Der Thriller dreht sich um Millie, gespielt von Sydney Sweeney, die als Hausmädchen bei einer wohlhabenden Familie anheuert und in ein Netz aus Lügen und Geheimnissen gerät. Amanda Seyfried und Brandon Sklenar spielen das Ehepaar Nina und Andrew.
Im Kern der 0815 Thriller den man schon zig mal gesehen hat. Am Anfang hatte ich schon die Befürchtung, dass es wieder als Massimo (365 Days) Film wird. Aber Michele Morrone war wirklich nur eine Randerscheinung.
Die erste Hälfte des Films war noch ziemlich stimmig. Da hat Amanda Seyfried beispielsweise die merkwürdige Ehefrau auch ganz gut dargestellt. Hinten raus überspannt der Film den Bogen leider sehr.
Was bleibt ist eim mäßiger Thriller, der Streamer oder Fernsehniveau hat. Zudem kann man sich an der wie immer bildschönen Sydney Sweeney erfreuen.
Unterm Strich Stangenware die eher nicht ins Kino sondern auf den heimischen Fernseher gehört. Interessant, dass er trotzdem ziemlich erfolgreich läuft.
Meine Bewertung
Hat mir besser gefallen als gedacht. Fand den Film durchweg spannend, die Performances waren gut, vor allem von Seyfried, die Story entwickelte sich in unerwartete Richtungen und mit dem großen Twist hatte ich absolut nicht gerechnet und das obwohl ich wusste, dass es im Film einen fetten Twist gibt (wobei ich das bis dahin wieder vergessen hatte^^). Das Finale war befriedigend und das Ende fand ich geil, sodass ich auf die Fortsetzung nun ziemlich gespannt bin.
Meine Bewertung
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@Raven
Drei von 80 ist tatsächlich wenig, allerdings viel besser, als alleine der Hahn im Korb zu sein ^^. Danke für dein Feedback. Ich hatte eine etwas bessere Bewertung erwartet wegen den bisherigen guten Holds auch in Europa und zum Beispiel durchgehende Spannung. Vielleicht hilft es, die Bücher gelesen zu haben (hab ich nicht), weil man dann die gezeigten Szenen "auffüllt".
"The Housemaid" ist ein netter und zum Teil spannender Psycho-Thriller mit einigen Romantik-Sex-Einlagen. Als Psycho-Thriller bot er gute Unterhaltung, aber auch leider oftmals eine vorhersehbare Handlung. Der beginn kommt etwas langatmig daher, erst später zieht die Handlung dann deutlich an. Leider gibt es zum Ende hin eine sehr unlogische und unglaubwürdige Szene, die einfach lächerlich ist. Aus Spoilergründen verrate ich hier aber nichts dazu. Die Sexszenen waren mir etwas zu viel des Guten, so viele Sexszenen werten einen Film für mich nicht auf. Dennoch ist Sydney Sweeney natürlich ein netter Anblick. Sie spielt ihre Rolle solide, aber richtig gut hat Amanda Seyfried ihre verrückte Rolle gespielt.
Über "nett" bis "solide" kommt der Film meiner Meinung nach aber nicht hinaus, und lange darüber nachdenken konnte ich auch nicht. Ich vermute, dass er bei mir schnell wieder in Vergessenheit geraten wird. Mit 130 Minuten ist er aber auch ein wenig zu lang geraten. 110 Minuten hätten für diese Handlung auch ausgereicht.
Bewertung: 6/10 Punkte
Wiederschauwert: Gering
Nachhaltiger Eindruck: Gering
Emotionale Tiefe: Mittel
Ein Zauberer kommt nie zu spät. Ebenso wenig zu früh. Er trifft genau dann ein, wenn er es beabsichtigt.
@ sid
Ja! Ich war gestern Abend in der Ladies-Night. Zum Glück war ich nicht ganz alleine, wir waren insgesamt drei Männer unter den etwa 80 Frauen. ![]()
Der Film war nett und unterhaltsam, aber für Filmkenner auch oft sehr vorhersehbar. Dazu gibt es leider auch ein paar Logikfehler und eine extreme Unglaubwürdikeit in einer Sache. Ich tendiere zu einer 7/10.
Ein Zauberer kommt nie zu spät. Ebenso wenig zu früh. Er trifft genau dann ein, wenn er es beabsichtigt.
Gibt es schon erste Eindrücke nach dem Damen-Abend
?