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The Grey - Unter Wölfen (2012)

Moviejones | 11.05.2024

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6 Kommentare
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Jonah : : Antiheld
14.04.2012 04:58 Uhr | Editiert am 14.04.2012 - 05:19 Uhr
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Dabei seit: 20.07.10 | Posts: 1.584 | Reviews: 0 | Hüte: 14
Ich war eher enttäuscht vom Film. Der Film ist jetzt nicht wirklich schlecht, aber einen Kinobesuch hätte es nicht gebraucht.
Liam Neeson spielt gewohnt gut, aber die Story, wenn viele die Story zu Avatar als dünn bezeichnen dann ist sie für The Grey kaum vorhanden. Auch wenn man die beiden Film natürlich nicht direkt vergleichen kann, finde ich schon das Avatar mehr Geschichte bietet. Die Geschichte zu The Grey lässt sich locker in zwei bis drei Sätze packen. Aber was mich wirklich gestört hat die Wölfe sind mehr als übertrieben dargestellt, kein Wunder das Tierschützer entsetzt sind. Und das Ende ...nun ja...ist das überhaupt eins? Von mir bekommt der Film maximal 6 Punkte eher nur 5!
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spyromarvel04 : : Bad Boy
22.04.2012 04:47 Uhr
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Dabei seit: 12.10.11 | Posts: 637 | Reviews: 0 | Hüte: 2
Ich fand ihn auch den Umständen Endsprechend..

Die Wölfe haben mir auch nicht so Gut gefallen .. Und die Art und Weise ,wie die Männer gestorben ist auch Gewöhnungsbedürftig ...

Liam Neeson ist in seine Rolle sehr Gut. aber warum er sich zu diesem Film Hinreissen gelassen hat, ist schon Komisch..
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ION : : Moviejones-Fan
30.03.2013 20:36 Uhr
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Dabei seit: 27.09.10 | Posts: 1.225 | Reviews: 0 | Hüte: 11
Film fand ich gar nicht mal so schlecht. Einiges hätte man wesentlich besser machen können. Das bei dem Film Ridley und Tony Scott mit an Board waren hat mich am Schluss als ich es gesehen hab doch überrascht.

Frage : After Credit Szene

[spoil] Wie kann man diese jetzt verstehen ? sind jetzt beide Tot ? Leben beide ? ist nur einer der beiden Tot ?[/spoil]
MJ-Pat
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luhp92 : : BOTman Begins
10.06.2014 02:54 Uhr
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Dabei seit: 16.11.11 | Posts: 17.411 | Reviews: 180 | Hüte: 635
Ein spannender und furchteinflößender Survival-Schocker.
Sieben Männer, die sich nach einem Flugzeug-Absturz als Überlebende in den eisigen Landschaften Alaskas wiederfinden und dabei von einem Rudel Wölfe als Bedrohung ihres Reviers angesehen werden. Wer sich dabei auf Liam Neeson/Wolf-Action gefreut hat, wird wahrscheinlich enttäuscht sein. Denn der Film schlägt größtenteils ruhige Töne an und befasst sich mit den Charakteren bzw. deren Umgang mit der Situation. "The Grey" lebt von seiner unglaublichen Atmosphäre und der starken Leistung Neesons. Joe Carnahan spielt mit der Angst vor der Unwissenheit, Dunkelheit herrscht vor, die Wölfe werden in der Regel nur angedeutet und er lässt der Soundkulisse (meistens in Form von Wolfsgeheule oder Musikuntermalung) freien Lauf. Die Animationen/Modelle der Wölfe sind sehr authentisch und glücklicherweise wird auch an Blut nicht gespart. Wenn Liam Neeson dann noch anfängt, über Revierverteidigung, Omega- und Alpha-Wölfe etc. zu erzählen, wird einem ganz anders. So ist man als Zuschauer erleichtert, wenn es wieder Tag wird, aber selbst dann bleibt das Gefühl der Unsicherheit. Als Zuschauer hält man ständig Ausschau und erwartet überall die Silhouette eines Wolfes. Dem Wolfsrudel gegenüber steht die Menschengruppe, vornehmlich Liam Neeson. Als Wildjäger weiß sein Charakter gut über Wölfe bescheid, er kristallisiert sich schnell als Anführer heraus. Er ist das Alpha-Tier der Menschen und duldet zum Schutz der Gruppe auch keine Wiederrede. An dieser Stelle ist es ziemlich interessant, wie Carnahan die Charakterzüge des Wolfsrudel mit dem der Menschengruppe verbindet. Er lässt beide Alpha-Tiere Strategien entwickeln und damit gegeneinander antreten. Das Ende des Films gefällt ebenfalls, da es anders kommt als erwartet. Wahrlich gelungen ist das Endbild des Films, ich habe noch nie so einen wölfischen Gesichtsausdruck wie hier bei Liam Neeson gesehen - ein Wolf in Menschengestalt!
Viel Negatives ließ sich in "The Grey" an sich nicht finden. Natürlich ist der Film irgendwo aufgrund seiner Thematik limitiert. Dass die Story nach dem Prinzip der 10 kleinen Jägermeister funktioniert, dürfte klar sein. Dementsprechend weiß man teilweise auch, wann wer stirbt, die Inszenierung der Tode empfand ich dennoch als intensiv. Über die Verteufelung des Wolfs könnte man sich aufregen, muss man aber nicht. Das Verhalten der Wölfe wird auf jeden Fall plausibel erklärt, ich könnte mir das so in der Realität auch vorstellen. Eine Szene enthält aber dennoch ein größeres Logikloch: Da tauchen zwei Wölfe auf und die Menschen flüchten sich in einen Fluss. Sie treiben ein paar Meter flussabwärts, beim Verlassen des Flusses sind die Wölfe dann aber urplötzlich verschwunden.
Aufgrund der unglaublich großartigen Atmosphäre und einem stark aufspielenden Liam Neeson vergeb ich 8,5-9/10 Punkten.

"Dit is einfach kleinlich, weeste? Kleinjeld macht kleinlich, Alter. Dieset Rechnen und Feilschen und Anjebote lesen, Flaschenpfand, weeste? Dit schlägt dir einfach auf de Seele."

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DHChief : : Moviejones-Fan
13.06.2017 21:25 Uhr
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Dabei seit: 13.06.17 | Posts: 2 | Reviews: 0 | Hüte: 0

Leider kommt der Hauptcharakter oft ziemlich besserwisserisch vor, aber sonst wird man gut unterhalten. 4Sterne sind ok

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eli4s : : Moviejones-Fan
16.02.2018 19:40 Uhr
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Dabei seit: 22.02.12 | Posts: 2.703 | Reviews: 31 | Hüte: 115

Liam NEESON! Verloren in der Wildnis. Umzingelt von Wölfen. Aber zum Glück hat er "a very special set of skills" - ganz vorne Überlebensinstinkt.

Tatsächlich endlich mal wieder ein Liam Neeson Film, der kein gewöhnlicher Liam Neeson Film ist. Hat mir ganz gut gefallen. Vor allem der Anfang ist wirklich intensiv inszeniert. Ein paar Szenen wirken vielleicht etwas willkürlich und einen Tick kürzer hätte es sein können, aber insgesamt kann ich den Film empfehlen...

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