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Fremd in der Welt (2017)

Ein Film von Macon Blair mit Melanie Lynskey und Elijah Wood

Filmstart: folgt93 Min.Drama, Komödie, Krimi
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Ø MJ-User
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Fremd in der Welt

Fremd in der Welt Inhalt

Für den Film Fremd in der Welt und dessen Regie ist Macon Blair verantwortlich. Zu den Darstellern im Film gehören Melanie Lynskey, Elijah Wood und andere. Fremd in der Welt erschien 2017.

Du weißt mehr über den Inhalt von Fremd in der Welt? Dann reiche deine Kurzbeschreibung ein! Jede Inhaltsangabe bringt bis zu 50 Punkte für dein Punktekonto.

Cast & Crew

Wer ist der Regisseur von Fremd in der Welt und wer spielt mit?

Drehbuch
OV-Titel
I Don’t Feel at Home in This World Anymore
Uns liegen keine Informationen zur FSK-Freigabe des Films vor.
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2 Kommentare
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eli4s : : Moviejones-Fan
19.02.2018 18:37 Uhr
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Dabei seit: 22.02.12 | Posts: 2.374 | Reviews: 31 | Hüte: 89

Warum hab ich ein knüppelhartes Revengedrama erwartet?

Auch abgesehen davon war der Film sehr enttäuschend. Die ersten Minuten waren noch interessant. Es schien als wolle der Film auf satirische Art eine Lanze für mehr Nächstenliebe und einen besseren zwischenmenschlichen Umgang brechen, in einem Alltag der zunehmend von Rücksichtslosigkeit, Gleichgültigkeit und Entfremdung geprägt scheint.
Leider driftet der Film dann in ein ziemlich ödes, schräges (hier in negativem Sinn) und belangloses parodistisches Crimeszenario mit Splattereinlagen ab. Thumbs down.

Meine Bewertung
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MJ-Pat
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luhp92 : : BOTman Begins
10.01.2018 01:32 Uhr | Editiert am 10.01.2018 - 01:33 Uhr
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Dabei seit: 16.11.11 | Posts: 13.254 | Reviews: 148 | Hüte: 471

Die schüchterne, depressive Krankenpflegerin Ruth (Melanie Lynskey, Rose aus "Two And A Half Men") und der Heavy-Metal- und Japan-Waffen-Fan Tony (Elija Wood) haben zwei Sachen gemeinsam. Zum Einen sind sie vereinsamte Außenseiter der Gesellschaft, zum Anderen sehnen sie sich nach einer besseren Welt mit mehr Nächstenliebe, Rechtschaffenheit, Sitte und Ordnung. Als Einbrecher (u.A. Jane Levy aus "Don’t Breathe") Ruth’ Laptop sowie das Silberbesteck ihrer Großmutter entwenden und die Polizei nicht helfen kann, nehmen sie die Sache selbst in die Hand. Vor Allem Ruth wächst dabei über sich hinaus.

Was als ruhig erzählte, sympathische und gut gespielte Außenseiter- und Kriminalkomödie mit mehr oder weniger zündendem, schwarzen Humor beginnt, entlädt sich gegen Ende leider in unnötiger und insbesondere unnötig drastischer und gewollt humorvoller Gewalt. Als ich nachsah, wer hier Regie führte (Macon Blair aus den Saulnier-Actionschockern "Blue Ruin" und "Green Room"), hätte ich mir das eigentlich auch denken können. Möglichst krasse Gewaltinszenierung gehört für diese Filmschaffenden wohl zum Standardrepertoire, egal ob passend oder nicht.

Meine Bewertung
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- "Sie sind ein Erpresser und ein Bandit, Mr. Shatterhand."
- "Willkommen in Amerika!"

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