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Regeln spielen keine Rolle gesehen am  
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Regeln spielen keine Rolle (2016)

Ein Film von Warren Beatty mit Alden Ehrenreich und Warren Beatty

Kinostart: 04. Mai 2017127 Min.FSK6Drama, Komödie, Romantik
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Ø MJ-User
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Regeln spielen keine Rolle Bewertung
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Regeln spielen keine Rolle Inhalt

Hollywood 1958. Provinz-Schönheitskönigin und Baptistin Marla Mabrey, die bei Hughes unter Vertrag steht, kommt in Los Angeles an. Am Flughafen trifft sie ihren Fahrer Frank Forbes, der mit seiner Liebsten aus Schulzeiten verlobt und tiefreligiöser Methodist ist. Dass sie sich sofort zueinander hingezogen fühlen, stellt nicht nur ihren Glauben auf die Probe, es verstößt auch gegen Hughes' oberste Regel: Kein Angestellter darf irgendeine Art von Beziehung mit einer seiner Schauspielerinnen haben. Als Marla und Frank tiefer in seiner bizarren Welt versinken, verändert sich für sie alles...

Cast & Crew

Wer ist der Regisseur von Regeln spielen keine Rolle und wer spielt mit?

OV-Titel
Rules Don’t Apply
Format
2D
Box Office
3,89 Mio. $
Der Film erhielt die FSK-Freigabe "Freigegeben ab sechs Jahren".
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1 Kommentar
MJ-Pat
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CINEAST : : ReReleaser
14.08.2019 06:07 Uhr
0
Dabei seit: 17.11.09 | Posts: 1.268 | Reviews: 5 | Hüte: 29

Ich habe mir den Film am 14. August 2019 angeschaut. (Zum Filmtagebuch)

Regeln spielen keine Rolle ist ein zweischneidiges Schwert geworden, gerade wer die Trailer gesehen hat, wird hier vielleicht etwas überraschter aus der Wäsche gucken, als alle Unvoreingenommenen. Die erste Stunde ist wunderbar...ein Hollywood-Film durch und durch. Er fängt die 60er, 70er Jahre bildlich und musikalisch wunderbar ein, die Darsteller spielen gut auf, auch wenn Lilly Collins manchmal etwas zu gewollt agiert. Auch das Pacing stimmt hier noch, springt der Film zwar etwas episodenhaft von Station zu Station, hält aber dennoch die Balance zwischen allen Aspekten, die er beleuchten möchte. Es ist im Grunde eine einzige Hommage an das Hollywood dieser Zeit und das Leben als ambitionierte aufstrebende junge Leute, die ihre Träume verwirklichen wollen. Dazu kommt ein Cast, den man sich mal und der Zunge zergehen lassen muss. Es ist schön im Verlauf des Films immer wieder altbekannte Gesichter zu sehen, die vielleicht nicht oder nicht mehr die ganz großen Nummern sind, für jeden Filmfan aber gewisse Überaschungsmomente bieten. Nach einer Stunde allerdings gibt es zwei Dinge, die diesem Film in gewisser Hinsicht das Bein brechen (können). Zum Einen ist es ein Charaktermoment, der einen von jetzt auf gleich aus der Atmosphäre reißt und der meiner Ansicht nach deutlich zu intensiv und überzogen zelebriert wird und zum Anderen verliert der Film ab hier seinen Fokus und weiß nicht mehr so genau ob er jetzt ein Liebesdrama oder ein Howard Hughes-Biopic sein möchte. Dazu muss ich wohl sagen, dass der erste Punkt wohl auch unterschiedlich stark gewichtet werden kann: Man kann ihn als konsequent und dem Thema und der Zeit in der der Film spielt, entsprechend realistisch finden oder (wie ich) deutlich übers Ziel hinausgeschossen für das was in der ersten Stunde an Atmosphäre für diesen Film aufgebaut wird. In diesem Sinne ist es für mich nicht mehr das, auch in den Trailern angepriesene typische Feel-Good-Liebelei-Hollywood-Drama, sondern eindeutig - ein Drama! Wer darüber hinwegsehen kann, wird einen Film sehen, der sehr facettenreich eine große Bandbreite an Themen aufgreift und diese mit dem bewegten Leben des Howard Hughes verknüpft. Hier ist in jedem Fall eine kleine Vorablektüre der Biografie dieses Mannes nicht die schlechteste Idee, da durch die vielen Zeit und Ortswechsel doch vieles nur angeschnitten wird und man etwas den Überblick verlieren kann, wo dieser nicht wirklich greifbare Tausendsassa denn jetzt überall seine Finger im Spiel hat. Für alle Anderen wird der Film aber der Hälfte einiges an Magie einbüßen, die er zuvor versprüht hat und in ein etwas zähes Gemisch aus vielen Zutaten verfallen, die durchaus auch funktionieren können, insgesamt aber einfach nicht zu der ersten Filmhälfte passen wollen. Diesen Film kann man also nur mit einer 4/5 oder einer 2,5/5 bewerten, eine Mitte zu finden fällt hier schwer. Ich gebe der der ersten Filmhälfte die 4/5 und der Zweiten die 2,5/5, weil ich mich einfach nicht entscheiden kann, was schwerer wiegt.

Meine Bewertung
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