Ein amerikanischer Schauspieler lebt in Tokio und beginnt, für ein Rental-Family-Unternehmen zu arbeiten, um Ersatzrollen im Leben anderer Menschen auszufüllen. Eines Tages findet er sogar Gefallen an seiner neuen Familie und macht unerwartete Bekanntschaften.
Ein Film, der seine ruhige Geschichte über die Bedeutung von zwischenmenschlichen Beziehungen sehr herzlich erzählt und viele leise, bewegende Momente einfängt.
Die Einblicke in die japanische Gesellschaft und das Brandon Fraser hier auch wieder in einer besonders sympathischen Rolle zu sehen ist, machen den Film mehr als sehenswert.
„Rental Family“ hält quasi sein Versprechen, was der Trailer verspricht, und gehört damit zu den frühen Highlights des Jahres.
Meine Bewertung
"The Wheel weaves as the Wheel wills"
Hach ja, der Film war genau was für mich. Schon in der Werbung die ich zu ihm gesehen habe hatte ich ein gutes Gefühl, und das hat sich mehr als bestätigt, nun da ich den Film gesehen habe. Die Zutaten sind alle da. Brendan Fraser, Japan, Jónsi als Komponist. Und eine schöne Story, die einen auf emotionaler Ebene abholen kann und zum Nachdenken anregt. Wirklich gut fand ich auch den Score, und als ich Jónsi am Ende in den Credits gelistet sah, war mir klar, wieso. Er hat es immer noch drauf.
Der Film hat sich ein bisschen wie ein Live-Action Anime ala Ghibli/Shinkai angefühlt, da geht mein Herz auf.
Meine Bewertung
Mein Letterboxd-Profil /// (ehem. FlyingKerbecs) /// aktuelle Anime-Empfehlungen: Daemons of the Shadow Realm // Witch Hat Atelier // Go for it, Nakamura-Kun!! (alle bei Crunchyroll)
Ich habe mir den Film am 20. Januar 2026 angeschaut. (Zum Filmtagebuch)
Eine eher unscheinbare, aber sehr sehenswerte Produktion, die mit ihrer emotionalen Inszenierung und einem starken Brendan Fraser aufwartet, auch wenn man die Protagonisten noch ein wenig mehr Tiefe hätte verleihen können.
Meine Bewertung
"One movie a day, keeps the doctor away."