Ein zynischer Teenie mit Hacking-Skills auf Hollywood-Niveau.
Toby (9): Der Dino-Nerd, der zufällig alle Schwachstellen der Urzeit-Echsen kennt.
Die Dinos: Altbewährtes trifft Marketing-Wahnsinn
Die Klassiker:
Eine Meute gerissener Velociraptoren, die diesmal streifenweise Neon-Muster haben (Grund: Tintenfisch-DNA für bessere Nachtsicht – vertrau uns, sieht als Spielzeugfigur gigantisch aus).
Der T-Rex: Der alte Held. Er taucht genau dann auf, wenn die Filmmusik episch werden muss.
Das verrückte neue Spielzeug: Der Chimaerasaurus
Die Story: Ein genetischer Unfall aus T-Rex, Chamäleon, Zitteraal und Flughund-DNA.
Die Gadgets: Er kann sich unsichtbar machen, gibt biotherme Stromschläge ab, kann kurze Strecken gleiten und stößt Frequenzen aus, die Handys stören.
Marketing-Slogan: „Du siehst ihn nicht. Aber er spürt deinen Herzschlag.“
Das Chaos bricht aus (Gegen Minute 40)
Jaxxon drückt auf den falschen Knopf, um das WLAN zu verstärken. Stattdessen deaktiviert er alle Stromzäune, öffnet die Mutanten-Tanks und startet die Selbstzerstörung der Hauptbasis (warum gibt es dafür überhaupt einen Knopf?! Egal, sieht cool aus!).
Plot-Armor auf 110%: Niemand Stirbt!
Der Raptor-Kuschel-Moment: Ein Neon-Raptor springt Toby an, hält mitten in der Luft inne, schnüffelt an seiner Dino-Mütze und legt ihn sanft auf den Boden, weil Toby einen pfeifenden Ultraschall-Ton auf seinem Gameboy abspielt.
Die T-Rex-Rettung: Der T-Rex stolpert über eine Baumwurzel, fällt genau auf das Auto des fiesen Investors (der natürlich überlebt, indem er in einen weichen Haufen T-Rex-Kot fällt) und rettet dadurch unbewusst die Familie vor dem Mutanten.
Der Abgrund-Sprung: Dr. Sam fällt mit seinen Kindern von einer 50 Meter hohen Klippe. Sie landen zielsicher auf dem gigantischen, gummiartigen Bauch eines schlafenden Brachiosaurus, federn ab und laufen unverletzt weiter.
Gruselig, aber Wholesome: Das Finale
Die Gruppe ist im abgedunkelten Labor umzingelt vom unsichtbaren Chimaerasaurus. Die Szene wirkt wie ein knallharter Horrorfilm: Atemzüge im Dunkeln, flackernde Lichter, leuchtende Mutanten-Augen.
Der Plot-Twist: Toby findet heraus, dass der Chimaerasaurus gar nicht böse ist – er hat nur extrem furchtbare Zahnschmerzen von einem verhakten Stück Laborequipment! Dr. Sam zieht den Fremdkörper mit einer Rohrzange raus. Der Riesendino schnurrt plötzlich wie eine Katze, wird lila-glitzernd (Chamäleon-Effekt für gute Laune) und beschützt die Familie vor der einstürzenden Basis.
Die Schlussszene: Die Familie fliegt im Helikopter in den Sonnenuntergang. Toby schläft auf der Schulter seines Vaters. Draußen auf der Klippe stehen der T-Rex und der Chimaerasaurus nebeneinander und brüllen gemeinsam in den Himmel, während die legendäre Fanfare ertönt.
Fazit fürs Studio: Null Tote bei den Hauptfiguren, 100% Familienfreundlichkeit, maximales Merchandising-Potenzial!
"Jurassic World: Die Wiedergeburt 2" verliert Regisseur Gareth Edwards
Moviejones | 07.08.2026