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Faszination "Zeitreisen" – Warum uns dieses Filmthema niemals loslässt

Moviejones | 29.06.2026

Hier dreht sich alles um die News Faszination "Zeitreisen" – Warum uns dieses Filmthema niemals loslässt. Tausch dich mit anderen Filmfans aus.

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4 Kommentare
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Bibo : : Moviejones-Fan
29.06.2026 07:44 Uhr | Editiert am 29.06.2026 - 08:40 Uhr
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Dabei seit: 30.04.19 | Posts: 964 | Reviews: 0 | Hüte: 11

Hochinteressantes Thema. Skynet lag sowas von falsch. Egal wer die Zukunft ändert. In der geänderten Zukunft haben weder Skynet noch die Menschheit die Intention in die Vergangenheit zu reisen. Somit sind T1 - T6 völliger Mumpitz. Teilweise echt geiler Mumpitz, aber Mumpitz bleibt es dennoch. Wenn schon Zeitreise, dann in einer Schleife wie in Triangle. Einmal begonnen, passiert es wieder und wieder.

"Zitierst Du da jemanden oder ist das auf dein Steißbein tätowiert?"

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GPJ : : Popcornologe
29.06.2026 08:25 Uhr
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Dabei seit: 26.09.24 | Posts: 1.187 | Reviews: 4 | Hüte: 68

Schöner Artikel!

Zur Eingangsfrage: Ich denke, ich würde 50 000 Jahre in die Zukunft reisen. (500 würde ich mich nicht trauen, ich hätte zu viel Angst, dass ich etwas sehe, was mir nicht gefällt.)

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DrStrange : : Moviejones-Fan
29.06.2026 08:39 Uhr | Editiert am 29.06.2026 - 08:41 Uhr
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Dabei seit: 07.05.12 | Posts: 3.905 | Reviews: 66 | Hüte: 151

Interessanter Beitrag zu einem schwierigen Thema. Denn mit „Zeitreisen“ hatte man bereits seit seligen „Die Zeitmaschine“-Tagen seine Probleme. Die hier genannte „Terminator“ Filmreihe ist ebenfalls ein gutes Beispiel, bei dem man um Gottes Willen nicht versuchen sollte darüber nachzudenken.

Vom Verhältnis „Logikbruch vs. Spaßfaktor“ halte ich weiterhin die „Zurück in die Zukunft“ Trilogie als das Nonplusultra und diese ist nicht umsonst solch ein Filmklassiker, der auch heute noch KEIN Reboot, Remake oder eine Fortsetzung braucht.

Trotz all der vielen Filmprojekte, die alle mehr oder weniger clever mit dem Thema von Zeitreisen umgegangen sind, bleibt weiterhin „Quantum Leap“, also „Zurück in die Vergangenheit“ mit Scott Bakula und Dean Stockwell mein liebster Beitrag, gerade weil die Serie sich so gut wie kaum um das „wie“ und die technische Seite dahinter kümmert. Die ist mehr oder weniger Mittel zum Zweck, um all die kleinen Geschichten zu erzählen, auf die Sam während seiner unfreiwilligen Sprünge durch die Zeit stößt. Damit schafft man es heimlich und elegant, den unweigerlichen Logikproblemen und Fragen, die hier auftauchen würden, beinahe gänzlich aus dem Weg zu gehen.

Grübeln musste ich hier gerade bei „Predestination“ und ob ich den Film überhaupt jemals gesehen habe. Was für ein Glück das der auf Prime gerade in der 0,99-Cent-Aktion dabei ist. Werde ich die Tage nachholen… vielleicht wird es ja auch ein Rewatch, wenn meine Erinnerung doch noch zurückkehrt. Quasi „Zurück in die Erinnerung“…

Für Leute, die auch mal ein Buch in die Hand nehmen, kann ich an der Stelle Michael Moorcocks „I.N.R.I. oder die Reise mit der Zeitmaschine“ nur empfehlen. Ein schmaler, kleiner, aber feiner Roman.

Der Protagonist reist hier zurück in biblische Zeiten, ins Jahr 28 n.Chr., nur um festzustellen, das noch nie irgendjemand etwas von einem „Jesus von Nazareth“ gehört hat und plötzlich sein komplettes Weltbild auf den Kopf gestellt wird.

"The Wheel weaves as the Wheel wills"

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Mxyzptlk : : Moviejones-Fan
29.06.2026 08:55 Uhr
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Dabei seit: 29.03.16 | Posts: 538 | Reviews: 3 | Hüte: 12

Cooler artikel

hier noch ein Short den ich cool finde

https://youtu.be/CXhnPLMIET0?is=cKGT7VpnXx8Ws76m

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