Hier dreht sich alles um die Apex von Moviejones. Tausch dich mit anderen Filmfans aus.
Schade, aber ist leider nicht so wirklich überraschend. Die meisten Netflix-Produktionen nicht viel mehr als Stangenware.
Interessant dass sich Schauspielerinnen wie Charlize Theron trotzdem dafür hergeben. Leicht verdientes Geld?
Frage mich auch, wo das Problem ist dass es bei Netflix nix wird, selbst wenn man brauchbare Leute an den Start bringt, da meine ich nicht nur Schauspieler.
Glaube nicht das netflix da immer reinfunkt, denke die Leute geben sich da weniger Mühe.
Gibt allerdings auch Reviews, die da deutlich positiver um die Ecke kommen. Mache mir eh mein eigenes Bild. Heute Abend. Aber klar, so kann man mal wieder auf Netflix draufhauen. Die Chance nehmen manche Leute ja gerne mit. ![]()
“You have fought long enough, Galadriel. Put up your sword.”
@TiiN
Interessant dass sich Schauspielerinnen wie Charlize Theron trotzdem dafür hergeben. Leicht verdientes Geld?
Ich denke nicht, dass es da hauptsächlich ums Geld ging. Wie in der Kritik angedeutet, klingen die Voraussetzungen ja nicht schlecht. Denke, gerade auf dem Papier wirkte das nach einem interessanten Projekt, und Theron wird sicher auch gerne die Chance auf einen Actionfilm mit eigenen Stunts wahrgenommen haben. Würde ihr hier auf keinen Fall fehlenden Einsatz und nur Interesse am Geld vorwerfen. Manchmal, und das passiert halt, kommt am Ende ein anderer Film heraus, als man ihn sich am Anfang vielleicht vorgestellt oder erhofft hat.
@Rotwang
Frage mich auch, wo das Problem ist dass es bei Netflix nix wird, selbst wenn man brauchbare Leute an den Start bringt, da meine ich nicht nur Schauspieler.
Glaube nicht das netflix da immer reinfunkt, denke die Leute geben sich da weniger Mühe.
Wie in der Kritik angedeutet, sehe ich persönlich die Probleme da im modernen Filmemachen allgemein und weniger bei Netflix selbst. Ich glaube, die geben den Leuten schon viele Freiheiten und auch viele Möglichkeiten, ihre Projekte zu realisieren. Es wird schon seine Gründe haben, warum auch viele hochkarätige Filmemacher gerne und öfters mit Netflix zusammenarbeiten. Und trotz auch meiner Kritik an zu wenigen Kinoveröffentlichungen stehe ich Netflix in Sachen Filmen sehr positiv gegenüber, da sie einfach enorm viele Filme fördern, die sonst vielleicht nie gemacht werden könnten. Dadurch haben sie, denke ich, einen eher positiven als negativen Effekt auf die Filmlandschaft allgemein und werden auch zu oft zu Unrecht kritisiert. Ohne Netflix hätte es einen so tollen und schönen Film wie "Train Dreams" zum Beispiel nie gegeben.
@SpiderFan
Gibt allerdings auch Reviews, die da deutlich positiver um die Ecke kommen. Mache mir eh mein eigenes Bild. Heute Abend. Aber klar, so kann man mal wieder auf Netflix draufhauen. Die Chance nehmen manche Leute ja gerne mit.
Die positiven Reviews habe ich auch gesehen und war davon teils sehr überrascht. Aber das zeigt eben, auch wenn gerne anderes behauptet wird, dass eine Filmkritik eben doch auch immer ein subjektiver Eindruck ist, und dieser kann sehr unterschiedlich ausfallen.
Was das mit dem Draufhauen auf Netflix betrifft... klar, natürlich, deswegen habe ich auch kürzlich erst der zweiten Staffel von Beef eine sehr positive Review verpasst. Und davor der zweiten Staffel von One Piece. Ich haue einfach zu gerne auf Netflix drauf.
@MJFrankBastuck
Draufhauen in den Kommentaren, überwiegend. "Typisch Netflix" - die Klassiker eben. Dabei liefern ja alle anderen Anbieter auch oft genug einfach nur Mist ab. Balls Up auf Amazon etc etc
Wobei hier natürlich auch die Erwartungshaltung eine große Rolle spielt. Und ein Review aus dem US Raum trifft es vielleicht ganz gut... Da wird ein B-Movie Vergleich gezogen und vielleicht ist dies ja der Punkt? Erwarte ich hier ein Meisterstück der Thriller Geschichte? Oder gehe ich eher mit dem B-Movie Gefühl rein und erfreue mich am A-Level Cast?
Nun gut.
Melde mich nach meiner Sichtung nochmal.
“You have fought long enough, Galadriel. Put up your sword.”
Für mich ist es hier wie so oft bei Netflix, nette Story, tolle Optik, gute Schauspieler und trotzdem wird nicht genug draus gemacht. Spannung kommt, wenn dann nur ganz kurz auf. Meiner Meinung nach, kommt die Jagd, was ja eigentlich der zentrale Punkt der Story sein soll, viel zu kurz (und ist auch nicht besonders gut inszeniert).
Ich glaube nicht dass Netflix hier irgendwie reinfunkt. Ich glaube das Problem ist das genaue Gegenteil. Es gibt niemanden, der nochmal drauf schaut und noch Nachbesserungen fordert.
Im Vergleich zu den Filmen die direkt bei Amazon Prime erscheinen, find ich die Netflix Produktionen aber noch deutlich besser.
Das Kind von cliffhanger und harte Ziele- hat mir gefallen
Erwartungshaltung ist alles: Im Kino wäre ich wohl eher etwas enttäuscht gewesen, aber auf Netflix nehme ich so einen Film für einen einfachen, untethaltsamen Abend gerne mit.
Der Film ist jetzt keine 8/10 und Neuheiten bringt er in der Art und Weise auch nicht mit, aber möchte er es denn überhaupt?
Da liegt halt der Teufel begraben.
Natürlich hätte man da gerne noch 1-2 Twists einbauen können, aber ob man damit die Welt neu erfunden hätte? Möchte ich stark bezweifeln.
Man bekommt hier einen netten Thriller geliefert und als Bonus gibts eine Charlize Theron, die durchaus klettern kann.
Und einen Taron Egerton, der bisschen abgehen darf.
Hab ich auch gerne mitgenommen. Nicht mehr und nicht weniger.
Sind auch einige witzige Szenen dabei. Musik Player usw
Kann die positiven Kritiken nachvollziehen und auch die eher weniger positiven. In gewissen Punkten.
Dennoch hab ich hier keine schlechte Zeit gehabt und gerade im action/thriller Bereich über die Jahre schon 3x größeren Mist gesehen.
“You have fought long enough, Galadriel. Put up your sword.”
Ich muss mich auch eher den positiveren Reviews anschließen. Klar Kritiken sind immer Subjektiv. Auch ich habe erst eure Review gelesen und genau eure Punkte sind mir aufgefallen.
Der unscharfe Wald, die teils zu dichten Nahaufnahmen an der Bergwand.
Aber von belangloser Action oder gar davon dass man nicht mitgefiebert, konnte bei der gemeinsamen Sichtung mit meiner Freundin nicht die Rede sein. Auch fand ich das Setting echt vernünftig. Klar auch für mich wäre das nie ein Film fürs Kino gewesen. Es ist auch kein zweiter Cliffhanger. Ich würde dem Film aber schon so als Kreuzung zwischen besagtem "Cliffhanger" und "Am Wilden Fluss" ansehen.
Für mich kein Meisterwerk. Aber auch keine 2/5. Ich habe mit Charlize Theron schon mitgefiebert und ich fand den überdrehten Taron Egerton echt amüsant, weil durchgedreht. Ich hatte Spaß und in Summe für mich ein besserer Netflix Film. Apex hat nach der Sichtung des Trailers voll meine Erwartungshaltung getroffen. 3,5 Hüte von mir.
Für einen Netflix Film war der eigentlich ziemlich solide
Der Film war großer Müll. Eine endlos-Schleife von völlig unmöglichen Abläufen.
Protagonistin jagt die erste Hälfte des Filmes mit Vorsprung davon, was das Zeug hält!
Stürzt Schluchten runter, wird in reißenden Flüssen kilometerweit mitgerissen und der Gegner ist immer schon dort, wo sie rauskommt und wartet. Hätten sie der Frau wenigstens vom Gegner einen Sender verpassen lassen, damit zumindest die lückenlose und allgegenärtige Ortung in dem Urwald Sinn machte (wie der ohne Apache und Fallschirm dann immer schon dort ist. liesen wir dann einfach mal offen). Aber nö. Er ist wohl ein "Jumper"
Meine Fresse, was für ein Schrottfilm
Hab den Film gestern angeschaut und muss sagen, dass ich ihn jetzt auch nicht so schlimm fand - im Gegenteil. Okay, die kritisierte Kameraarbeit mit den ständigen "Offenblenden" (unscharf, wenns eigentlich scharf sein sollte) war definitiv vorhanden und ein generelles Problem bei aktuellen Filmen.
Das wird zumindest wieder mit tollen Aufnahmen des australischen Outbacks und rasanten Actionaufnahmen (teilweise richtig coole One-Shots) kompensiert.
Ansonsten war ich wirklich gut unterhalten und habe stets mit der Protagonistin mitgefiebert. Die einleitende Kletterszene war für mich auch nicht überflüssig, da sie klar machen soll, dass Sasha gut klettern kann, jedoch auch noch die ein oder andere Schwierigkeit hat. Das ist absolut wichtig für die spätere Handlung, da sie in genau dieselbe Situation gerät. Außerdem war ihr Lebenspartner Australier und daher auch die Reise nach Australien. Die Jagd ist, wie gesagt, echt spannend inszeniert. Protagonist und Antagonist machen ihre Aufgaben sehr gut.
Einzig den Jägern vom Anfang hätte ich mehr Screentime gegönnt. Die hätten z.b. Sasha zu Hilfe eilen können, damit sie noch erfährt, dass sie nicht die Bösen sind (klassischer Weise, wären sie beim Rettungsversuch gekillt worden.
Für mich ist der Film ne gute 3,5 von 5.
“Sehe ich so aus als ob mich das interessiert?!"
Kritik: Apex von Moviejones
Moviejones | 24.04.2026