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10.01.2026
Greenland 2 - Migration
Nach dem für mich großartigen Vorgänger habe ich mich durchaus auf den Nachfolger gefreut und hatte dementsprechend schon eine gewisse Erwartungshaltung. Leider wurde ich im Gesamten dann doch eher etwas enttäuscht. Der Film legt seinen Fokus diesmal mehr auf Action und Effekte, die zwar durchaus gelungen sind und im Kino schon irgendwo Spaß gemacht haben, verliert dabei aber erheblich seine emotionale Tiefe. Hier wird gefühlt eine Station nach der anderen abgearbeitet, ständig wechselt das Setting und die Katastrophe und es wirkt eher wie so ein Wettrennen, in der man der Familie kaum Zeit zum verschnaufen lässt. Dadurch wirkt das Drama diesmal irgendwie unnahbarer, die Familie Garrity weniger greifbar und ich konnte emotional deutlich weniger mitfühlen. Gleichzeitig war mir die Handlung auch oftmals zu zufallsbasiert, in einigen Situationen total unlogisch und im Gesamten für mich eher weniger glaubwüdig. Mir geht es in erster Linie um die Unterhaltung, gerade in Katastrophenfilmen will ich was für's Auge und Ohr, aber hier springen einem die Ungereimtheiten leider desöfteren vor die Linse. Mir tut es persönlich etwas weh, gerade weil ich das Genre gerne schaue und gerade weil der Vorgänger wirklich grandios gewesen ist. Aber für mich sind beim zweiten Teil nur noch 2 1/2 Sterne drin und damit ganze 2 weniger als beim Vorgänger. Schade!
Nach dem für mich großartigen Vorgänger habe ich mich durchaus auf den Nachfolger gefreut und hatte dementsprechend schon eine gewisse Erwartungshaltung. Leider wurde ich im Gesamten dann doch eher etwas enttäuscht. Der Film legt seinen Fokus diesmal mehr auf Action und Effekte, die zwar durchaus gelungen sind und im Kino schon irgendwo Spaß gemacht haben, verliert dabei aber erheblich seine emotionale Tiefe. Hier wird gefühlt eine Station nach der anderen abgearbeitet, ständig wechselt das Setting und die Katastrophe und es wirkt eher wie so ein Wettrennen, in der man der Familie kaum Zeit zum verschnaufen lässt. Dadurch wirkt das Drama diesmal irgendwie unnahbarer, die Familie Garrity weniger greifbar und ich konnte emotional deutlich weniger mitfühlen. Gleichzeitig war mir die Handlung auch oftmals zu zufallsbasiert, in einigen Situationen total unlogisch und im Gesamten für mich eher weniger glaubwüdig. Mir geht es in erster Linie um die Unterhaltung, gerade in Katastrophenfilmen will ich was für's Auge und Ohr, aber hier springen einem die Ungereimtheiten leider desöfteren vor die Linse. Mir tut es persönlich etwas weh, gerade weil ich das Genre gerne schaue und gerade weil der Vorgänger wirklich grandios gewesen ist. Aber für mich sind beim zweiten Teil nur noch 2 1/2 Sterne drin und damit ganze 2 weniger als beim Vorgänger. Schade!