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Amber Heard als "Red Sonja"?

Moviejones | 14.02.2011

Hier dreht sich alles um die News Amber Heard als "Red Sonja"?. Tausch dich mit anderen Filmfans aus.

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22 Kommentare
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Sully : : Elvis Balboa
14.02.2011 19:01 Uhr
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Dabei seit: 29.08.09 | Posts: 10.558 | Reviews: 30 | Hüte: 555
@ArneDias
Da wiederholst Du eigentlich nochmal das, was ich unten schon geschrieben habe, aber das kann man ja auch nicht oft genug betonen! ;o)

Es kommt im Leben nicht darauf an wie viel Du austeilst, sondern darauf wie viel Du einstecken kannst und trotzdem weiter machst!

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ArneDias : : Mr. Wick
14.02.2011 19:45 Uhr
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Dabei seit: 07.05.09 | Posts: 4.489 | Reviews: 29 | Hüte: 261
Ich wollt es nur nochmal in eigenen Worten auskotz...äh sagen wink

Und einige dinge kann man nicht oft genug sagen^^
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Padawan : : Moviejones-Fan
14.02.2011 23:39 Uhr | Editiert am 14.02.2011 - 23:41 Uhr
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Dabei seit: 06.12.10 | Posts: 265 | Reviews: 0 | Hüte: 2
ihr habt ja so recht ... *seufz* mich kotzt auch in den letzten jahren an, dass das niveau der drehbücher immer mehr und noch mehr jämmerlich wird. es ist zum mäusemelken. optik, effekte, kameraführung und all das (bis auf diese eklige seuche mit der handkamera-wackelei) wird immer aufgebrezelter und toller, aber der inhalt, sully triffts, ist oft immer blutleerer.

ehrlich gesagt war mir schon inception viel zu simpel und eindimensional. das soll nicht grosskotzig klingen, wirklich nicht. aber wenn wir solche filme schon als lichtblicke verbuchen, dann ist es echt weit gekommen. wobei inception ein toller film ist, aber ich wünsche mir weit mehr story, niveau und komplexität in den drehbüchern. es ist einfach zum heulen.
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Geist : : Moviejones-Fan
15.02.2011 09:55 Uhr
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Dabei seit: 28.10.09 | Posts: 91 | Reviews: 7 | Hüte: 0
Mehr komplexität als Inception?! Mein Gott, bitte nicht!

Es ist ja nicht so das ALLE Filme langweilig sind. Ich finde es trifft nur auf die "Blockbuster" zu auf die alle warten und alle regelmässig enttäuscht werden. Deswegen stehen solche Filme bei mir prinzipiell immer hinten an oder werden gar nicht geschaut oder in der Hälfte abgebrochen (wie bei Avatar passiert...*sich duck*).

Es gibt sehr wohl sehr gute Filme die leider einfach schlicht nicht die Aufmerksamkeit bekommen die sie verdient hätten. Into the Wild ist so ein Beispiel. Die Negativen Höhepunkte fallen auf und positives rutscht unten durch. Deswegen empfinde ich die Situation nicht als so dramatisch wie hier beschrieben.

Ausserdem haben sich vor ein paar Monaten einige beschwert, dass nur "Independent" Filme Auszeichnungen erhalten resp. wurde der "Independent"-Trip der Oscarverleihung kritisiert (wobei mir noch immer schleierhaft ist, wie man die Sieger der letzten Oscars als "Independent" beschreiben kann) - Wieso eigentlich, wenn ja offenbar die grössten Produktionen einfach schlecht sind. Sogar Black Swan wurde von einigen als Indie-Film bezeichnet und sorry - neben Inception war des nun mal der Beste Film seit langem. Da kann kein Avatar, Robin Hood, Green Hornet, Expandables, A-Team oder was weis ich für Blockbuster mithalten. Schon klar wird man enttäuscht wenn man sein Kinogang nach diesen Filmen ausrichtet... Das war doch schon immer so.
ich schweife ab.
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Sully : : Elvis Balboa
15.02.2011 10:16 Uhr
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Dabei seit: 29.08.09 | Posts: 10.558 | Reviews: 30 | Hüte: 555
@Geist
Es geht aber in dieser Gesprächsrunde aber gerade um die Qualität von Blockbustern. Das ist ja so als würden wir hier gerade darüber diskutieren, welcher Reifegrad von Bananen einem gut schmeckt und jemand würde sagen, aber ihr könnt doch auch Erdbeeren essen! ;o)
 
Wieso soll es nicht gute und anspruchsvolle Blockbuster geben! Ich für meinen Teil habe einen breit gefächerten Filmgeschmack und möchte abseits von Independent Produktionen (die auch noch lange kein Garant für einen guten Film sind) auch qualitativ hochwertig unterhalten werden! Und genauso wie es schlechte IndieProduktionen gibt, darf es gern auch gute und tiefgründigere Blockbuster geben! Oft genug (ohne dass ich DIR das jetzt unterstelle) werden FilmFans belächelt, die über Qualität bei HollywoodProduktionen sprechen. Da sind dann nur Werke von Federico Fellini oder Hitchcock (bei den moderneren sind es dann Tarantino, Aranofsky oder Nolan) wahre Filmkunst und die Anderen haben ja alle "keine Ahnung"! Wenn ich sowas höre wird mir schlecht! Leute die so drauf sind, sollten einfach mal ihre Pseudo-Allwissenheit beiseite legen und an die Anfänge des Films und Dessen was dahinter stand schauen. Dort werden sie entdecken, dass Film rein zur Unterhaltung gedacht war und diese kennt bekanntlich keine Grenzen! ;o) Mir persönlich bringt kein Film was, der es nicht schafft mich emotional zu berühren und da ist es völlig wurscht ob das ein Blockbuster oder ein kleiner Kunstfilm ist!

Es kommt im Leben nicht darauf an wie viel Du austeilst, sondern darauf wie viel Du einstecken kannst und trotzdem weiter machst!

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Geist : : Moviejones-Fan
15.02.2011 10:45 Uhr
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Dabei seit: 28.10.09 | Posts: 91 | Reviews: 7 | Hüte: 0
Ja doch, du hast durchaus recht und dein treffender Vergleich mit Banane und Erdbeere - Da hast du mich erwischt.

Ich würde niemals behaupten, dass nur ich weiss was wahre Filmkunst ist, dazu hab ich erstens gar kein Recht und zweitens ist Geschmack bekanntlich relativ (das ist auch gut so). Jedoch verfolgen Blockbuster, egal welches Genre, oftmals das eine Schema was irgendwann mal funktioniert hat und nun einfach nur noch langweilig ist. Da können noch so schöne Effekte draufgeknallt werden - Der Film an sich ist langweilig und immer wieder das Selbe.
Ich würde schon fast soweit gehen und diese Art von Film als das grosses Übel Hollywoods bezeichnen, die sowohl den Weg zur Innovation blockieren als auch Talentierte junge Regisseure und Drehbuchschreiber aussperrt.

Deswegen meine ich, sollte man diese Produktionen als Filmfreak ignorieren und sich viel mehr anderen Produktionen widmen wie z.B.  damals District 9. Ein wahrer Kracher der so einige für gut befundene SciFi Filme aber sowas von in den Schatten stellte.
Klar gibts auch schlechte Indie-Dinger! Aber die Vergangenheit zeigt, dass diese immer weniger werden, während Hollywoods 08/15 Müll enorme Dimensionen annimmt.

Hier wird ja drüber diskutiert wie man den Qualitätsstandard wieder erhöhen könnte - Meiner Meinung nach, wie gesagt, durch schlichtes Ignorieren in den Kinos.
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Sully : : Elvis Balboa
15.02.2011 10:59 Uhr | Editiert am 15.02.2011 - 11:09 Uhr
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Dabei seit: 29.08.09 | Posts: 10.558 | Reviews: 30 | Hüte: 555
Klar das wäre ein Ansatz, aber ich denke der würde nicht zum Erfolg führen! Letztlich, das hast Du ja ähnlich auch schon angedeutet, gabs das in einer gewissen Form schon immer! Ist ja in der Musikindustrie nicht anders. Da schwappen Tag für Tag hunderte neue Songs auf die Märkte aber letztlich klingt fast alles nach Einheitsbrei. Radio hören, in dem einem Katy Perrys dieser Welt ins Ohr geprügelt werden, ist schon fast ein Strafe. Aber es lassen sich halt Unsummen damit verdienen! Klar ist: Wenn alle die Blockbuster meiden, gibts auch keine kleineren Filme mehr. Zwar ist vielleicht das eine oder andere MiniLabel noch dazu in der Lage, einen Film auf die Beine zustellen, aber alle anspruchsvolleren Produktionen der Studios würden nicht verwirklicht. Das Geld, dass die großen Blockbuster einspielen, finanziert eben auch die kleineren Projekte. Das Ganze ist mit schwarz oder weiß eben nicht zubereinigen, da alles ineinander verzahnt ist! Ein erster Schritt, der vielleicht tatsächlich funktionieren könnte ist der, bei dem man wenigstens die Fortsetzungen der Filme meidet, die zwar viel eingespielt haben, aber letztlich bei Kritikern und Publikum durchfielen. So würde man Flagge zeigen! Aber ein Rezept ist auch das ganz sicher nicht! ,o)
Du wirst sehen: Alle Welt hat auf Kampf der Titanen geschimpft, aber die Kinos werden bei der Fortsetzung trotzdem wieder voll sein!

Es kommt im Leben nicht darauf an wie viel Du austeilst, sondern darauf wie viel Du einstecken kannst und trotzdem weiter machst!

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