AnzeigeR
AnzeigeR
AnzeigeR
Mein Filmtagebuch...
Stromberg - Wieder alles wie immer gesehen am  
ReWatch Reminder nicht öffentlich
Bitte logge dich ein...
x

Stromberg - Wieder alles wie immer (2025)

Ein Film von Arne Feldhusen mit Christoph Maria-Herbst

Meine Wertung
Ø MJ-User
Mein Filmtagebuch
Stromberg - Wieder alles wie immer

Stromberg - Wieder alles wie immer Inhalt

Stromberg ist zurück! In seinem zweiten Kinofilm gibt es ein großes Wiedersehen mit Ernie, Ulf, Tanja und Jennifer, welches nicht nur mit viel Alkohol zelebriert wird, sondern auch offene Rechnungen zum Vorschein kommen lässt.

Cast & Crew

Wer ist der Regisseur von Stromberg - Wieder alles wie immer und wer spielt mit?

Regie
Arne Feldhusen
Darsteller
Christoph Maria-Herbst
OV-Titel
Stromberg - Wieder alles wie immer
Der Film erhielt die FSK-Freigabe "Freigegeben ab zwölf Jahren".
Zur Filmreihe Stromberg gehört ebenfalls Stromberg - Der Film (2014).
Spannende Filme
Horizont erweitern
Was denkst du?
Ich stimme den Anmelderegeln beim Login zu!
1 Kommentar
MJ-Pat
Avatar
CINEAST : : Moviejones-Fan
10.04.2026 01:38 Uhr | Editiert am 10.04.2026 - 01:48 Uhr
0
Dabei seit: 17.11.09 | Posts: 2.280 | Reviews: 7 | Hüte: 143

Ich habe mir den Film am 10. April 2026 angeschaut. (Zum Filmtagebuch)

Besser als erwartet.

Fand den hier insgesamt besser als den Ersten, wobei ich den auch seit Erscheinen nicht mehr gesehen habe. Ich musste wirklich häufig laut auflachen (wie früher) und finde, sie haben es gut umgesetzt bekommen, Stromberg auf der Meta-Ebene in die Neuzeit zu verfrachten.

Gerade die dramatischen Entwicklungen und die insgesamt schwerere zweite Hälfte (die anscheinend genau dafür so stark kritisiert wurde), gefiel mir mit am Besten. Wer die Demontage der Figuren und den allgemeinen Abgesang auf das ganze Gebilde Büro-Team-Stromberg kritisiert, weil liebgewonnene Figuren hier nicht ihre Erfüllung finden, sollte sein Menschen- und Beziehungsbild hinterfragen.

Sie haben eine gute Balance aus altem/neuem Humor, dem Umgang damit, Gesellschaftskritik und gleichzeitig einer nachvollziehbaren Figurenentwicklung hinbekommen (natürlich mit den üblichen Rumplern, die die Serie aber auch schon immer hatte, auch hier gibt es wieder ein paar verrückte Wendungen und unnötig absurde oder überdrehte Szenen)

Da kommt manche Message dann voll auf die 12, während andere so sneaky durch die Hintertür reingestreut werden. Gerade das Ende fand ich dann in Bezug auf den gesamten vorherigen Aufbau im Hintergrund schon stark, denn es ist eine - unerwarteterweise - bittere Satire auf den IST-Zustand des Landes auf allen Seiten und geht dem einfachen Happy End damit komplett aus dem Weg. Man könnte fast von einem Twist sprechen. (keine Spoiler, ich denke hier kann man gar nichts spoilern)

Im Grunde ist das Finale menschlich und gesellschaftlich gesehen ein Armutszeugnis.

Natürlich haben wir es hier immernoch mit einer sehr plakativen Kinoverfilmung einer ComedySerie zu tun, aber die Themen die sie aufmacht, bekommt sie ganz gut im Kontext der bisherigen Seriengeschichten verhandelt.

"Aber... ne Frau im Büüürooooo?"

Hoher Unterhaltungswert!

Mittlerer Wiederschauwert!

Meine Bewertung
Bewertung

- CINEAST -

Forum Neues Thema
AnzeigeR