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01.01.2026
Der Marsianer - Rettet Mark Watney
Nach The Revenant der zweite große Brocken den ich noch auf meiner Watchlist hatte und den ich jetzt endlich abgearbeitet habe. Ich wollte aufjedenfall mit einem potenziellen 4,5/5er Kandidaten ins neue Jahr starten und das hat auch ziemlich gut geklappt. Meine Erwartungshaltung war zwar eine völlig andere, aber der Film konnte mich trotzdem voll abholen und das obwohl es eigentlich schon viel zu spät und ich deutlich zu müde war. Wenn ein Film es schafft einen aus dieser ungünstigen Ausgangssituation heraus abzuholen, dann muss der schon ordentlich was können. Ich bin zwar vorher von einem Interstellar 2.0 ausgegangen, aber schon nach den ersten Minuten war mir klar, das die typischen Spannungsmomente die eben z.B. in einem Interstellar eigene Höhepunkte wären ,die mit epischem Soundtrack über 10 min. ausgewalzt worden wären, hier nicht der Hauptfokus sind. Dazu gesellte sich dann relativ schnell der lockere Ton und die vielen humorvollen Einschübe bei denen ich oftmals wirklich laut auflachen musste. Matt Damon ist hier natürlich eine absolut sichere Wahl als Hauptdarsteller und Sympathieträger. Trotzdem hat der Film natürlich auf seine Art auch seine Spannungsmomente, aber es gibt hier eben nicht diesen klassischen dauerhaften Spannungsbogen wo der Film von einem Höhepunkt zum nächsten wandert. Es ist – wie für den Protagonisten auch – eher ein langer Weg zum Ziel und zwischendurch müssen eben eine paar Herausforderungen überwunden werden. Das Ridley Scott hier den schwierigen Spagat zwischen Spannung, Action und Humor schafft, ist wirklich eine Kunst, da dieser Film das Potenzial gehabt hätte zu zerfasert, langweilig, langatmig und mit unpassenden Humor gewürzt zu werden, da der Storyverlauf eben nicht unbedingt dem klassischen Blockbuster-Format entspricht. Im Vergleich zu Interstellar fehlt überall eine Schippe, die Bilder sind schön anzusehen, aber nicht überragend, der Soundtrack unterstützt passend, sticht aber nicht heraus und durch die humorvollen Elemente haben die emotionalen Szenen nicht ganz den Impact den Ersterer eben hat. Insgesamt aber ein sehr starker Sci-Fi Film der mit der positiven Grundstimmung, auch seine Protagonisten mal einen schönen Kontrast zu sonsitgen Filmen dieser Art schafft. Hoher Unterhaltungswert! Mittlerer Wiederschauwert!
Nach The Revenant der zweite große Brocken den ich noch auf meiner Watchlist hatte und den ich jetzt endlich abgearbeitet habe. Ich wollte aufjedenfall mit einem potenziellen 4,5/5er Kandidaten ins neue Jahr starten und das hat auch ziemlich gut geklappt. Meine Erwartungshaltung war zwar eine völlig andere, aber der Film konnte mich trotzdem voll abholen und das obwohl es eigentlich schon viel zu spät und ich deutlich zu müde war. Wenn ein Film es schafft einen aus dieser ungünstigen Ausgangssituation heraus abzuholen, dann muss der schon ordentlich was können. Ich bin zwar vorher von einem Interstellar 2.0 ausgegangen, aber schon nach den ersten Minuten war mir klar, das die typischen Spannungsmomente die eben z.B. in einem Interstellar eigene Höhepunkte wären ,die mit epischem Soundtrack über 10 min. ausgewalzt worden wären, hier nicht der Hauptfokus sind. Dazu gesellte sich dann relativ schnell der lockere Ton und die vielen humorvollen Einschübe bei denen ich oftmals wirklich laut auflachen musste. Matt Damon ist hier natürlich eine absolut sichere Wahl als Hauptdarsteller und Sympathieträger. Trotzdem hat der Film natürlich auf seine Art auch seine Spannungsmomente, aber es gibt hier eben nicht diesen klassischen dauerhaften Spannungsbogen wo der Film von einem Höhepunkt zum nächsten wandert. Es ist – wie für den Protagonisten auch – eher ein langer Weg zum Ziel und zwischendurch müssen eben eine paar Herausforderungen überwunden werden. Das Ridley Scott hier den schwierigen Spagat zwischen Spannung, Action und Humor schafft, ist wirklich eine Kunst, da dieser Film das Potenzial gehabt hätte zu zerfasert, langweilig, langatmig und mit unpassenden Humor gewürzt zu werden, da der Storyverlauf eben nicht unbedingt dem klassischen Blockbuster-Format entspricht. Im Vergleich zu Interstellar fehlt überall eine Schippe, die Bilder sind schön anzusehen, aber nicht überragend, der Soundtrack unterstützt passend, sticht aber nicht heraus und durch die humorvollen Elemente haben die emotionalen Szenen nicht ganz den Impact den Ersterer eben hat. Insgesamt aber ein sehr starker Sci-Fi Film der mit der positiven Grundstimmung, auch seine Protagonisten mal einen schönen Kontrast zu sonsitgen Filmen dieser Art schafft. Hoher Unterhaltungswert! Mittlerer Wiederschauwert!
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24.03.2019
Der Marsianer - Rettet Mark Watney
Ein beeindruckender und kraftvoller Film mit tollen Effekten und nervenaufreibender Story. Trotz zahlreicher guter, namhafter Schauspieler in den Nebenrollen ist "Der Marsianer" letztendlich eine One-Man-Show von Matt Damon geworden, der mit seinem charmanten Humor und dem unbändigen Willen zu überleben, ein Problem nach dem anderen angeht und versucht zu lösen. Es macht Freude ihm dabei zuzugucken, wie er in so einer prekären, fast aussichtslosen Lage nicht den Mut, Willen und Glauben verliert und immer weiter für sein Überleben kämpft. 8 von 10 Punkten, mit Tendenz zu 9!
Ein beeindruckender und kraftvoller Film mit tollen Effekten und nervenaufreibender Story. Trotz zahlreicher guter, namhafter Schauspieler in den Nebenrollen ist "Der Marsianer" letztendlich eine One-Man-Show von Matt Damon geworden, der mit seinem charmanten Humor und dem unbändigen Willen zu überleben, ein Problem nach dem anderen angeht und versucht zu lösen. Es macht Freude ihm dabei zuzugucken, wie er in so einer prekären, fast aussichtslosen Lage nicht den Mut, Willen und Glauben verliert und immer weiter für sein Überleben kämpft. 8 von 10 Punkten, mit Tendenz zu 9!