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An Adventurer’s Daily Grind at Age 29

Moviejones | 05.04.2026

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DrStrange : : Moviejones-Fan
30.03.2026 10:19 Uhr | Editiert am 30.03.2026 - 10:21 Uhr
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Dabei seit: 07.05.12 | Posts: 3.745 | Reviews: 63 | Hüte: 144

Hier haben wir einen Shonen-Anime, der noch ein wenig die „slice-of-life“ Komponente bedient, denn es dreht sich hauptsächlich um den 29-jährigen Hajime Shinonome, der ein recht entspanntes Leben als „Abenteurer des Dorfes“ führt. Bei einem seiner Ausflüge als Abenteurer, stößt er dann auf das kleine Mädchen Rirui, die von ihren Eltern verlassen wurde und nun allein in der Welt zurechtkommen muss. Das wiederum erinnert Hajime an seine Kindheit, als er allein in der Gosse aufgewachsen ist. Er nimmt das Mädchen mit und sieht sich fortan als „Vater-Ersatz“ und hilft ihr, bei der Ausbildung zur Abenteurerin.

Die Serie hat noch einen Twist, der wohl nicht bei jedem gut angekommen ist, soweit ich das mitbekommen habe. Ich habe den Anime zu Ende geschaut und muss sagen, dass dieser Twist sich sogar mehr oder weniger verliert im Laufe der Serie. Ob das nun gut oder schlecht, gewollt oder ungewollt ist. Keine Ahnung.

Ansonsten läuft der Anime wie eine Sammlung von Ereignissen an, verläuft sich dabei aber nicht ins episodenhafte. Gegen Ende der Serie steht man dann doch ein wenig woanders als eingangs gedacht.

Wenn auch einige Charaktere etwas zu laut und schrill daherkommen, sind hier aber doch recht viele davon sehr herzlich und liebevoll gezeichnet und wenn wir schon beim „Zeichnen“ sind, der Zeichenstil ist gut aber nicht „top-notch“, gibt aber wenig Grund zur Beschwerde.

Insgesamt ein Shonen-Anime, der davon gewinnt, wenn man dranbleibt und sich einfach mal auf die Geschichte einlässt und sich an den verschiedenen Charakteren und den verschiedenen Ereignissen erfreut. Das reicht bei weitem nicht an die Spitze des Genres, bleibt am Ende aber ziemlich unterhaltsam.

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"The Wheel weaves as the Wheel wills"

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