17
17.02.2026
One Battle After Another
Ist mal ein etwas anderer Film. Sowohl von der Thematik, vor allem aber von seiner Inszenierung. Hier gab es Dinge, die ich in dieser Art und Weise noch nicht wirklich in einem Film gesehen habe, darunter auch einige "WtF-Momente" und überraschende Handlungsstränge. Ich musste hier erstmal ein wenig in den Film hineinkommen und mich orientieren, habe dann aber schnell gemerkt, wie mich das ganze fasziniert hat. Die Darsteller empfand ich als durchweg hervorragend, gerade Sean Penn bleibt in seiner Rolle im Gedächtnis. Auch den Soundtrack fand ich ziemlich genial und mitunter elektrisierend. Man muss sich auf das Ganze schon irgendwie einlassen und man sollte sich auf keinen Fall von anderen Dingen ablenken lassen, dann bekommt man hier wirklich einen ganz besonderen, wenn auch etwas speziellen Film von Paul Thomas Anderson zu sehen.
Ist mal ein etwas anderer Film. Sowohl von der Thematik, vor allem aber von seiner Inszenierung. Hier gab es Dinge, die ich in dieser Art und Weise noch nicht wirklich in einem Film gesehen habe, darunter auch einige "WtF-Momente" und überraschende Handlungsstränge. Ich musste hier erstmal ein wenig in den Film hineinkommen und mich orientieren, habe dann aber schnell gemerkt, wie mich das ganze fasziniert hat. Die Darsteller empfand ich als durchweg hervorragend, gerade Sean Penn bleibt in seiner Rolle im Gedächtnis. Auch den Soundtrack fand ich ziemlich genial und mitunter elektrisierend. Man muss sich auf das Ganze schon irgendwie einlassen und man sollte sich auf keinen Fall von anderen Dingen ablenken lassen, dann bekommt man hier wirklich einen ganz besonderen, wenn auch etwas speziellen Film von Paul Thomas Anderson zu sehen.
07
07.02.2026
One Battle After Another
Ursprünglich wollte ich den Film in jedem Fall im Kino, am besten auf der größtmöglichen Leinwand schauen. Am Ende habe ich ihn auf meinem stinknormalen Fernseher Zuhause geschaut, weil ich es einfach nicht ins Kino geschafft habe. Seit dem ersten Trailer hatte ich die große Hoffnung, dass da mal wieder ein großer Film auf mich wartet, der alle paar Jahre um die Ecke kommt wie in den letzten Jahren z.B. Babylon oder Once Upton A Time In Hollywood, die einfach mit jeder Pore KINO ausstrahlen und die man einfach über 2 1/2 Stunden genießen kann. Gleichzeitig hatte ich im Hinterkopf, dass mit Paul Thomas Anderson hier kein virtuoser Großbildleinwandschinken-Regisseur am Start ist, sondern hier auch einfach ganz schöner aber redseliger Slow Burner im Gewand eines Leindwandepos auf mich warten könnte. Kurz und knapp, es hat sich für mich irgendwo in der Mitte eingependelt. Ich fand ihn sehr unterhaltsam, es gab unglaublich schöne Kameraeinstellungen und Bilder für die Ewigkeit (unzählige Weitwinkelaufnahmen, allein die Eröffnungssequenz auf der Brücke usw.), schauspielerisch war das stark, der penetrante, aber treibende Soundtrack gefiel mir und die Mischung aus Humor und Spannung ebenfalls. Leider hat er für mich nicht ganz das Potenzial ausgespielt, dass ich in ihm gesehen hätte. Mich hätte hätte hier eine Co-Prodduktion von Anderson und Tarantino sehr interessiert, um den ganzen hier und da noch etwas mehr Pfeffer zu geben und dem Film noch etwas auf dei Sprünge zu helfen. Irgendwo fehlte mir da der letzte Funke, der Begeisterung bei mir auslöst. Once Upon A Time In Hollywood hat mich nach dem ersten Mal auch ''nur" fasziniert und interessiert, aber noch nicht begeistert zurückgelassen, erst nach der Zweitsichtung fand ich ihn dann großartig, weil ich wusste auf was ich mich da einstellen kann. Ich habe daher schon das Interesse, diesen Film zeitnah nochmal zu schauen, glaube aber trotzdem, dass das etwas niedrige Pacing und die nicht ganz so spektakuläre Plot eben doch immer etwas hinter meienn Erwartungen hängen bleiben werden. Insgesamt in allen Belangen ein sehr guter Film, der in allen Teilbereichen für sich genommen gut abliefert, aber der auch immer etwas mit angezogener Handbremse fährt. Nicht der erwartete Film des Jahres für mich, aber einer zu dem man schon gerne zurückkommen möchte. Hoher Unterhaltungswert! Mittlerer Wiederschauwert!
Ursprünglich wollte ich den Film in jedem Fall im Kino, am besten auf der größtmöglichen Leinwand schauen. Am Ende habe ich ihn auf meinem stinknormalen Fernseher Zuhause geschaut, weil ich es einfach nicht ins Kino geschafft habe. Seit dem ersten Trailer hatte ich die große Hoffnung, dass da mal wieder ein großer Film auf mich wartet, der alle paar Jahre um die Ecke kommt wie in den letzten Jahren z.B. Babylon oder Once Upton A Time In Hollywood, die einfach mit jeder Pore KINO ausstrahlen und die man einfach über 2 1/2 Stunden genießen kann. Gleichzeitig hatte ich im Hinterkopf, dass mit Paul Thomas Anderson hier kein virtuoser Großbildleinwandschinken-Regisseur am Start ist, sondern hier auch einfach ganz schöner aber redseliger Slow Burner im Gewand eines Leindwandepos auf mich warten könnte. Kurz und knapp, es hat sich für mich irgendwo in der Mitte eingependelt. Ich fand ihn sehr unterhaltsam, es gab unglaublich schöne Kameraeinstellungen und Bilder für die Ewigkeit (unzählige Weitwinkelaufnahmen, allein die Eröffnungssequenz auf der Brücke usw.), schauspielerisch war das stark, der penetrante, aber treibende Soundtrack gefiel mir und die Mischung aus Humor und Spannung ebenfalls. Leider hat er für mich nicht ganz das Potenzial ausgespielt, dass ich in ihm gesehen hätte. Mich hätte hätte hier eine Co-Prodduktion von Anderson und Tarantino sehr interessiert, um den ganzen hier und da noch etwas mehr Pfeffer zu geben und dem Film noch etwas auf dei Sprünge zu helfen. Irgendwo fehlte mir da der letzte Funke, der Begeisterung bei mir auslöst. Once Upon A Time In Hollywood hat mich nach dem ersten Mal auch ''nur" fasziniert und interessiert, aber noch nicht begeistert zurückgelassen, erst nach der Zweitsichtung fand ich ihn dann großartig, weil ich wusste auf was ich mich da einstellen kann. Ich habe daher schon das Interesse, diesen Film zeitnah nochmal zu schauen, glaube aber trotzdem, dass das etwas niedrige Pacing und die nicht ganz so spektakuläre Plot eben doch immer etwas hinter meienn Erwartungen hängen bleiben werden. Insgesamt in allen Belangen ein sehr guter Film, der in allen Teilbereichen für sich genommen gut abliefert, aber der auch immer etwas mit angezogener Handbremse fährt. Nicht der erwartete Film des Jahres für mich, aber einer zu dem man schon gerne zurückkommen möchte. Hoher Unterhaltungswert! Mittlerer Wiederschauwert!
30
30.09.2025
One Battle After Another
Spannungsreiches und zugleich erschreckend realistisches Abbild der USA, das mit seiner Inszenierung, dem fantastischen Spiel von DiCaprio und Penn und seinem Witz die knappen drei Stunden wie im Flug vergehen lässt.
Spannungsreiches und zugleich erschreckend realistisches Abbild der USA, das mit seiner Inszenierung, dem fantastischen Spiel von DiCaprio und Penn und seinem Witz die knappen drei Stunden wie im Flug vergehen lässt.