Ende des 19. Jahrhunderts soll der schüchterne Victor mit der reichen Victoria verheiratet werden, die er noch nie getroffen hat. Während der Proben für die Hochzeit lernt er sie kennen und richtet in seiner tollpatschigen Art ein riesiges Chaos an. Um seinen Liebesschwur zu üben geht er alleine in den Wald und setzt einem Ast den Ehering auf während er sein Gelübde spricht. Der vermeintliche Ast entpuppt sich als skelettierter Finger, der erstaunlich lebendigen Emily. Und Emily entführt Victor in eine völlig neue Welt.
Ich habe mir den Film am 03. August 2026 angeschaut. (Zum Filmtagebuch)
Die Handschrift von Tim Burton ist auf jeden Fall gut zu erkennen, stilistisch setzt er hier schon seinen eigenen Stempel auf. Ich mag seinen visuellen Stil und den bemerkenswerten Kontrast zwischen der Welt der Lebenden und der Totenwelt. Auch die Geschichte ist süß und durchaus amüsant erzählt, hat seine emotionalen Momente und liebevolle Figuren, die einem irgendwie ans Herzen wachsen.
Meine Bewertung
Ich habe mir den Film am 03. November 2025 angeschaut. (Zum Filmtagebuch)
Äußerst makaberes aber zugleich sehr liebenswertes Stop-Motion-Musical von Tim Burton, das mit seinem Witz und seiner Geschichte verzaubert.
Meine Bewertung
"One movie a day, keeps the doctor away."