Ein Büroangestellter wird in einer Welt voller Schwerter und Magie wiedergeboren und beginnt sein Isekai-Leben mit neuen Fähigkeiten.
„Das Reisetagebuch des Sammlers“ ist eigentlich nur ein weiterer „Isekai“ Anime mit dazugehöriger Powerlevel-Fantasie, also weder originell noch besonders überragend animiert. Kann man anschauen, tut nicht weh, aber verpasst hat man eigentlich auch nichts.
Trotzdem hat mir die erste Staffel hier deutlich besser gefallen als der Durchschnitt, den sie darstellt. Mag sein das es die generelle positive Tonalität ist, dazu die Charakterzeichnungen… so richtig konnte ich es nicht ausmachen. Aber für so einen angeblichen Durchschnittskram, habe ich die 12 Episoden verboten schnell „durchgesuchtet“.
Wo die Liebe halt hinfällt…
Meine Bewertung
"The Wheel weaves as the Wheel wills"