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Review: "Stranger Things" - Staffel 5 Vol. 2 & 3 - Ein fast perfekter Abschluss

Moviejones | 03.01.2026

Hier dreht sich alles um die News Review: "Stranger Things" - Staffel 5 Vol. 2 & 3 - Ein fast perfekter Abschluss. Tausch dich mit anderen Filmfans aus.

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8 Kommentare
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Mxyzptlk : : Moviejones-Fan
03.01.2026 17:55 Uhr | Editiert am 03.01.2026 - 17:56 Uhr
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Dabei seit: 29.03.16 | Posts: 443 | Reviews: 3 | Hüte: 12

Puh also ich muss sagen, mich haben die letzten Folgen enttäuscht. Angefangen bei den anderen Synchronstimmen, über Browns nicht vorhanden Lust auf die Rolle, Dustinns nichtvorhandene Freundin, die schwache Einführung von Nummer 8, Hopper DEIN SPOILER fast DEIN SPOILER Selbstopferung DEIN SPOILER ohne an die Konsequenzen zu denken. Der einzige Lichtblick für mich war der Darsteller Schnapp.

Die haben sich viel zu viel Zeit gelassen mit den einzelenen Staffeln.

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Cairbre : : Moviejones-Fan
03.01.2026 18:41 Uhr
0
Dabei seit: 23.11.11 | Posts: 369 | Reviews: 0 | Hüte: 10

Lange darauf hingefiebert hat mich das Finale nicht entäuscht.Auch wenn die Serie in Staffel 4 ihren Peak erreicht hat und in Punkto Spannung und Charakterentwicklung in Staffel 5 abfällt, bleibt für mich ein runder bittersüßer weil wehmütiger Abschluss der Geschichte. Klar gibts ein paar Dinge die man hätte anders gestalten können wie dass der Cast mittlerweile zu gross geworden ist um alle sinnvoll zu beschäftigen und keine wirkliche Spannung mehr aufkommt weil die Serie sich überoffensichtlich nicht traut beliebte Charaktere sterben zu lassen und deshalb niemals wirklich mitgebangt werden muss egal ob jemand aus dem Himmel fällt, explodiert, vom Turm stürzt oder von einem Godzillamonster verfolgt wird aber letzlich gings immer um die Figuren und denen wird man aus meiner Sicht gerecht, insbesondere auch der HdR mäßige Ausklang hat mich gefreut. Nachdem man soviele Stunden mit den Figuren verbracht hat haben sie das auch verdient . Ein Vergleich mit anderen Film- und Streamingserien die sich entschlossen haben zum Ende hin ihre etablierten Charaktere ich sag mal vorsichtig völlig neu zu interpretieren passt daher für mich nicht.

MJ-Pat
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luhp92 : : BOTman Begins
03.01.2026 20:14 Uhr | Editiert am 03.01.2026 - 20:15 Uhr
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Dabei seit: 16.11.11 | Posts: 18.710 | Reviews: 187 | Hüte: 688

Mir hat Staffel 5 unterm Strich gefallen. Klar ist die Staffel immer etwas drüber und wegen Kontinutätsfehlern, Sentimentalität und Plotarmor leicht angreifbar, aber die Geschichte wurde schon würdig, rund und bittersüß zu Ende erzählt.

Dass man den Charakteren in der letzten Episode ein "Herr der Ringe"-artiges Ende und ebenso entsprechenden Abspann spendiert, ist für eine Serie definitiv außergewöhnlich, das Ende alleine hätte normalerweise eine ganze Episode sein können.

Der Hate gegen Episode 7 (Wills Coming Out) (mit 5,6/10 die am schlechtesten bewertete Episode auf IMDb) ist mal wieder dumm und unnötig, und die Leute scheinen die Serie auch blind gesehen zu haben, weil das spätestens seit Staffel 4 bereits klar war.

Ranking:
Staffel 1
Staffel 2
Staffel 4.2
Staffel 5
Staffel 4.1
Staffel 3

@Cairbre
Es ist so gekommen, wie es immer gekommen ist. In jeder Staffel wird ein Nebencharakter neu eingeführt und groß aufgebaut, der am Ende dann den Tod findet. In Staffel 5 mit Kali zwar nicht neu, aber zumindest wieder eingeführt, nachdem sie nur in der einen "Spin-Off-Episode" in Staffel 2 auftrat.

"Dit is einfach kleinlich, weeste? Kleinjeld macht kleinlich, Alter. Dieset Rechnen und Feilschen und Anjebote lesen, Flaschenpfand, weeste? Dit schlägt dir einfach auf de Seele."

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Mxyzptlk : : Moviejones-Fan
03.01.2026 20:34 Uhr | Editiert am 03.01.2026 - 20:58 Uhr
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Dabei seit: 29.03.16 | Posts: 443 | Reviews: 3 | Hüte: 12

Zu wills coming out . Diese hat perfekt gepasst, nichts künstlich in die Story eingebaut, was seine sexuelle Orientierung angeht. Seit der 4. Staffel schön eingebaut. Völlig meiner Meinung nach unberechtigte Kritik.

MJ-Pat
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luhp92 : : BOTman Begins
03.01.2026 21:34 Uhr
0
Dabei seit: 16.11.11 | Posts: 18.710 | Reviews: 187 | Hüte: 688

@Mxyzptlk

Ja, die Szene wurde langfristig sehr schön aufgebaut über die Zeit hinweg.

Die Inszenierung selbst war mir wie einiges in der Staffel zu drüber, quasi The Fellowship of the Gay, wenn jeder der Freunde seinen Moment hat^^ Aber wenn man selbst in der Situation ist/war, kann man sich sehr gut in ihn hineinversetzen und fühlt seinen Schmerz in der Szene.

"Dit is einfach kleinlich, weeste? Kleinjeld macht kleinlich, Alter. Dieset Rechnen und Feilschen und Anjebote lesen, Flaschenpfand, weeste? Dit schlägt dir einfach auf de Seele."

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SpiderFan : : Moviejones-Fan
04.01.2026 03:00 Uhr
0
Dabei seit: 06.05.22 | Posts: 1.772 | Reviews: 0 | Hüte: 38

Diese Serie bleibt auf ewig in der Netflix Top 3, was die Serien betrifft. Zumindest für mich.

“You have fought long enough, Galadriel. Put up your sword.”

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Duck-Anch-Amun : : Moviejones-Fan
04.01.2026 12:38 Uhr
0
Dabei seit: 15.04.13 | Posts: 12.349 | Reviews: 48 | Hüte: 832

Volume 2 bleibt für mich wie im anderen Thread eine Enttäuschung. Da das Finale aber gelungen ist, könne ich mir vorstellen, dass man bei einem durchgehenden Rewatch selbst Volume 2 nochmals wohlwollender bewertet. Trotzdem waren da ungewohnte Schwächen, die ich persönlich nicht nachvollziehen kann - das Problm keiner durchgehenden Idee sowie Budgetbegrenzungen sind für mich dann doch am naheliegensten.

Das Finale hat aber sehr vieles wettgemacht, selbst da war es aber nicht perfekt und nicht so episch wie z.B. in Staffel 4. Trotzdem hat es geholfen, dass Hopper, Elfie oder Mike wieder mehr im Vordergrund standen, welche einfach die besten Szenen und Dialoge hatten. Nichts gegen Holly, ihre Darstellerin hat dies überragend gemacht und ich sehe da einen neuen Star aufkommen, aber es war für mich ein Fehler, dass sie plötzlich zur Hauptfigur wurde.

Das Finale ist nicht perfekt, hat aber gerade mit dem Herr der Ringe-ähnlichem Epilog alles richtig gemacht und ich hatte mehrfach die Tränen in den Augen. Das waren einfach schöne Momente, die nochmals zeigen wie gut diese Serie eigentlich ist und wie wichtig diese Welt für einen geworden ist. Parallelen zum eigenen Leben waren ebenfalls da, also ich hab dann doch geheult wie ein Kleinkind zum Ende hin^^

Wie Moviejones schreibt, es ist ein fast perfekter Abschluss - Volume 2 bleibt für mich einfach sehr schwach, aber das emotionale, wenn auch nicht genug epische Finale, hat vieles wettgemacht, weshalb Staffel 5 dann doch auf dem gleichen Niveau wie z.B. Staffel 2 oder 3 bleibt.

@luhp92 und Mxyzptlk
Der Hate gegen diese Folge ist natürlich ziemlicher Mist, wenn der Kritikpunkt die Charakterentwicklung um Will ist. Das ist das typische Bashing von scheinbar zu woken Themen.
Trotzdem kann man definitiv über die Umsetzung sprechen und das war leider einfach nicht gut. Beginnend bei Max Flucht, Szenen die 1:1 aus Staffel 4 waren und trotzdem schlechter aussahen, weniger episch waren und mit einem ewigen Dialog nicht enden wollten. Dann Wills Coming-Out, welches einfach in einem Moment kommt, wo die Kacke am Dampfen ist. Die Welt ist am Abgrund, sie checken allesamt, dass die Zeit knapp wird und haben endlich den finalen Schlachtplan. Und dann nehmen sie sich allesamt (!) Zeit ne kleine Therapiesession zu machen. Und wenn ich alle sage, dann einfach, dass da im Saal Murray, Kali oder Vicky Leute sind, die nicht mal ne Verbindung zu Will haben. Das ist dann doch zu sehr gewollt und hätte durchaus intimer sein können - ich wette das wäre besser angekommen.

Und selbst dann sag ich mir, dass dieses Coming-Out halt von der Handlung ablenkte - denn selbst in Staffel 4 war es nicht mehr als ne Andeutung. Ich behaupte mal, dass Wills Reaktion und sein Verhalten auch einfach auf Einsamkeit und Freundschaft hätten basieren können. In Staffel 3 wird einfach sehr deutlich, dass er noch eher Kind geblieben ist, während die anderen Jungs früher neue Interessen entwickelt haben. Es kommt ja dann zum Streit und der Zerstärung der Burg Byers. In Staffel 4 wird dann daraus, dass Will scheinbar in Mike verknallt ist - aber selbst hier könnte man interpretieren, dass der beste Freund sich eher für ein Mädel interessiert als für einen Kindheitsfreund. Und tatsächlich sind dies Dinge, die es wohl in jeder Freundesgruppe mal gab - so klar war es meiner Meinung halt nie.

Ich finde es gut, dass es in diese Richtung ging, es gab der Figur von Will dann doch eine Entwicklung und sie war nicht nur einfach da. Es ist auch das einfachste Mittel, die Zerissenheit zu zeigen und dadurch bekam Robin, die als Rolle ja ebenfalls einfach nur noch da war, ebenfalls eine neue wichtige Bedeutung. Trotzdem bemängele ich die Umsetzung wie halt auch andere Dinge, die in den ersten 7 Folgen, aber besondern zwischen 5 und 7 nicht so gelungen waren.

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CreasyX : : Moviejones-Fan
04.01.2026 13:43 Uhr
0
Dabei seit: 30.09.23 | Posts: 165 | Reviews: 0 | Hüte: 3

Staffel 5 ist für mich die schwächste, 5 Synchronstimmen ausgetauscht, die Erzählstruktur gefiel mir nicht im Vergleich zu den anderen Staffeln was wohl dem Weg zum Finale geschuldet ist. Mehrere Charaktere waren blass, Elfi, Hopper, Mike, warum war Linda Hamilton noch gleich dabei? Keine Twists, kein Mut, ein Action Finale ohne Spannung. Die 5 Staffel ist einfach mit zu vielen Charakteren überladen, halten die heutzutage keine Kritik mehr aus wenn sie z.b. sie einen der Hauptcharaktere sterben lassen? Ist doch langweilig.

1. Staffel 1

2. Staffel 3

3. Staffel 4

4. Staffel 2

5. Staffel 5

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