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Boston (2017)

Ein Film von Peter Berg mit Mark Wahlberg und J.K. Simmons

Kinostart: 23. Februar 2017133 Min.FSK12Drama, Thriller
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Boston Inhalt

Boston, 15. April 2013 - Wie jedes Jahr zieht es tausende Läufer und Zuschauer aus aller Welt an die Strecke des beliebten Bostoner Marathons. Doch die Feierlichkeiten verstummen schlagartig, als zwei Sprengsätze an der Zielgeraden detonieren. Noch ist unklar, ob den Explosionen weitere folgen werden. Aber Police Sergeant Tommy Saunders versucht einen klaren Kopf zu bewahren und die ersten Rettungseinsätze zu koordinieren - obwohl seine Frau Carol beinahe selbst den Detonationen zum Opfer gefallen wäre. Für die Ermittler beginnt ein packender Wettlauf gegen die Zeit und eine der nervenaufreibendsten Großfahndungen in der Geschichte Amerikas nimmt seinen Lauf...

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Cast & Crew

Wer ist der Regisseur von Boston und wer spielt mit?

Drehbuch
OV-Titel
Patriots Day
Format
2D
Box Office
50,55 Mio. $
Der Film erhielt die FSK-Freigabe "Freigegeben ab zwölf Jahren".
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1 Kommentar
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StevenKoehler : : Muggel
25.09.2018 16:17 Uhr
0
Dabei seit: 26.07.18 | Posts: 314 | Reviews: 204 | Hüte: 0

"Boston" zeigt die Ereignisse auf, die im April 2013 und danach beim Boston-Marathon passiert sind. Die Bilder gingen durch alle Medien und es war schlimm, was damals passiert ist. Man merkt, an wen der Film gerichtet ist und man wird am Schluss bestätigt. Was dieser Streifen leider nicht geschafft hat, was das Motiv der Täter richtig und gut nachvollziehbar heraus zu arbeiten. Es wird zwar in einem Satz ein Motiv erwähnt, aber das dies alles gewesen sein soll, ist für mich nicht nachvollziehbar. Des Weiteren kann er sich nicht entscheiden, welche Geschichte er erzählen will. Wir haben die eine Seite der Polizisten und zum anderen auch die der Attentäter, aber wir haben auch zeitweise diese mancher Opfer, aber für die Bindung ist dies etwas zu viel geworden. Meiner Meinung hat hätte man eine kleine Zahl nehmen sollen, sodass der Zuschauer sich binden kann. Was die schauspielerische Leistung angeht, ist er gut besetzt, aber man hat teilweise das Gefühl, dass die Schauspieler etwas unterfordert sind und dass man mehr aus ihnen herausholen hätte können. Die Kameraarbeit ist mal gut und mal sind die Bilder verwackelt, obwohl es in den jeweiligen Szenen keinen Grund gibt. Das man zeitweise auch Originalbilder genommen hat, ist gut. Die musikalische Untermalung ist passend zum kompletten Thema gewählt und spielt sich eher im Hintergrund ab, was ich für eine gute Entscheidung halte.

"Boston" wird den Anschlag zwar gerecht, aber bleibt hinter seinen Möglichkeiten zurück.

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