Live-Action-Serie über die Film Noir-Variante der freundlichen Spinne aus der Nachbarschaft.
Spider‑Noir spielt im düsteren New York der 1930er Jahre und folgt Ben Reilly, einem abgekämpften Privatdetektiv, der einst als maskierter Held The Spider unterwegs war. Nach einer persönlichen Tragödie hat er die Maske abgelegt – bis ein neuer Fall ihn zwingt, in die Schatten zurückzukehren. Die Serie verbindet klassische Noir‑Atmosphäre mit Superhelden‑Elementen und erscheint sowohl in einer Black‑and‑White‑Version als auch in einer Color‑Fassung.
Besetzung: Nicolas Cage übernimmt die Hauptrolle als Ben Reilly / The Spider. Zum Ensemble gehören u. a. Lamorne Morris, Li Jun Li, Karen Rodriguez, Abraham Popoola, Jack Huston und Brendan Gleeson.
Produktion: Die Serie stammt von Oren Uziel und Steve Lightfoot,
Nicolas Cage ist absolut drüber, und ich liebe es. Die Handlung ist allerdings voll mit Logikfehlern, ständig hapert es an der Glaubwürdigkeit der Charakter-Handlungen. Die Musik hätte auch besser und passender sein können. Aber trotzdem eine nette Serie, aber mehr auch nicht.
Meine Bewertung
Ein Zauberer kommt nie zu spät. Ebenso wenig zu früh. Er trifft genau dann ein, wenn er es beabsichtigt.
Die Story fand ich dann doch eher mau. Irgendwann hab ich aufgehört zu zählen, wie oft Riley von irgendwelchen Typen einkassiert und wohin geschleppt wird, wo er sich dann mit ner kessen Lippe rauslabert. Außerdem hätte ich mir dann einfach mehr „Detektivarbeit“ gewünscht und weniger über alles „stolpern“, während man mehrere Folgen auf der Stelle tritt.
Überhaupt wäre die Serie ohne die beiden Hauptdarsteller Cage und Gleeson nur die Hälft wert. Den beiden einfach zuschauen macht einfach Spaß, wobei das „overacting“ von Cage wiederum den einen oder anderen Zuschauer mit Sicherheit abschrecken wird.
Meine Bewertung
"The Wheel weaves as the Wheel wills"
Ich habe mir die Serie am 31. Mai 2026 angeschaut. (Zum Serientagebuch)
In Farbe geguckt. Kann mit schwarzweiß nichts anfangen. Folge 1 und 2 auch in schwarzweiß gesehen. Es nimmt doch viel zu viel Charm weg. Ohne Farbe kann man meiner Meinung die Serie und dessen Zeitrichtung kein glauben schenken. Aber ich habe null Ahnung von Ästhetik. Mir gefiel die Serie aber gebe nur drei Hüte. Weil ich die Darstellung der Mafia nicht gut fand. Das hat Gotham in den ersten Staffeln mit Falcon viel besser gemacht.
Meine Bewertung
Whitebeard "das One Piece existiert!"
Ich bin im Moment glaube ich bei Folge 5 und kann @Parzival größtenteils zustimmen. Sieht toll aus, toller Cast, sympathische Charaktere, aber eben auch eine Story die wenig fesselnd ist.
Irgendwie würd ich die Serie gern mögen, weil die Optik und der Cast echt super sind, aber ich langweile mich im Moment etwas durch die Serie und warte eigentlich seit Folge 2, dass etwas Spannung aufkommt.
Staffel 1 (Schwarz-Weiß-Version)
Eine erfrischende Serie was den Style und das Setting angeht, auch ist sie die wohl erste Live-Action-Serie über einen Spider-Man. Skeptisch war ich wie die Effekte wohl werden, aber sie waren ziemlich gut bzw. kommt ihr in der SW-Version zu Gute, dass man die Qualität der Effekte kaum beurteilen kann. Der Cast ist super, vor allem Cage und Gleeson, die Charaktere sind sympathisch und amüsant. Die Story konnte mich nicht übermäßig fesseln, wurde gegen Ende aber besser. Der Score war auch gut.
Die Serie nicht in Farbe zu schauen ist denke ich die richtige Entscheidung gewesen, es passt auch einfach zum Setting und der Zeit.
Insgesamt ne gute Serie und bin gespannt, ob es ne weitere Staffel gibt. Ist auch easy besser als alle bisherigen Filme vom SSU. Sony scheint es nur zu verkacken, wenn Spider-Man in ihren Projekten nicht involviert ist.
Meine Bewertung
Mein Letterboxd-Profil /// (ehem. FlyingKerbecs) /// aktuelle Anime-Empfehlungen: Das Band der Unterwelt // Tomb Raider King // Dr. Stone (alle bei Crunchyroll)