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Apex

Kritik Details Trailer News
Actionkenner können nur müde lächeln

Apex Kritik

Apex Kritik
13 Kommentare - 24.04.2026 von Moviejones (F. Bastuck)
Wir haben uns "Apex" für euch angeschaut und verraten euch in unserer Kritik, ob sich dieser Film lohnt.
Apex

Bewertung: 2 / 5

Charlize Theron muss nicht nur den Gefahren der australischen Wildnis trotzen, sondern auch mit allen Mitteln um ihr Überleben kämpfen, als sie in die Fänge von Taron Egerton gerät, der sich auf eine blutrünstige Menschenjagd begibt. Was nach toller Action und guter Unterhaltung klingt, hat uns am Ende dann doch sehr enttäuscht zurückgelassen. Warum Apex seinem Potenzial nicht gerecht wird, erklären wir euch im Folgenden.

Apex Filmkritik

Einige Monate, nachdem die Extremsportlerin Sasha (Charlize Theron) ihren Partner beim Bergsteigen verloren hat, begibt sie sich in die australische Wildnis. Dort trifft sie auf den scheinbar netten und hilfsbereiten Ben (Taron Egerton). Doch schnell wird klar, dass sich hinter der freundlichen Fassade ein abscheuliches Monster verbirgt. In der Wildnis völlig auf sich allein gestellt, wird Sasha zum Opfer einer Menschenjagd und muss um ihr Überleben kämpfen.

Trailer zu Apex

Eigentlich klingt hier doch alles gut. Tolle Schauspieler, eine vielversprechende Ausgangslage, vor Ort gedreht mit echten Stunts, kurzweilige 90 Minuten und auch der Trailer deutet auf einen unterhaltsamen Actionfilm hin. Doch wie bei Taron Egertons Charakter Ben, kann auch hier der erste Eindruck trügen. Denn leider ist Apex nur wenig unterhaltsam, kaum spannend und wirkt auch sonst recht inspirationslos.

Bereits die ersten zehn Minuten des Films sind beispielhaft für den ganzen Rest. Was eine spannende Auftaktsequenz sein könnte, kommt nicht nur sehr generisch daher, auch schafft sie es nicht, für die nötige Spannung zu sorgen. Zu keiner Zeit hält man hier wirklich die Luft an. Da hängen zwei Menschen am Berg und selbst wenn jemand abrutscht, erschreckt man sich nicht. Es fehlt schlicht das Gefühl für die Höhe und die Gefahr, in der sie sich hier befinden. Und dieses Problem der Inszenierung zieht sich durch den gesamten Film.

Durch Setbilder wissen wir, dass Charlize Theron tatsächlich während der Dreharbeiten an einigen hohen Klippen hing. Doch diese Bilder sehen weitaus spektakulärer und gefährlicher aus als die Bilder, die uns der fertige Film liefert. Seien es falsche Winkel oder zu viele Nahaufnahmen beim Klettern, als Zuschauer bekommt man nie ein Gefühl für die Gefahr und dadurch kommt auch nie wirklich Spannung auf. Vor allem wenn man sich im Vergleich andere Filme vor Augen führt, in denen man als Zuschauer regelrecht den Atem angehalten hat bei ähnlichen Szenen, wird der Unterschied deutlich.

Leider lässt sich dies auch auf die restliche Action übertragen. Vor allem Theron gibt sich sichtlich Mühe, doch die Action kann hier einfach zu keiner Zeit überzeugen. Weder die Szenen in der Wildnis noch die Jagdszenen und schon gar nicht die Kämpfe gegeneinander sind spannend oder gar spektakulär. Vor allem erfahrene Actionkenner laufen hier wirklich Gefahr, während des Schauens einzuschlafen.

Es ist zusätzlich keine Hilfe, dass der Film oft einen eher künstlichen Look hat. Bei der Auftaktsequenz kann man es noch verstehen, da hier mit Effekten nachgeholfen werden musste. Doch anschließend wurde vieles an echten Drehorten gedreht. Dennoch wirkt es teilweise wie vor Greenscreen aufgenommen. Auch hier liegen die Probleme vermutlich in der Inszenierung. Doch dies ist kein Problem, welches Apex allein hat, sondern eines, welches in den vergangenen Jahren immer häufiger auftritt.

Schaut man sich vor allem ältere Filme an, aber auch moderne Filme bekannter, guter Regisseure und Kameraleute, so kann man hier etwas beobachten: Vorder- UND Hintergrund werden scharf dargestellt. Immer häufiger ist es jedoch so, dass in heutigen modernen Filmen die Hintergründe fast durchgehend unscharf dargestellt werden. So gibt es in Apex eine Szene, in der Theron auf einer Erhöhung sitzt und im Hintergrund der gesamte Wald zu sehen ist. Bzw. zu sehen sein sollte, er ist nämlich komplett unscharf dargestellt. Dadurch sieht die ganze Szene einfach unfassbar künstlich aus, wie in einem Studio vor Greenscreen mit schlechter Beleuchtung gedreht.

Dies ist wie gesagt kein alleiniges Problem von Apex, doch tritt es hier eben auch auf. Und gerade weil vor Ort gedreht wurde, weil echte Stunts ausgeführt wurden und weil Theron wirklich an Klippen hing, ist dies sehr schade, denn dadurch geht all diese handgemachte Qualität im fertigen Produkt komplett verloren.

Leider kann der Film auch inhaltlich nicht überzeugen. Auch hier kann die Anfangssequenz als Beispiel herhalten, denn sie hat für den restlichen Film eigentlich keine Bedeutung. Ob es diese Sequenz gibt oder nicht, hat keinerlei Einfluss auf den gesamten Rest. Der Film würde ohne die ersten zehn Minuten genauso funktionieren. Aber auch der Rest wirkt leider sehr belanglos. Es passiert hier einfach fast gar nichts. Es gibt keine richtige Charakterentwicklung, keine großen Twists und auch aus Egertons Charakter wird viel zu wenig gemacht. Vor allem letzteres ist schade, denn hier wäre durchaus Potenzial vorhanden gewesen. Und dann ist der Film irgendwann vorbei und man fragt sich nur "Wie, das war es?"

Fazit

Wer gehofft hat, mit Apex den nächsten filmischen Adrenalinkick zu bekommen, wird bitter enttäuscht werden. Der Film bietet durchaus eine interessante Ausgangslage, jedoch macht er viel zu wenig bis gar nichts aus seinem Potenzial. Eine Story ist kaum vorhanden und die Action kann zu keiner Zeit überzeugen.

Hier können leider auch Charlize Theron und Taron Egerton nichts mehr retten, da ihre Charaktere einfach viel zu wenig zu tun bekommen. Mit 90 Minuten ist der Film dafür recht kurzweilig, jedoch ist man dann aber auch recht überrascht, wenn das Ende plötzlich da ist, weil doch eigentlich noch nichts wirklich passiert ist.

Apex Bewertung
Bewertung des Films
410

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13 Kommentare
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willi777 : : Moviejones-Fan
27.04.2026 08:47 Uhr
0
Dabei seit: 18.05.15 | Posts: 166 | Reviews: 0 | Hüte: 6

Der Film war großer Müll. Eine endlos-Schleife von völlig unmöglichen Abläufen.

Protagonistin jagt die erste Hälfte des Filmes mit Vorsprung davon, was das Zeug hält!

Stürzt Schluchten runter, wird in reißenden Flüssen kilometerweit mitgerissen und der Gegner ist immer schon dort, wo sie rauskommt und wartet. Hätten sie der Frau wenigstens vom Gegner einen Sender verpassen lassen, damit zumindest die lückenlose und allgegenärtige Ortung in dem Urwald Sinn machte (wie der ohne Apache und Fallschirm dann immer schon dort ist. liesen wir dann einfach mal offen). Aber nö. Er ist wohl ein "Jumper"

Meine Fresse, was für ein Schrottfilm

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s7evin : : Moviejones-Fan
26.04.2026 15:40 Uhr
0
Dabei seit: 01.08.13 | Posts: 78 | Reviews: 0 | Hüte: 0

Für einen Netflix Film war der eigentlich ziemlich solide

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Rotschi : : Wilder Roboter
26.04.2026 14:33 Uhr
1
Dabei seit: 17.12.09 | Posts: 1.577 | Reviews: 6 | Hüte: 57

Ich muss mich auch eher den positiveren Reviews anschließen. Klar Kritiken sind immer Subjektiv. Auch ich habe erst eure Review gelesen und genau eure Punkte sind mir aufgefallen.

Der unscharfe Wald, die teils zu dichten Nahaufnahmen an der Bergwand.

Aber von belangloser Action oder gar davon dass man nicht mitgefiebert, konnte bei der gemeinsamen Sichtung mit meiner Freundin nicht die Rede sein. Auch fand ich das Setting echt vernünftig. Klar auch für mich wäre das nie ein Film fürs Kino gewesen. Es ist auch kein zweiter Cliffhanger. Ich würde dem Film aber schon so als Kreuzung zwischen besagtem "Cliffhanger" und "Am Wilden Fluss" ansehen.

Für mich kein Meisterwerk. Aber auch keine 2/5. Ich habe mit Charlize Theron schon mitgefiebert und ich fand den überdrehten Taron Egerton echt amüsant, weil durchgedreht. Ich hatte Spaß und in Summe für mich ein besserer Netflix Film. Apex hat nach der Sichtung des Trailers voll meine Erwartungshaltung getroffen. 3,5 Hüte von mir.

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SpiderFan : : Moviejones-Fan
25.04.2026 02:28 Uhr
0
Dabei seit: 06.05.22 | Posts: 1.913 | Reviews: 0 | Hüte: 40

Der Film ist jetzt keine 8/10 und Neuheiten bringt er in der Art und Weise auch nicht mit, aber möchte er es denn überhaupt?

Da liegt halt der Teufel begraben.

Natürlich hätte man da gerne noch 1-2 Twists einbauen können, aber ob man damit die Welt neu erfunden hätte? Möchte ich stark bezweifeln.

Man bekommt hier einen netten Thriller geliefert und als Bonus gibts eine Charlize Theron, die durchaus klettern kann.

Und einen Taron Egerton, der bisschen abgehen darf.

Hab ich auch gerne mitgenommen. Nicht mehr und nicht weniger.

Sind auch einige witzige Szenen dabei. Musik Player usw

Kann die positiven Kritiken nachvollziehen und auch die eher weniger positiven. In gewissen Punkten.

Dennoch hab ich hier keine schlechte Zeit gehabt und gerade im action/thriller Bereich über die Jahre schon 3x größeren Mist gesehen.

“You have fought long enough, Galadriel. Put up your sword.”

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Caminito : : Moviejones-Fan
24.04.2026 23:32 Uhr
0
Dabei seit: 25.02.25 | Posts: 62 | Reviews: 0 | Hüte: 6

Erwartungshaltung ist alles: Im Kino wäre ich wohl eher etwas enttäuscht gewesen, aber auf Netflix nehme ich so einen Film für einen einfachen, untethaltsamen Abend gerne mit.

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Mxyzptlk : : Moviejones-Fan
24.04.2026 22:21 Uhr
0
Dabei seit: 29.03.16 | Posts: 509 | Reviews: 3 | Hüte: 12

Das Kind von cliffhanger und harte Ziele- hat mir gefallen

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Soulbreaka : : Nummer 1
24.04.2026 19:13 Uhr
0
Dabei seit: 04.04.10 | Posts: 621 | Reviews: 10 | Hüte: 1

Für mich ist es hier wie so oft bei Netflix, nette Story, tolle Optik, gute Schauspieler und trotzdem wird nicht genug draus gemacht. Spannung kommt, wenn dann nur ganz kurz auf. Meiner Meinung nach, kommt die Jagd, was ja eigentlich der zentrale Punkt der Story sein soll, viel zu kurz (und ist auch nicht besonders gut inszeniert).

Ich glaube nicht dass Netflix hier irgendwie reinfunkt. Ich glaube das Problem ist das genaue Gegenteil. Es gibt niemanden, der nochmal drauf schaut und noch Nachbesserungen fordert.

Im Vergleich zu den Filmen die direkt bei Amazon Prime erscheinen, find ich die Netflix Produktionen aber noch deutlich besser.

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SpiderFan : : Moviejones-Fan
24.04.2026 18:42 Uhr
0
Dabei seit: 06.05.22 | Posts: 1.913 | Reviews: 0 | Hüte: 40

@MJFrankBastuck

Draufhauen in den Kommentaren, überwiegend. "Typisch Netflix" - die Klassiker eben. Dabei liefern ja alle anderen Anbieter auch oft genug einfach nur Mist ab. Balls Up auf Amazon etc etc

Wobei hier natürlich auch die Erwartungshaltung eine große Rolle spielt. Und ein Review aus dem US Raum trifft es vielleicht ganz gut... Da wird ein B-Movie Vergleich gezogen und vielleicht ist dies ja der Punkt? Erwarte ich hier ein Meisterstück der Thriller Geschichte? Oder gehe ich eher mit dem B-Movie Gefühl rein und erfreue mich am A-Level Cast?

Nun gut.

Melde mich nach meiner Sichtung nochmal.

“You have fought long enough, Galadriel. Put up your sword.”

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MJ-FrankBastuck : : Moviejones-Fan
24.04.2026 18:07 Uhr | Editiert am 24.04.2026 - 18:10 Uhr
0
Dabei seit: 07.02.21 | Posts: 163 | Reviews: 0 | Hüte: 67

@SpiderFan

Gibt allerdings auch Reviews, die da deutlich positiver um die Ecke kommen. Mache mir eh mein eigenes Bild. Heute Abend. Aber klar, so kann man mal wieder auf Netflix draufhauen. Die Chance nehmen manche Leute ja gerne mit.

Die positiven Reviews habe ich auch gesehen und war davon teils sehr überrascht. Aber das zeigt eben, auch wenn gerne anderes behauptet wird, dass eine Filmkritik eben doch auch immer ein subjektiver Eindruck ist, und dieser kann sehr unterschiedlich ausfallen.

Was das mit dem Draufhauen auf Netflix betrifft... klar, natürlich, deswegen habe ich auch kürzlich erst der zweiten Staffel von Beef eine sehr positive Review verpasst. Und davor der zweiten Staffel von One Piece. Ich haue einfach zu gerne auf Netflix drauf.

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MJ-FrankBastuck : : Moviejones-Fan
24.04.2026 18:01 Uhr
0
Dabei seit: 07.02.21 | Posts: 163 | Reviews: 0 | Hüte: 67

@TiiN

Interessant dass sich Schauspielerinnen wie Charlize Theron trotzdem dafür hergeben. Leicht verdientes Geld?

Ich denke nicht, dass es da hauptsächlich ums Geld ging. Wie in der Kritik angedeutet, klingen die Voraussetzungen ja nicht schlecht. Denke, gerade auf dem Papier wirkte das nach einem interessanten Projekt, und Theron wird sicher auch gerne die Chance auf einen Actionfilm mit eigenen Stunts wahrgenommen haben. Würde ihr hier auf keinen Fall fehlenden Einsatz und nur Interesse am Geld vorwerfen. Manchmal, und das passiert halt, kommt am Ende ein anderer Film heraus, als man ihn sich am Anfang vielleicht vorgestellt oder erhofft hat.

@Rotwang

Frage mich auch, wo das Problem ist dass es bei Netflix nix wird, selbst wenn man brauchbare Leute an den Start bringt, da meine ich nicht nur Schauspieler.

Glaube nicht das netflix da immer reinfunkt, denke die Leute geben sich da weniger Mühe.

Wie in der Kritik angedeutet, sehe ich persönlich die Probleme da im modernen Filmemachen allgemein und weniger bei Netflix selbst. Ich glaube, die geben den Leuten schon viele Freiheiten und auch viele Möglichkeiten, ihre Projekte zu realisieren. Es wird schon seine Gründe haben, warum auch viele hochkarätige Filmemacher gerne und öfters mit Netflix zusammenarbeiten. Und trotz auch meiner Kritik an zu wenigen Kinoveröffentlichungen stehe ich Netflix in Sachen Filmen sehr positiv gegenüber, da sie einfach enorm viele Filme fördern, die sonst vielleicht nie gemacht werden könnten. Dadurch haben sie, denke ich, einen eher positiven als negativen Effekt auf die Filmlandschaft allgemein und werden auch zu oft zu Unrecht kritisiert. Ohne Netflix hätte es einen so tollen und schönen Film wie "Train Dreams" zum Beispiel nie gegeben.

Avatar
SpiderFan : : Moviejones-Fan
24.04.2026 17:21 Uhr
0
Dabei seit: 06.05.22 | Posts: 1.913 | Reviews: 0 | Hüte: 40

Gibt allerdings auch Reviews, die da deutlich positiver um die Ecke kommen. Mache mir eh mein eigenes Bild. Heute Abend. Aber klar, so kann man mal wieder auf Netflix draufhauen. Die Chance nehmen manche Leute ja gerne mit. laughing

“You have fought long enough, Galadriel. Put up your sword.”

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Rotwang : : Moviejones-Fan
24.04.2026 15:49 Uhr | Editiert am 24.04.2026 - 15:50 Uhr
0
Dabei seit: 11.06.20 | Posts: 1.470 | Reviews: 0 | Hüte: 42

Frage mich auch, wo das Problem ist dass es bei Netflix nix wird, selbst wenn man brauchbare Leute an den Start bringt, da meine ich nicht nur Schauspieler.

Glaube nicht das netflix da immer reinfunkt, denke die Leute geben sich da weniger Mühe.

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TiiN : : Goldkerlchen 2021
24.04.2026 15:09 Uhr
0
Dabei seit: 01.12.13 | Posts: 10.482 | Reviews: 185 | Hüte: 715

Schade, aber ist leider nicht so wirklich überraschend. Die meisten Netflix-Produktionen nicht viel mehr als Stangenware.

Interessant dass sich Schauspielerinnen wie Charlize Theron trotzdem dafür hergeben. Leicht verdientes Geld?


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