Jedes Jahr wird der Ameisenhaufen von gierigen Grashüpfern heimgesucht, die ihren Tribut einfordern. Doch eines Tages geschieht ein Unglück, als Flik, eine nicht gerade beliebte Ameise, alles versehentlich in den Fluss befördert. Die Grashüpfer geben den Ameisen noch eine Frist, das Futter wieder zu beschaffen, doch Flik denkt sich, dass diesem Ritual ein Ende gemacht werden muss. Also macht er sich auf die Suche nach Käfern, die den Ameisen gegen die Grashüpfer beistehen sollen.
"Das große Krabbeln" habe ich tatsächlich noch nie zuvor gesehen, aber endlich mal nachgeholt. Er war nett, hier und da auch mal ganz witzig, aber im Großen und Ganzen nicht der ganz große Wurf in meinen Augen. Über solide bis nett kommt er nicht hinaus.
Bewertung: 6/10 Punkte
Wiederschauwert: Gering
Nachhaltiger Eindruck: Gering
Emotionale Tiefe: Mittel
Ein Zauberer kommt nie zu spät. Ebenso wenig zu früh. Er trifft genau dann ein, wenn er es beabsichtigt.
Im Grunde genommen hätte ich nach den beiden "The Magnificent Seven"-Filmen schon drauf kommen können, aber was mir erst jetzt auffällt:
"Das große Krabbeln" ist die Pixar-Version von "Die sieben Samurai".
Das finde ich gerade cool und wertet den Film für mich noch etwas auf^^
"Dit is einfach kleinlich, weeste? Kleinjeld macht kleinlich, Alter. Dieset Rechnen und Feilschen und Anjebote lesen, Flaschenpfand, weeste? Dit schlägt dir einfach auf de Seele."