In Hoppers entdeckt Teenagerin Mabel eine Technologie, mit der Menschen ihr Bewusstsein in robotische Tiere "hoppen" können. Als sie in die Gestalt eines Robo‑Bibers schlüpft, landet sie mitten in einer verborgenen Tierwelt, in der der charismatische Biber King George das Sagen hat. Gemeinsam mit ihren neuen Freunden muss sie eine Bedrohung abwenden, die nicht nur den Wald, sondern auch das fragile Gleichgewicht zwischen Mensch und Natur gefährdet. Der Film verbindet Sci‑Fi‑Ideen, Humor und typische Pixar‑Herzensmomente zu einem warmen, temporeichen Abenteuer.
Besetzung
In der Originalfassung spricht Piper Curda die neugierige Mabel, während Bobby Moynihan dem liebenswerten King George seine Stimme leiht. Jon Hamm gibt den ehrgeizigen Bürgermeister Generazzo, und Meryl Streep sorgt als geheimnisvolle Insect Queen für zusätzliche Präsenz. Unterstützt wird das Ensemble von Dave Franco, Kathy Najimy, Ego Nwodim und Vanessa Bayer, die dem Film seine humorvolle und emotionale Bandbreite verleihen.
Produktion
Regie führte Daniel Chong, das Drehbuch stammt von Jesse Andrews, produziert wurde der Film von Nicole Paradis Grindle.
Als Executive Producers wirkten Pete Docter, Kiri Hart und Peter Sohn mit, deren Handschrift Pixars Mischung aus Fantasie, Wärme und emotionaler Tiefe prägt.
Die Musik von Mark Mothersbaugh unterstreicht den lebendigen, verspielten Ton des Films.
Ich habe mir den Film am 03. Juni 2026 angeschaut. (Zum Filmtagebuch)
glänzt wieder mit herrlich schrägen und süßen Charakteren. Der Story fehlt es aber an Höhepunkten und Witz
Meine Bewertung
Ich habe mir den Film am 13. Mai 2026 angeschaut. (Zum Filmtagebuch)
Pixar’s Tiefpunkt.
Meine Bewertung
Meine Meinung steht fest » Hier ist meine "Hoppers" Kritik
Meine Bewertung
Ein Zauberer kommt nie zu spät. Ebenso wenig zu früh. Er trifft genau dann ein, wenn er es beabsichtigt.
Ein kurzweiliger, sehr unterhaltsamer Film mit sympathischen Charakteren, guten Animationen, Witz und Drama. Emotional konnte er mich natürlich wieder abholen. Die beste Szene gab es gleich am Anfang des Films, als Mabel mit ihrer naturverbundenen Großmutter am Teich sitzt und sie einfach nur alles auf sich einwirken lässt. Das hat mich sehr angesprochen, da ich darin auch meinen Frieden finde und den Wald und die Natur liebe. So kamen die Gefühle immer mal wieder hoch während des gesamten Films. Hoffentlich nehmen sich die Eltern die den Film mit ihren Kindern schauen das zu Herzen, was die Großmutter Mabel am Anfang gezeigt hat am Teich, das ist wichtig für die Kinder und noch wichtiger, wenn man erwachsen ist.
Mit Hoppers hat Pixar einen Film gemacht, mit dem ich mich verbunden fühle. Er mag war zwar nicht zu den besten Filmen des Studios zählen, aber dafür zu denen, die mir am meisten bedeuten. Vielleicht gehe ich mit weiteren Sichtungen noch einen halben Hut höher mit der Bewertung, fürs Erste lasse ich ihn erstmal sacken.
Meine Bewertung
Mein Letterboxd-Profil /// (ehem. FlyingKerbecs) /// aktuelle Anime-Empfehlungen: Daemons of the Shadow Realm // Witch Hat Atelier // Go for it, Nakamura-Kun!! (alle bei Crunchyroll)
Ich habe mir den Film am 05. März 2026 angeschaut. (Zum Filmtagebuch)
Das war kein Pixar Film für mich. Als hätte Illumination mit Team Madascar Dreamworks ein Film gemacht und Pixar drauf geklebt. Hauptcharakter soll eine 19 Jährige Studentin sein really? Das kann mir niemand verkaufen. Ein Muttersöhnchen als Bürgermeister ohne Charaktertiefe. Worldbuilding ist eine Katastrophe für Pixar Verhältnisse. Moviejones 4,5 Hüte sind ehrlich gesagt ein Witz. Ich weiß man sollte Hutbewertungen nicht miteinander vergleichen aber dieser Film ist sehr weit weg von der wilde Roboter auch mit 4,5 Wertung. Dieser hatte eine Identität. Hoppers hat eher eine Identitätskrise. Meistens wird man abgestraft wenn man sein eigenen Weg verlässt. Für ein Pixar Film ist er wahrlich nicht gut. Obwohl Pixar schon länger dem alten Glanz hinterherhängt. Fürs Streaming ist er ganz okay.
Meine Bewertung
Whitebeard "das One Piece existiert!"