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MarieTrin - Mrs. Justice
Que la loi soit avec toi!
 
39
Jahrgang: ????
Anmeldung: 11.09.2011Mrs. Justice
Login: 19.11.2019
Punkte: 53.250
Kommentare: 1750
Kritiken: 27
MarieTrin hat noch nichts über sich verraten.

Erfolge von MarieTrin
DatumTitelBeschreibung
21.08.2018 CIA Elite BOT-Sieger: "Mile 22" Box Office Tippspiel
21.11.2017 Mrs. Justice BOT-Sieger: "Justice League" Box Office Tippspiel
24.10.2017 Feuerlöscherin BOT-Sieger: "Only the Brave" Box Office Tippspiel
19.01.2017 Truckerin BOT-Sieger: "Monster Trucks" Box Office Tippspiel
27.12.2016 Sängerin BOT-Sieger: "Sing" Box Office Tippspiel
15.11.2016 Linguistin BOT-Sieger: "Arrival" Box Office Tippspiel
02.12.2014 Fiese Chefin BOT-Sieger: "Kill the Boss 2" Box Office Tippspiel
24.11.2014 Rebellin BOT-Sieger: "Die Tribute von Panem - Mockingjay Teil 1" Box Office Tippspiel
22.09.2014 Maze Runner BOT-Sieger: "Maze Runner" Box Office Tippspiel
05.08.2014 Space-Heldin BOT-Sieger: "Guardians of the Galaxy" Box Office Tippspiel
13.08.2012 Bournes Erbe BOT-Sieger: "Das Bourne Vermächtnis" Box Office Tippspiel
06.08.2012 Urlaubserinnerin BOT-Sieger: "Total Recall" Box Office Tippspiel
07.12.2011 Schamlose BOTlerin Sieger beim "Shame" Tippspiel.
Aktuelle Titelträger
Tagebuch von MarieTrin
2019
Nov
15
The Irishman
15.11.2019
The Irishman
TIFF - Grandiose schauspielerische Leistungen, optisch klasse (Verjüngung passt, aber allein manche Kamerafahrten), toller Score und in mehrschichtigen Rückblenden erzählte Geschichte des Aufstiegs von Frank "the Irishman" Sheeran. Defintives Potential in einem Satz mit Der Pate genannt zu werden. Ansonsten schließe ich mich der Kritik von ZSSnake an.
Wer hat´s gesehen? Bewertung
TIFF - Grandiose schauspielerische Leistungen, optisch klasse (Verjüngung passt, aber allein manche Kamerafahrten), toller Score und in mehrschichtigen Rückblenden erzählte Geschichte des Aufstiegs von Frank "the Irishman" Sheeran. Defintives Potential in einem Satz mit Der Pate genannt zu werden. Ansonsten schließe ich mich der Kritik von ZSSnake an.
2019
Okt
21
Paradise Hills
21.10.2019
Paradise Hills
Beunruhigend schön. Das Setting ist einfach durchgehend süß, verspielt, märchenhaft gestaltet. Es erinnert an das Kapitol und seine Bewohner in Tribute von Panem/Hunger Games, nur in zuckersüß und verträumt. Trotzdem weiß man direkt, dass irgendetwas nicht stimmen kann. Ich möchte daher der jungen Protagonistin die meiste Zeit zurufen: Warum vertraust du blind dieser Umgebung und der freundlich wirkenden Milla Jovovich? Die Story nimmt daher nur langsam an Fahrt auf, der große Twist, auf den man die ganze Zeit wartet, schockiert ein bisschen. Aber letztendlich war es vorhersehbar, ähnlich wie das Ende. Trotzdem wird vieles richtig gemacht in Bezug auf gesellschaftliche Themen: Anforderungen der Gesellschaft an Frauen, Angepasstheit oder Rebellion, Selbstakzeptanz, junge Liebe (insbes. auch gleichgeschlechtlich). Angerissen werden Themen wie gesellschaftliche Abgründe zwischen Arm und Reich, aber leider steht die moderne Gesellschaft (irgendwann in nicht allzu ferner Zukunft) nicht im Vordergrund der Story. Stattdessen die titelgebende Insel Paradise Hills und das dunkle Geheimnis. Bei den Schauspielern kann man nicht meckern, Milla Jovovich muss nicht viel schauspielern und wenig echte Gefühlsregungen zeigen, kann sie schließlich ganz gut. Eine Empfehlung für Freunde von Jugend-Dystopien, Fans von detailiertem Setdesign im zuckersüßen Stil und leichter Sozialkritik in einer Story über Insel, auf der junge, reiche Menschen zu angepassten Damen der reichen Gesellschaft verwandelt werden sollen.
Wer hat´s gesehen? Bewertung
Beunruhigend schön. Das Setting ist einfach durchgehend süß, verspielt, märchenhaft gestaltet. Es erinnert an das Kapitol und seine Bewohner in Tribute von Panem/Hunger Games, nur in zuckersüß und verträumt. Trotzdem weiß man direkt, dass irgendetwas nicht stimmen kann. Ich möchte daher der jungen Protagonistin die meiste Zeit zurufen: Warum vertraust du blind dieser Umgebung und der freundlich wirkenden Milla Jovovich? Die Story nimmt daher nur langsam an Fahrt auf, der große Twist, auf den man die ganze Zeit wartet, schockiert ein bisschen. Aber letztendlich war es vorhersehbar, ähnlich wie das Ende. Trotzdem wird vieles richtig gemacht in Bezug auf gesellschaftliche Themen: Anforderungen der Gesellschaft an Frauen, Angepasstheit oder Rebellion, Selbstakzeptanz, junge Liebe (insbes. auch gleichgeschlechtlich). Angerissen werden Themen wie gesellschaftliche Abgründe zwischen Arm und Reich, aber leider steht die moderne Gesellschaft (irgendwann in nicht allzu ferner Zukunft) nicht im Vordergrund der Story. Stattdessen die titelgebende Insel Paradise Hills und das dunkle Geheimnis. Bei den Schauspielern kann man nicht meckern, Milla Jovovich muss nicht viel schauspielern und wenig echte Gefühlsregungen zeigen, kann sie schließlich ganz gut. Eine Empfehlung für Freunde von Jugend-Dystopien, Fans von detailiertem Setdesign im zuckersüßen Stil und leichter Sozialkritik in einer Story über Insel, auf der junge, reiche Menschen zu angepassten Damen der reichen Gesellschaft verwandelt werden sollen.
10
Ad Astra - Zu den Sternen
10.10.2019
Ad Astra - Zu den Sternen
Ist definitiv viel weniger generisch als die Trailer vermuten lassen. Die Trailer vermitteln größtenteils ein falsches Bild (Action en masse, Weltuntergangsszenario). Vom Stil ist Ad Astra aber viel mehr vergleichbar mit Aufbruch zum Mond. Optisch definitiv absolut klasse, vergleichbar mit Gravity, wenn nicht sogar interessanter durch viele interessante Einstellungen, oft aus Brad Pitts Sicht. Man kann den Film eher als Drama in einem Scifi-Setting definieren. Quasi Gosling als Pitt mit Vaterkomplex. Von Pitt auch klasse gespielt. Trotzdem kommt Ad Astra für mich nicht ganz an die emotionale Wucht von Aufbruch zum Mond ran. Dafür wirkt der Film häufig zu kalt und teilweise fast hypnotisch (auch aufgrund interessanter Settings und dem Spiel von Licht und Farben). Das passt teilweise auch wieder zu Pitt’s Charakter, der am Anfang der Geschichte eingeführt wird als jemand, der emotinal abgestumpft ist. Schwierig einzuordnen, aber interessant auf alle Fälle und wird definitiv noch einmal geschaut.
Wer hat´s gesehen? Bewertung
Ist definitiv viel weniger generisch als die Trailer vermuten lassen. Die Trailer vermitteln größtenteils ein falsches Bild (Action en masse, Weltuntergangsszenario). Vom Stil ist Ad Astra aber viel mehr vergleichbar mit Aufbruch zum Mond. Optisch definitiv absolut klasse, vergleichbar mit Gravity, wenn nicht sogar interessanter durch viele interessante Einstellungen, oft aus Brad Pitts Sicht. Man kann den Film eher als Drama in einem Scifi-Setting definieren. Quasi Gosling als Pitt mit Vaterkomplex. Von Pitt auch klasse gespielt. Trotzdem kommt Ad Astra für mich nicht ganz an die emotionale Wucht von Aufbruch zum Mond ran. Dafür wirkt der Film häufig zu kalt und teilweise fast hypnotisch (auch aufgrund interessanter Settings und dem Spiel von Licht und Farben). Das passt teilweise auch wieder zu Pitt’s Charakter, der am Anfang der Geschichte eingeführt wird als jemand, der emotinal abgestumpft ist. Schwierig einzuordnen, aber interessant auf alle Fälle und wird definitiv noch einmal geschaut.
2019
Sept
29
Fight Club
29.09.2019
Fight Club
Manchmal. Manchmal gibt es diese Filme, die man schon seit Ewigkeiten sehen möchte. Und dann wurde man manchmal in all den Jahren vorher auch nie gespoilert und kann die Handlung wirklich genießen. Hoffentlich schaffe ich es in diese eine Kinovorstellung demnächst.
Wer hat´s gesehen? Bewertung
Manchmal. Manchmal gibt es diese Filme, die man schon seit Ewigkeiten sehen möchte. Und dann wurde man manchmal in all den Jahren vorher auch nie gespoilert und kann die Handlung wirklich genießen. Hoffentlich schaffe ich es in diese eine Kinovorstellung demnächst.
2019
Aug
31
I Am Mother
31.08.2019
I Am Mother
Wow! Was für eine Überraschung in diesem Kinojahr! Und dabei hatte ich den Film fast nicht mehr auf dem Schirm! Ein Film, der hängen bleibt und über den man gerne nach dem Filmende weiter grübelt. An vielen Stellen befürchtet man, dass der Film eine vorhersehbare Wendung nimmt und man wird dann trotzdem noch überrascht. Zuätzlich fügt sich alles am Ende derart gut zusammen, dass man anfängt, den Film von hinten aufzurollen. Ein Platz in meinen Top 10, wenn nicht schon eher Top 5 des Jahres, ist sicher.
Wer hat´s gesehen? Bewertung
Wow! Was für eine Überraschung in diesem Kinojahr! Und dabei hatte ich den Film fast nicht mehr auf dem Schirm! Ein Film, der hängen bleibt und über den man gerne nach dem Filmende weiter grübelt. An vielen Stellen befürchtet man, dass der Film eine vorhersehbare Wendung nimmt und man wird dann trotzdem noch überrascht. Zuätzlich fügt sich alles am Ende derart gut zusammen, dass man anfängt, den Film von hinten aufzurollen. Ein Platz in meinen Top 10, wenn nicht schon eher Top 5 des Jahres, ist sicher.
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