In Michigan 1963 wetteifern die Konkurrenten Kellogg’s und Post um einen Kuchen, der das Frühstück für immer verändern könnte.
Der Kampf von zwei "Frühstücksflocken-" bzw. "Cerealien-"Hersteller um ein neues bahnbrechendes Produkt, was einem der beiden die Markführtung einbringen wird.
Kellogs ist ja selbst in Deutschland weit verbreitet, Post bei uns so ziemlich unbekannt. Zumindest von der Seite eigentlich schon ein gewisser Spoiler in der Geschichte der beiden Firmen.
Insgesamt eine sehenswerte Komödie, die mit einem recht bunten und ungewöhnlich breiten Cast daherkommt. Überraschend für einen Film, der werbetechnisch eigentlich nie groß in den Mittelpunkt gerückt wurde. Naja, vielleicht bei uns nicht…
Um gleich ein wenig die Spannung rauszunehmen und unangenehme weitere Überraschungen zu vermeiden… Melissa McCarthy ist immer noch nicht lustig, sondern bleibt einfach dämlich. Keine Ahnung wieso die immer noch Rollen bekommt
Dafür sind hier soviel andere Leute im Cast wie Jerry Seinfeld, Amy Schumer, Hugh Grant und… naja lasst euch einfach überraschen. Auch in kleinen Nebenrollen, tauchen hier bekannte Gesichter auf.
Die Geschichte ist eben unterhaltsam, der Humor dagegen mit Sicherheit Geschmackssache, kommt dieser doch arg albern und teils stark überdreht daher. Das mag nicht jedermanns Sache sein.
Ansonsten gestehe ich, dass ich den Film nur wegen Hugh Grant angesehen habe und wurde nicht enttäuscht. Auch wenn er nur ein paar Szenen als Maskottchen von Kellogs hat, sind diese von ihm wieder prächtig gemeistert worden. Bravo!
Für eine Einmalsichtung eine durchaus akzeptable Komödie.
Meine Bewertung
"The Wheel weaves as the Wheel wills"