Sylvie, eine Pariser Schriftstellerin, lebt zurückgezogen zwischen verstaubten Büchern und einer hartnäckigen Schreibblockade. Um etwas Inspiration zu sammeln beobachtet sie durch ein altes Fernrohr die Wohnung auf der anderen Straßenseite, in der die beiden Brüder Nicolas und Théo gemeinsam mit ihrer Kollegin Nita Filme vertonen. Sie verwandelt das, was sie sieht in Literatur und erfindet das, was sie nicht hören kann, dazu. Doch drohen Realität und Fiktion zu verschwimmen, als sie den jungen Adam engagiert, um sie im Alltag zu unterstützen.