Das Schicksal ist ein mieser Verräter (2014)

Ein Film von Josh Boone mit Shailene Woodley und Ansel Elgort (Original: The Fault in Our Stars)

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Kinostart: 12. Juni 2014125 Min.2DAltersfreigabe - FSK ab 6Drama, Romantik
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Das Schicksal ist ein mieser Verräter Inhalt

Hazel (Shailene Woodley) und Gus (Ansel Elgort) sind zwei außergewöhnliche junge Menschen, die den gleichen Humor und die Abneigung gegen Konventionelles teilen und sich unsterblich ineinander verlieben. Ihre Beziehung ist so einzigartig und wundervoll, dass die beiden es furchtlos mit ihrem gemeinsamen schonungslosen Schicksal aufnehmen. Gus macht Hazels großen Traum wahr: Gemeinsam fliegen sie nach Amsterdam, um dort Peter Van Houten (Willem Dafoe) zu treffen, den Autor von Hazels absolutem Lieblingsbuch. Eine Reise, die das Leben der beiden entscheidend verändern wird.


Der Trailer zum Film

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Das Schicksal ist ein mieser Verräter Kritik

Hazel Grace ist 16 und leidet seit drei Jahren an einer unheilbaren Krankheit. Ihre Eltern tun alles, um ihre Situation angenehmer zu gestalten, doch Hazel will nur ihre Ruhe. Erst als sie in einer Selbsthilfegruppe den lebensfrohen und stets optimistisch gestimmten Gus trifft, taut sie auf. Er ermuntert sie, nach Amsterdam zu reisen, wo Peter Van Houten lebt, der Autor ihres absoluten Lieblingsbuches. Hazel wünscht sich nichts sehnlicher, als zu wissen, was nach dem Ende des Buches aus allen Figuren geworden ist. Van Houten jedoch reagiert anders als gedacht.

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810

Cast & Crew

Wer ist der Regisseur bei "Das Schicksal ist ein mieser Verräter" und wer spielt mit?
Box Office
307,24 Mio. $

Der Film erhielt von der FSK die Freigabe "Freigegeben ab sechs Jahren".

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1 Kommentar - Moviejones distanziert sich von Userbeiträgen.
DirtyMary
Moviejones-Fan
06.01.2015 | 07:52 Uhr06.01.2015 | Kontakt
Jonesi

Dieser Beitrag wurde am 06.01.2015 08:39 Uhr editiert.

Über The Fault in our Stars könnte man sagen "Wer diesen Film mit dem Herzen ansieht, wird ihn lieben – und wer ihn mit dem Verstand wahrnimmt, wird ihn hassen."
Denn John Green ist bei weitem nicht der Jugend- und Lebensversteher zu dem er von der Presse gemacht wird. Dieses auch vor Banalitäten ("Der Friedhof ist für die Lebenden da") nicht zurückschreckende Machwerk benutzt seine beiden dermassen sympathisch agierenden Hauptdarsteller spätestens nach einer halben Stunde (1. Kuss im Anne Frank-Museum) ausschliesslich dazu das Publikum emotional zu manipulieren. Der Zuschauer muss eine gefühlte Ewigkeit eine bis aufs kleinste Detail vorhersehbare Auf-und-Ab-Achterbahnfahrt ertragen, die mit dem Zaunpfahl des Betroffenheitskinos auch der hintersten Reihe klar machen will, wann es Zeit ist zu lachen und wann es Zeit ist schon mal vorsorglich die Taschentücher rauszuholen. Wi-der-lich. 

Wer bei einem solchen Sujet die Erwartungen der breiten Masse zu 100% erfüllt, hat zu 75% versagt und zeigt lediglich, daß ihm das eigentliche Anliegen des Werks zutiefst egal ist.