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Star Trek - Strange New Worlds

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Neustart oder lange Pause?

Quo vadis, "Star Trek"? Das Franchise steckt zum 60. Jubiläum in der Krise

Quo vadis, "Star Trek"? Das Franchise steckt zum 60. Jubiläum in der Krise
15 Kommentare - So, 05.04.2026 von F. Bastuck
Wohin steuert das Franchise? Sorgt die aktuelle Kise für eine längere Pause oder für einen Neustart? Zum 60. Geburtstag steht "Star Trek" vor neuen Herausforderungen.
Quo vadis, "Star Trek"? Das Franchise steckt zum 60. Jubiläum in der Krise

"Der Weltraum, unendliche Weiten..." - 60 Jahre ist es inzwischen her, seit wir diese berühmten Worte erstmals zu hören bekamen. 12 Serien, um die 800 Episoden und 13 Kinofilme entstanden während dieser Zeit. Das ist beispiellos. Doch die Geschichte von Star Trek ist nicht nur von Erfolgen geprägt, sondern auch von Krisen, die das Franchise in seiner langen Geschichte immer wieder durchlaufen musste. Und ausgerechnet jetzt, zum großen 60-jährigen Jubiläum, erscheint die Zukunft des Franchise wie das ungewisse Dunkel. Steht eine neue Krise bevor?

Angesichts des heutigen 5. April, welcher in der Star Trek-Timeline im Jahr 2063 als der Tag des ersten Kontakts bekannt ist, blicken wir auf den aktuellen Status des Franchise.

Das Ende des modernen Star Trek?

Kürzlich erreichte uns die Meldung, dass Paramount die neueste Serie Star Trek - Starfleet Academy abgesetzt hat. Sie wird auf maximal zwei Staffeln kommen. Ein Ende, dem viele kritische Stimmen vorausgingen. Zu woke, schlechte Drehbücher, fragwürdige Charaktere und so weiter. Diese Absetzung könnte das Ende dieser aktuellen Trek-Ära bedeuten, welche 2017 mit Star Trek - Discovery begann. Und auch diese Serie spaltete bereits die Fans.

Star Trek - Strange New Worlds ist wohl die Serie, auf die sich die meisten Star Trek-Fans im Augenblick einigen können, wenngleich auch hier mittlerweile die Kritik ob der schlechter werdenden Drehbücher größer wird. Dieses Jahr dürfen wir uns auf Staffel 4 freuen, doch auch dort ist dann langsam Schluss. Es wird noch eine abschließende, verkürzte fünfte Staffel geben, und das war es dann.

Diese Folgen sind bereits alle abgedreht, was bedeutet, dass aktuell, erstmals seit zehn Jahren, keine Star Trek-Serie in aktiver Produktion ist (sieht man mal von der aktuellen Postproduktion der zuletzt abgedrehten Folgen ab). Dies ist nichts, was sich die Fans zum 60. Jubiläum gewünscht haben. Und noch gibt es keine Ankündigungen zu kommenden Projekten.

Hinzu kommt, dass der Vertrag von Alex Kurtzman, der bislang hauptverantwortlich für diese moderne Trek-Ära war, in diesem Jahr ausläuft und noch nicht klar ist, ob sein Vertrag verlängert wird. Wenngleich er für das Wiederbeleben der Marke Star Trek verantwortlich ist, so wird er von vielen Fans auch deutlich kritisiert. Vor allem zwei Kritikpunkte werden immer wieder genannt: Mangelnder Respekt vor dem Kanon sowie das Verfälschen der Werte, für die Star Trek eigentlich stehen sollte.

Aktuell ist also völlig unklar, wer zukünftig überhaupt die kreative Kontrolle über das Franchise haben wird, noch, ob es überhaupt weitergeht, da Stand jetzt kein Projekt in aktiver Entwicklung ist.

Konzepte für die Zukunft

Ein weiterer Punkt sorgt seit langer Zeit für Unverständnis bei vielen Fans: Als Starfleet Academy angekündigt wurde, hatte die Serie schon keinen guten Stand bei den Fans. Denn es hatte schlicht niemand nach einer Serie gefragt, die im 32. Jahrhundert spielt, in der Zeit von Star Trek - Discovery. Viele Fans hatten weder Interesse noch Lust an einer solchen Serie.

Das Unverständnis war und ist auch deshalb so groß, weil, teilweise bereits seit Jahren, aktuell DREI ausgearbeitete Konzepte für Star Trek-Serien vorliegen, die von den Fans durchaus gewünscht sind.

Star Trek - Legacy: Die Serie setzt am Ende der dritten Staffel von Star Trek - Picard an und erzählt die Geschichte der U.S.S. Enterprise-G unter dem Kommando von Captain Seven of Nine. Terry Matalas, der als Showrunner für die dritte Staffel von Star Trek - Picard verantwortlich war, legte Paramount ein Konzept für diese Serie vor. Die Crew stand ebenfalls schon fest und die Schauspieler, die bereits aus Star Trek - Picard bekannt waren, unter anderem Edward Speleer als Jack Crusher, wären wieder mit dabei gewesen. Dann jedoch begann der Autorenstreik in Hollywood und anschließend hörte man von der Serie nichts mehr. Jeri Ryan (Seven of Nine) sprach jedoch wiederholt davon, dass sie immer noch hofft, die Serie an den Start zu bringen.

Star Trek - United: Diese Serie setzt ein paar Jahre nach dem Ende von Star Trek - Enterprise an und soll die turbulenten Anfangsjahre der Vereinigten Föderation der Planeten behandeln. In der Hauptrolle würde Scott Bakula aus Star Trek - Enterprise zurückkehren. Der ehemalige Captain der NX-01 würde hier als erster Präsident der Föderation auftreten und sich unter anderem mit den romulanischen Kriegen befassen müssen. Die Serie wird vor allem als politischer Thriller beschrieben und oft mit The West Wing verglichen.

Man hört, dass auch weitere aus Enterprise bekannte Charaktere zurückkehren könnten, z.B. der Andorianer Shran. Und jeder Star Trek-Fan weiß: Es kann nie genug Jeffrey Combs geben!

Erarbeitet wurde die Serie sowohl von Scott Bakula selbst als auch von Produzent und Drehbuchautor Mike Sussman, der bereits an Star Trek - Raumschiff Voyager (Staffel 7) und anschließend an Star Trek - Enterprise mitgearbeitet hat. Zuerst Co-Produzent war er dort anschließend als Produzent für die Staffeln 3 und 4 verantwortlich. Beide haben die Serie bereits bei Paramount vorgestellt und sie soll sich noch in Entwicklung befinden.

Star Trek - Year One: Vielleicht die Serie mit den größten Chancen, tatsächlich grünes Licht zu bekommen. Sie soll an Star Trek - Strange New Worlds anschließen und das erste Jahr von James T. Kirk als Captain der Enterprise behandeln. Schon lange gibt es Gerüchte um diese Serie, da im Verlauf von Star Trek - Strange New Worlds auch immer mehr Figuren von Kirks-Crew eingeführt wurden. Die Darsteller sind also bereits vorhanden und größtenteils sogar von den Fans abgesegnet, und die Sets stehen ebenfalls bereits, da man sie natürlich von Strange New Worlds problemlos übernehmen könnte. Es gibt nicht viel, was gegen diese Serie sprechen würde.

Nur noch einmal zum Verständnis: Das sind nicht einfach nur Ideen. Für all diese drei Serien liegen ausgearbeitete Konzepte bei Paramount vor und jede dieser Serien könnte sofort in aktive Produktion gehen, würde man grünes Licht erhalten.

Eine unsichere Zukunft

Gerüchte, Vermutungen, Hoffnungen. Es gibt nur wenig Konkretes, über das man in Sachen Star Trek gerade berichten könnte. Auch auf der großen Leinwand war das Franchise seit zehn Jahren nicht mehr vertreten und es gibt wenig Anzeichen dafür, dass sich dies bald ändern könnte.

Hinzu kommt die aktuelle Situation bei Paramount selbst. Die aktuelle Führung steht einem Trump sehr nahe, was nicht unbedingt dafür spricht, Serien und Filme auf den Weg bringen zu wollen, die gegen all das stehen, wofür der amerikanische Präsident steht. Und dann wäre da noch der aktuelle milliardenschwere Kauf von Warner Bros., auf den sich bei Paramount aktuell alles fokussiert.

Man hört immer öfters Stimmen von Fans, die sich wünschen würden, dass Star Trek eine neue Heimat findet. Doch es ist schwer vorstellbar, dass Paramount tatsächlich dieses Franchise verkaufen würde.

In Furcht und Hoffnung

Abgesetzte Serien, ein Kurtzman, der Star Trek einfach nicht verstanden hat, viel Kritik von den Fans und scheinbar kein Plan für die Zukunft und dann auch noch die Situation rund um Paramount. Es gäbe viele Gründe, um pessimistisch in die Zukunft zu blicken.

Doch Pessimismus passt nicht zu Star Trek. Dort geht es um Hoffnung, um den Glauben an eine bessere Zukunft. Und dem Beispiel wollen wir folgen. Geht eine Tür zu, öffnet sich immer auch eine neue. Die vergangene Trek-Ära hatte auch viel Gutes zu bieten. Serien, die gezeigt haben, dass glaubhaftes Star Trek auch in der heutigen Zeit funktionieren kann. Und wie die oben vorgestellten Konzepte zeigen, gibt es durchaus gute Ideen, die großes Potenzial versprechen.

Wir weigern uns auch zu glauben, dass man mit der Marke in nächster Zeit nichts machen möchte. Dafür ist sie auch nach 60 Jahren einfach immer noch zu lukrativ. Und wenn wir uns auf eine Sache verlassen können, dann auf die Tatsache, dass Konzerne in erster Linie Geld verdienen wollen.

Ja, es könnte durchaus sein, dass dieses Jubiläumsjahr für Fans sehr enttäuschend verlaufen könnte. Alle aktuellen Serien abgesetzt und keine neuen angekündigt. Ist dies die nächste große Krise, in der das Franchise eine mehrjährige Pause einlegen muss? Doch bis wir eines Besseren belehrt werden, wollen wir uns der Hoffnung hingeben.

Am 8. September findet der Star Trek-Day statt, an dem das Franchise in diesem Jahr sein 60-jähriges Bestehen feiern wird. Es gäbe doch keinen besseren Zeitpunkt, um das Franchise in die Zukunft zu führen und neue Projekte anzukündigen. Werden alle drei der von uns genannten Serien-Konzepte angekündigt? Schwer zu sagen. Vielleicht gibt es ja auch die ein oder andere Überraschung. Sogar ein neuer Kinofilm? Irgendetwas wird bestimmt kommen und wir glauben, es könnte sogar ein richtig großer Geburtstag werden, der die Fans erfreuen wird.

Teilt ihr unsere Hoffnung oder seht ihr der Zukunft doch pessimistischer entgegen? Was sind eure Hoffnungen für die Zukunft von Star Trek und welche Projekte würdet ihr euch wünschen?

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15 Kommentare
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DrStrange : : Moviejones-Fan
07.04.2026 18:53 Uhr | Editiert am 07.04.2026 - 18:56 Uhr
0
Dabei seit: 07.05.12 | Posts: 3.757 | Reviews: 63 | Hüte: 144

@DesertHunter24

Die Sache ist halt die, dass Star Trek trotz seiner Bekanntheit immer noch eine Niche darstellt. Und seit Enterprise haben sie nicht mal im Ansatz versucht neue junge Fans durch vernüngftiges echtes Star trek zu gewinnen. Wer soll diese Serien auf Blu-ray denn kaufen? Die Boxen gehen für ab 150€ über die Theke. Mit anderen Worten wurde eine jüngere Zielgruppe, die eher geneigt wäre eine solche Box zu kaufen, gar nicht erst kultiviert... und die alten Fans haben das alles schon seit Jahren auf DVD. Du schriebst vorher ganz richtig, dass es sich um "sich etwas gönnen" handelt. Aber auch da eher für die alten Schlachtrösser..

Ja, die Box geht noch immer für 150 EUR über den Tisch, wenn man nicht auf einen Sale wartet. Gerade für ein jüngeres Publikum sicher ein zu heißer Preis, aber das Teil enthält halt auch 41 Blu-Rays und die komplette Serie. Serien waren immer schon teurer als Filme, wenn es um physikalische Releases geht.

Das Problem mit der jüngeren Zielgruppe zeigt sich ja teils schon an den Verkäufen, dass sich hier im Gegenzug aktuellere Serien wie „Discovery“, „Picard“, oder „Strange New Worlds“ deutlich besser verkaufen als die TNG-Box, die eben im Verhältnis dazu, wie Blei im Regal steht.

Also wie schon darüber gesprochen… warum sollte Paramount hier einen Release anstreben von überarbeitenden und restaurierten Serien wie DS9 oder Voyager. Das Fallbeispiel zeigt deutlich, dass hier keine nennenswerte Zielgruppe vorhanden ist.

Ich hatte TNG bereist komplett auf DVD, leider auch mind. eine Staffel verloren, weil ich Narr sie ausgeliehen und nie zurückbekommen habe. Jedenfalls war es für mich als Trekkie der alten Generation klar, dass ich hier ein Update haben will. Das mag natürlich nicht jeder so sehen und manche Altfans, werden wohl auch mit den DVD-Releases zufrieden sein, was auch vollkommen in Ordnung ist.

Aber man sieht hier deutlich, die alten Serien dürften eher nur die seit Jahren etablierten Fans interessieren und fristen damit ein Nischenleben, während neues Publikum eher zu den aktuellen Serien greift, die jemand wie ich im Regal stehen lässt.

Wie du eingangs schon geschrieben hast… Und seit Enterprise haben sie nicht mal im Ansatz versucht neue junge Fans durch vernüngftiges echtes Star trek zu gewinnen… landen wir wieder an dem Punkt, dass man eigentlich erst mal eine neue "Star Trek" Serie bräuchte, die sowohl die alteingesessenen Fans, aber auch ein jüngeres Publikum abholen kann.

Seit Kurtzman und natürlich mit den Filmen auch Abrams, ist davon nichts zu spüren. Die Altfans vergrault man und es vermittelt sowieso schon lange den Eindruck, dass man die/uns eigentlich gar nicht mehr will, so vehement werden die Rufe hier ignoriert.

Im Gegenzug hat man aber auch nicht genügend neues Klientel aufbauen können, dass man hier von einer ganzen Generation von Fans sprechen könnten, wie es zu seligen TNG oder DS9 Tagen der Fall war. Wie der Titel hier schon sagt: „Quo vadis, Star Trek“. „Starfleet Academy“ dient hier dann als letzter Beweis, wie das ganze „Kurtzman-Konstrukt“ zusammenfällt.

Damit schließen wir den Kreis in die Gegenwart. Ich glaube nämlich nicht, dass „Legacy“ oder „United“ an der Situation was ändern werden, auch wenn ich mit Sicherheit meinen Spaß und eine helle Freude gerade an „United“ haben würde.

Von „Year One“ brauchen wir eigentlich gar nicht reden, dass ist nur wieder ein weiteres „Kurtzman-Produkt“.

Ich glaube da müssen dringend mal ein paar verantwortliche Leute verdonnert werden, sich hinzusetzen und „Star Trek“ von der Originalserie bis hin zu „Enterprise“ anzuschauen, damit sie verstehen und lernen, was es ist, dass dieses Franchise ausmacht und all die Jahre am Leben gehalten hat und vor allem, warum es so vielen Menschen da draußen so wichtig ist.

"The Wheel weaves as the Wheel wills"

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DesertHunter24 : : Moviejones-Fan
07.04.2026 17:54 Uhr | Editiert am 07.04.2026 - 19:44 Uhr
0
Dabei seit: 22.03.11 | Posts: 3.081 | Reviews: 6 | Hüte: 31

@DrStrange

"Bei all diesem Aufwand und den Problemen incl. der horrenden Kosten, kann ich am Ende auch verstehen das Paramount hier lieber die Finger davon lässt. Vor allem wenn sich solche Boxen wohl nicht gut verkaufen."

Die Sache ist halt die, dass Star Trek trotz seiner Bekanntheit immer noch eine Niche darstellt. Und seit Enterprise haben sie nicht mal im Ansatz versucht neue junge Fans durch vernüngftiges echtes Star trek zu gewinnen. Wer soll diese Serien auf Blu-ray denn kaufen? Die Boxen gehen für ab 150€ über die Theke. Mit anderen Worten wurde eine jüngere Zielgruppe, die eher geneigt wäre eine solche Box zu kaufen, gar nicht erst kultiviert... und die alten Fans haben das alles schon seit Jahren auf DVD. Du schriebst vorher ganz richtig, dass es sich um "sich etwas gönnen" handelt. Aber auch da eher für die alten Schlachtrösser...

Saruman believes it is only great power that can hold evil in check, but that is not what I have found. I found it is the small everyday deeds of ordinary folk that keep the darkness at bay...small acts of kindness and love. (Gandalf, Hobbit: AUJ)
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DrStrange : : Moviejones-Fan
07.04.2026 08:41 Uhr
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Dabei seit: 07.05.12 | Posts: 3.757 | Reviews: 63 | Hüte: 144

@DesertHunter24

Bei DS9 war glaube ich noch das zusätzliche Problem, dass das Rohmaterial nicht mehr vorhanden ist, um auch nur eine vernünftige Blu-ray herzustellen. D.h. wenn überhaupt, muss das eventuell mit einer Art visueller KI gemacht werden.

Ja, ich glaube auch davon gelesen zu haben. Bei all diesem Aufwand und den Problemen incl. der horrenden Kosten, kann ich am Ende auch verstehen das Paramount hier lieber die Finger davon lässt. Vor allem wenn sich solche Boxen wohl nicht gut verkaufen.

Übrigens, habe ich letztens noch irgendwo einen Artikel gesehen, der einen traurig stimmen sollte. Über die Tatssache, dass Starfleet Academy abgesetzt wurde. Denn die dritte Staffel kann jetzt wohl nicht mehr die "Lore-Brüche" aus Voyager "revidieren". Ehrlich gesagt, weiß ich in Fällen solcher offenkundigen Fluff Pieces nicht immer so recht, ob ich mich in den Schlaf weinen sollte oder lachend vom Stuhl kippen...

Ich kann mich noch gut an die O-Ton Aussage von Kurtzman erinnern, "dass man auf die Lore keine Rücksicht nehmen kann". Damit war das Thema für ihn durch. Ich frage mich dann schon, wer solche Artikel in den Äther hinausbläst!? Aber in der Tat... Lachen oder Weinen... eine schwere Entscheidung in diesem Fall.

"The Wheel weaves as the Wheel wills"

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DesertHunter24 : : Moviejones-Fan
07.04.2026 02:18 Uhr | Editiert am 07.04.2026 - 03:37 Uhr
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Dabei seit: 22.03.11 | Posts: 3.081 | Reviews: 6 | Hüte: 31

@DrStrange

"Ich habe mir ja ein Update gegönnt und mir die überarbeitete TNG Box ins Regal gestellt. Erstaunlich was man hier noch aus dem alten Material rausholen konnte. Sieht atemberaubend gut aus."

Bei DS9 war glaube ich noch das zusätzliche Problem, dass das Rohmaterial nicht mehr vorhanden ist, um auch nur eine vernünftige Blu-ray herzustellen. D.h. wenn überhaupt, muss das eventuell mit einer Art visueller KI gemacht werden.

"Wie schon oft gesagt... gerade für Trekkies... schlaft nicht auf "The Orville" und lasst euch nicht vom Humor der ersten Folgen, bzw. der ersten Staffel irritieren. Außerdem muss man, wie bei jeder guten Serie, erst mal dran bleiben und sich einschauen. Die Serie orientiert sich nicht umsonst an TNG und versprüht ganz genau die Atmosphäre der alten ST-Serien. Seth MacFarlane weiß ganz genau was er hier macht."

Ist mir wohl bekannt. Und irgendwann werde ich mich auch daranwagen, aber noch nicht jetzt. Dennoch danke für deine Empfehlung.

Übrigens, habe ich letztens noch irgendwo einen Artikel gesehen, der einen traurig stimmen sollte. Über die Tatssache, dass Starfleet Academy abgesetzt wurde. Denn die dritte Staffel kann jetzt wohl nicht mehr die "Lore-Brüche" aus Voyager "revidieren". Ehrlich gesagt, weiß ich in Fällen solcher offenkundigen Fluff Pieces nicht immer so recht, ob ich mich in den Schlaf weinen sollte oder lachend vom Stuhl kippen...

Saruman believes it is only great power that can hold evil in check, but that is not what I have found. I found it is the small everyday deeds of ordinary folk that keep the darkness at bay...small acts of kindness and love. (Gandalf, Hobbit: AUJ)
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DrStrange : : Moviejones-Fan
06.04.2026 22:27 Uhr
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Dabei seit: 07.05.12 | Posts: 3.757 | Reviews: 63 | Hüte: 144

@DesertHunter24

Welch Zufall! Ich wollte auch demnächst wieder DS9 sehen. Überlege aber evtl. noch TNG vorher einzuarbeiten...

Ich habe mir ja ein Update gegönnt und mir die überarbeitete TNG Box ins Regal gestellt. Erstaunlich was man hier noch aus dem alten Material rausholen konnte. Sieht atemberaubend gut aus.

Ich war hier leider auch der Meinung, das Paramount mit DS9 und Voyager ebenfalls nachziehen werden, aber das wird wohl gar nicht oder zumindest nicht in absehbarer Zeit passieren, da die Verkaufszahlen der TNG-Box deutlich zu gering ausgefallen sind, im Vergleich zu den finanziellen Kosten der Restaurierung.

Ich habe daher erst mal mit einem Rewatch der "Enterprise" begonnen und habe einen Riesenspaß damit. Aber danach kommt so oder so wieder DS9 auf den Tisch, in welchem Format auch immer.

Habe ich tatsächlich noch nicht gesehen. Lediglich kurze Ausschnitte. Sind zwar nicht schlecht, haben mich bisher aber noch nicht richtig abgeholt...

Wie schon oft gesagt... gerade für Trekkies... schlaft nicht auf "The Orville" und lasst euch nicht vom Humor der ersten Folgen, bzw. der ersten Staffel irritieren. Außerdem muss man, wie bei jeder guten Serie, erst mal dran bleiben und sich einschauen. Die Serie orientiert sich nicht umsonst an TNG und versprüht ganz genau die Atmosphäre der alten ST-Serien. Seth MacFarlane weiß ganz genau was er hier macht.

Klar, selbst wenn der weg vom Fenster ist, müssen wir erstmal Tee trinken. Seine Abwesenheit bringt lediglich einen Hoffnungsschimmer, aber noch lange keine Erlösung. Bis wir wissen, ob wir aufatmen können, wird wahrscheinlich noch literweise Tee fließen. Oder jegliches Getränk deiner Wahl...

Sehe ich ganz genau so. Das wäre nur der notwendige Anfang für eine Neuausrichtung. Aber hier sind viele verschiedene Faktoren derzeit in Bewegung. Bis wir hier wirklich etwas konkretes sagen können, eine neue Serie an den Start geht, können wir wirklich noch viele Lieblingsgetränke hinunterkippen.

"The Wheel weaves as the Wheel wills"

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DesertHunter24 : : Moviejones-Fan
06.04.2026 22:07 Uhr | Editiert am 06.04.2026 - 22:09 Uhr
0
Dabei seit: 22.03.11 | Posts: 3.081 | Reviews: 6 | Hüte: 31

@DrStrange

"...dann bin ich jedenfalls raus und starte einen Rewatch von DS9..."

Welch Zufall! Ich wollte auch demnächst wieder DS9 sehen. Überlege aber evtl. noch TNG vorher einzuarbeiten...

"...während ich auf die vierte Staffel von "The Orville" warte."

Habe ich tatsächlich noch nicht gesehen. Lediglich kurze Ausschnitte. Sind zwar nicht schlecht, haben mich bisher aber noch nicht richtig abgeholt...

"Sollte Kurtzmans Kopf doch rollen, lehne ich mich zurück, genieße den Moment und warte in Frieden auf die neuen Projekte die da kommen mögen, mit der Hoffnung, dass nun alles besser werden wird."

Klar, selbst wenn der weg vom Fenster ist, müssen wir erstmal Tee trinken. Seine Abwesenheit bringt lediglich einen Hoffnungsschimmer, aber noch lange keine Erlösung. Bis wir wissen, ob wir aufatmen können, wird wahrscheinlich noch literweise Tee fließen. Oder jegliches Getränk deiner Wahl...

wink

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DrStrange : : Moviejones-Fan
06.04.2026 11:50 Uhr
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Dabei seit: 07.05.12 | Posts: 3.757 | Reviews: 63 | Hüte: 144

@DesertHunter24

Ich denke Dreh- und Angelpunkt bleibt erstmal, unabhängig aller Infos, Tweets und Gerüchten, ob Kurtzman gehen muss oder bleibt.

Sollte er bleiben und weiter ST "verwalten" mit seiner "Vision", dann bin ich jedenfalls raus und starte einen Rewatch von DS9, während ich auf die vierte Staffel von "The Orville" warte.

Sollte Kurtzmans Kopf doch rollen, lehne ich mich zurück, genieße den Moment und warte in Frieden auf die neuen Projekte die da kommen mögen, mit der Hoffnung, dass nun alles besser werden wird.

"The Wheel weaves as the Wheel wills"

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DesertHunter24 : : Moviejones-Fan
06.04.2026 10:53 Uhr | Editiert am 06.04.2026 - 11:07 Uhr
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Dabei seit: 22.03.11 | Posts: 3.081 | Reviews: 6 | Hüte: 31

@DrStrange

"So kann es eine echte Zukunft für „Star Trek“ nur ohne Kurtzman und dann mit einem frischen paar Ohren geben. Ob das dann mit einem Terry Matalas als neuem Showrunner geschieht, oder mit ganz neuen Leuten… wichtig ist das man wieder versteht was Star Trek ausmacht und nicht irgendwelche Typen reinparkt, welche das Franchise weder interessiert bzw. die es eh nicht leiden können."

Sehe ich tatsächlich nicht anders. Gilt aus meiner Sicht im Prinzip auch für die meisten anderen Franchises heutzutage. Viel wissen wir nicht zum derzeitigen Stand, aber wer weiß? Vielleicht dreht sich ja das Blatt zum Besseren und das Ganze wird als gutes Beispiel vorangehen. Die Hoffnung stirbt bekanntlich zuletzt...

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DrStrange : : Moviejones-Fan
06.04.2026 09:54 Uhr | Editiert am 06.04.2026 - 09:55 Uhr
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Dabei seit: 07.05.12 | Posts: 3.757 | Reviews: 63 | Hüte: 144

Der wievielte Forumthread zu „Star Trek“ und wohin geht die Reise ist das denn jetzt? Ich komme mir vor wie eine hängengebliebene Schallplatte.

Auch wenn wir uns hier im Bereich der „Gerüchte“ bewegen, pfeifen es seit Wochen die Spatzen vom Dach, dass Paramount bald eine Stellungnahme geben wird und nicht erst im September. Nachdem das Ende von „Starfleet Academy“ geleakt ist, war die Katze aus dem Sack. Die hätten das ansonsten nie öffentlich gemacht, bevor die zweite Staffel online geht. Was hätten sie davon? Noch mehr Zuschauereinbrüche, als die Serie sowieso schon hat.

Es gibt ansonsten nur zwei Möglichkeiten, die nun folgen können. Entweder man verlängert Kurtzman den Vertrag oder eben nicht.

Wenn man ihm den Vertrag verlängert und er die Oberverwaltung über Star Trek behält, bleibt das Franchise tot. Seit der „Enterprise“ hat Kurtzman und auch Abrams mit seinen Filmen, das Franchise „Star Trek“ zu Grunde gerichtet und jetzt stehen wir vor einem Scherbenhaufen, wo man sich fragen muss? Wer will und soll das überhaupt noch anschauen? Die Altfans hat man vergrault und keiner will „New Trek“ sehen, neue Fans kann man damit ebenfalls nicht einfangen, zumindest nicht jenseits einer verkorksten Minderheit, die für die schlussendlichen Zahlen zu unbedeutend ausfällt.

So kann es eine echte Zukunft für „Star Trek“ nur ohne Kurtzman und dann mit einem frischen paar Ohren geben. Ob das dann mit einem Terry Matalas als neuem Showrunner geschieht, oder mit ganz neuen Leuten… wichtig ist das man wieder versteht was Star Trek ausmacht und nicht irgendwelche Typen reinparkt, welche das Franchise weder interessiert bzw. die es eh nicht leiden können.

Dazu muss ich sagen das ich kein Fan der dritten Staffel von Picard bin. Ein paar Punkte waren zwar wirklich gut und auch die Drehbücher waren plötzlich deutlich stärker geschrieben. Am Ende war es dann aber auch nur eine pure Nostalgietour, mit vielen schlechten Angewohnheiten, die „New Trek“ etabliert hat. Daher glaube ich, dass ich mehr Vertrauen hätte, wenn Matalas nicht der alleinige Showrunner wird… sollte er überhaupt für Paramount ein möglicher Kandidat sein. Derzeit ist das mehr Fanwunsch als eine konkrete Aussage.

Ansonsten kann es mit dem Weggang von Kurtzman und einem neuen Start, auch nur eine Möglichkeit geben, nämlich einen harten Cut, der alles was nach „Enterprise“ aus den tiefsten Höllen geholt wurde, also der komplette „New Trek“ Unsinn, aus dem Kanon genommen wird. Ein „Soft-Reboot“ oder andere kranke Ideen in solche eine Richtung, wäre nur eine weitere Anbiederung an Kurtzman-Trek und die ganzen Schäden, die er angerichtet hat, wie eben solche drastischen Einschnitte, wenn man eben Vulcan und Romulus über die Klippe springen lässt.

Was nun die zukünftigen Projekte angeht, scheinen die Gerüchte sich zu verhärten, dass Paramount zwei neue Serien an den Start bringen will. Die Favoriten scheinen hier seitens Paramount wohl „Legacy“ und „United“ zu sein.

Das offensichtlich „einfachste“ Projekt ist hier mit Sicherheit, das u.a. aus der Feder von Scott Bakula stammende „United“. Es ist höchstwahrscheinlich das die Serie als erstes grünes Licht bekommen wird und wenn auch nur als Eventserie. Damit kann man sich immerhin Zeit verschaffen, für das kommende und nächste Projekt.

Außerdem gab es hier schon etliche Tweets von Michael Sussman, der in dem Projekt wohl verwickelt ist und der bereits einige recht offensichtliche Tweets veröffentlichte mit Bildern, wo er z.B. bei CBN herumtigert.

„Legacy“ wäre dann wohl das „Matalas-Projekt“ und der Mann wäre wohl auch verfügbar. Paramount sieht das wohl als sichere Bank an. Für mich passt das nicht zu einem harten Cut, aber immer noch besser als die Kurtzman Alternativen. Am Ende aber eher ein Kompromiss als ein vernünftiger Neuanfang.

„Star Trek – Year One“ ist dann ja mehr ein Projekt aus der Kurtzman Ecke und wird auch dann eher interessant, wenn der Vertrag mit ihm verlängert wird.

Ich sehe dieses Projekt eher als respektlos an gegenüber der Originalserie, weil man hier ein noch größeres Risiko eingeht den Kanon zu verletzen, als man es mit SNW bereits getan hat.

Dann noch im Jahr des 60.Jubiläums solch eine Serie anzukündigen, die eben den Kanon weiteren Schaden zufügt, ist mehr als unangebracht. Allein das sie darüber nachdenken, zeigt dass sie nicht wissen, was ST eigentlich ist. Siehe Kurtzman… sie wollen nur ihre „Vision“ und „ihre Geschichten“ an die Zuschauer bringen und verkaufen.

Dazu kommt, dass zumindest ich Paul Wesley für keine gute Wahl als Kirk halte. Er hat nicht mal ansatzweise das Charisma eines William Shatner und kann die Rolle nicht tragen. Schon gar nicht in einer Serie, in der er auch noch die Hauptrolle intus hätte und nicht wie bei SNW mal einen Gastauftritt.

Ich glaube nicht das so eine Serie funktionieren würde und eigentlich sollte sie auch gar nicht erlaubt sein. Es ist einfach nicht richtig und es ist etwas, dass viele ST-Fans auch gar nicht wollen. Eine ziemlich schlechte Idee.

Zumindest gibt es auch hier bereits Infos und Gerüchte, das bereits ein Pitch stattgefunden hat und dieser abgelehnt wurde seitens Paramount.

Mal abgesehen von „United“ als kleineres Projekt, halte ich daran, das es die beste Idee wäre, dieses Jahr verstreichen zu lassen, „United“ anzukündigen und voranzutreiben, während man im Hintergrund sondiert und eine Zukunft für ST entwickelt, auf die man langfristig bauen kann. Ein neues Schiff, eine neue Crew und eine neue mehrjährige Mission. Also genau das, was sich die Fans des Franchise wirklich wünschen würden und bitte dann auch nach der „Voyager“ weitermachen.

Ansonsten bleibt nur zu sagen, ich freue mich auf die vierte Staffel „The Orville“, denn die Serie hat mehr als alle anderen, verstanden was Star Trek eigentlich ausmacht.

"The Wheel weaves as the Wheel wills"

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Buster : : Moviejones-Fan
05.04.2026 23:32 Uhr
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Zunächst mal wäre eine Pause nicht automatisch eine Krise. Ist auch nicht schlecht, die Dinge erst einmal zu sortieren und zu durchdenken. Mir ist Qualität sehr viel lieber als Quantität und ich denke, dass das so ziemlich alle Fans das auch so sehen.

Die Konzepte finde ich alle drei interessant, wobei mich United am meisten reizen würde. Aber auch da sollte man nicht reinstolpern, sondern den Autoren Zeit geben, gute Geschichten zu entwickeln. Daran hapert es am alleröftesten. Bei Starfleet Academy hat man echt einen Elfmeter ohne Torwart verschossen. Mit dem Cast und den Produktionsmöglichkeiten hätte man eine zeitlose Premium-Serie schaffen können. Der Grund war vor allem, dass die Drehbücher unausgereift waren und die Charaktere zu oberflächlich entwickelt wurden. Das sollte nicht noch einmal passieren.

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Rayne : : Moviejones-Fan
05.04.2026 22:14 Uhr
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Dabei seit: 25.09.24 | Posts: 50 | Reviews: 0 | Hüte: 2

Den Tag, an dem Kurtzman endlich endgültig raus ist, werde ich feiern, denn mit Ausnahme der Trickserien ist für mich alles, was unter seiner Leitung verbrochen wurde, akut infarktgefährdend. Bestenfalls war eine neue Serie oder Staffel 2-3 Folgen lang anschaubar, bevor die "Autoren" (hust!) scheinbar ihr Pulver verschossen hatten und es immer steiler bergab ging. Und ja, dazu gehört auch die ja von vielen gelobte Picard Staffel 3, unter deren Cameo-Zuckerguss der gleiche gequirlte Sch... steckte.

Aus diesem Grund kann ich auch zweien der genannten Entwürfe nichts abgewinnen: So sehr ich 7of9 mag (die alte wie die neue), eine Serie, die auf Kurtzman-Ideen fusst, schleppt zu viele Altlasten mit. Und "Year One" - wie viele Serien und Filme "Kurz vor Kirk", "Anderthalb Meter neben Kirk", "Neulich in Kirks Unterwäsche" wollen sie eigentlich noch bringen? Fällt niemandem auf, dass sie seit Star Trek XI auf der Stelle treten? Hinzu kommt, dass ich den SNW-Darsteller von James T. völlig unglaubwürdig finde und weder optisch noch im Auftreten die geringste Ähnlichkeit erkenne. Shatner war cool, Wesley wirkt ständig, als nähme er nichts ernst.

Bleibt "United" - das Konzept klingt interessant, aber ich bezweifle, dass es über mehrere Staffeln trägt, klingt eher nach einer Miniserie. War nicht mal vor Disco eine Anthologieserie angedacht, bei der jede Staffel einen völlig eigenen Handlungsrahmen hat?

Am Besten wäre, einfach zeitlich nach der Voyager-Rückkehr mit einer völlig neuen Crew weitermachen und sowohl die Kelvin- als auch die Kotzman-Zeitlinie zu "stutzen". Also kein zerstörtes Vulkan, kein zerstörtes Romulus, kein zerstörtes Kronos (merkt ihr was?), kein 32. Jahrhundert und schon gar keine Pilze.

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Ich-bin-ich : : Moviejones-Fan
05.04.2026 20:17 Uhr
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Dabei seit: 26.05.22 | Posts: 73 | Reviews: 0 | Hüte: 0

@nYron2k5 die Titan in Enterprise umzubenennen war ein fehlerbstimmt, aber ein größerer Fehler wäre es gewesen sie in picard umzubenennen. Das es später mal eine geben soll wäre wünschenswert, aber nicht wenn die Rolle noch lebt... Lustigerweise gab es ja auch eine uss Archer Bevor es überhaupt die Enterprise Serie damals. Man nennt doch nichts nach Leben Personen man bedenke was sie theoretisch noch machen könnten. Deswegen kommen in Deutschland doch auch keine lebendigen Personen auf Münzen oder Briefmarken.

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Kothoga : : Moviejones-Fan
05.04.2026 20:15 Uhr
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Dabei seit: 05.03.17 | Posts: 999 | Reviews: 0 | Hüte: 42

Also ein Star Trek - Year One mit Paul Wesley als James T. Kirk, Ethan Peck als Spock und den bisherigen in Strange New Worlds eingeführten Schauspielern welche unter Kirk auf der Enterprise spielen würden, würde ich mir definitiv anschauen. Allerdings würde das bedeuten, Alex Kurtzman dürfte weitermachen, was ich wiederrum nicht gut finden würde. Ergo: ein zweischneidiges Schwert!

Eine neue kreative Ausrichtung unter einem neuen Macher bräuchte Zeit und birgt das Risiko, das noch mehr kaputt geht und Star Trek langsam absäuft. Da wär das Soft-Reboot Year One wohl die sichere Bank!


“The problem with socialism is that you eventually run out of other people’s money.”

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nYron2k5 : : Moviejones-Fan
05.04.2026 16:09 Uhr
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Dabei seit: 27.03.11 | Posts: 113 | Reviews: 0 | Hüte: 4

Es würd keine Krise geben wenn sie einfach SNW und nach Picard S3 mit Legacy weitergemacht haben statt so nen Acadamy Kindergarten Müll im Discorvery universum machen was keiner mag. Einfach YearOne starten nach SNW...

Auch die Titan in EnterpriseG umzunennen stattt USS Picard war nen fehler... wär auch vieles einfacher gewesen

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CountDooku : : Moviejones-Fan
05.04.2026 13:27 Uhr | Editiert am 05.04.2026 - 13:29 Uhr
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Dabei seit: 01.06.11 | Posts: 533 | Reviews: 5 | Hüte: 2

Das 50 jährige Jubiläum lief auch nicht so besonders. Da startete Star Trek Beyond und der war ein Flopp an der Kinokassen. Seitdem kam kein Film mehr ins Kino.

Zuletzt hörte ich dass die Regisseure von D&D Honour among Thieves an einem Film arbeiten sollen.

Ich bezweifle dass Kurzman einen neuen Vertrag bekommt.

Vielleicht sollte Paramount bei Andy Weir anfragen. Der hatte vor kurzem über die letzten Serien des Franchises geredet.

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