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MJ-Pat
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CINEAST - ReReleaser
 
 
29
Jahrgang: ????
Anmeldung: 17.11.2009ReReleaser
Login: 20.08.2019
Punkte: 8.668
Kommentare: 1271
Kritiken: 5

CINEAST ist ein MJ-Pat - neugierig?

1. Und täglich grüßt das Murmeltier

2. Drive

3. La La Land

4. American Beauty

5. Lost in Translation


Erfolge von CINEAST
DatumTitelBeschreibung
01.07.2019 ReReleaser BOT-Sieger: "Avengers - Endgame" Box Office Tippspiel
14.02.2019 Killerkind BOT-Sieger: "The Prodigy" Box Office Tippspiel
Aktuelle Titelträger
Tagebuch von CINEAST
2019
Aug
18
Once Upon a Time in Hollywood
18.08.2019
Once Upon a Time in Hollywood
Zweitsichtung! Wie erwartet ist er bei der zweiten Sichtung noch besser gewesen. Man kann sich einfach noch mehr fallen lassen und diese unheimlich detailliert ausgearbeitete Welt noch mehr genießen. Zurücklehnen und treiben lassen, trifft es eigentlich am Besten. Sehe DiCaprio und Pitt jetzt auch auf einer Höhe. Einfach ein rundum gelungener Film, den ich mir am Liebsten direkt nochmal - diesmal in der OV - anschauen würde. Klare Empfehlung an alle Cineasten! Hier wird das Kino zelebriert, wie ich es selten zuvor erlebt habe!
Wer hat´s gesehen? Bewertung
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Zweitsichtung! Wie erwartet ist er bei der zweiten Sichtung noch besser gewesen. Man kann sich einfach noch mehr fallen lassen und diese unheimlich detailliert ausgearbeitete Welt noch mehr genießen. Zurücklehnen und treiben lassen, trifft es eigentlich am Besten. Sehe DiCaprio und Pitt jetzt auch auf einer Höhe. Einfach ein rundum gelungener Film, den ich mir am Liebsten direkt nochmal - diesmal in der OV - anschauen würde. Klare Empfehlung an alle Cineasten! Hier wird das Kino zelebriert, wie ich es selten zuvor erlebt habe!
15
Once Upon a Time in Hollywood
15.08.2019
Once Upon a Time in Hollywood
Ich komme gerade aus der Vorpremiere...was soll ich sagen...Tarantino wie man ihn kennt und liebt. Eine einzige große Hommage an das Kino im Allgemeinen und das Hollywood der 50er, 60er und 70er im Speziellen. Brad Pitt spielt großartig und hat eindeutig die besten Szenen. DiCaprio zeigt ebenfalls erneut was er kann. Der Soundtrack und die Kamera sind vom Allerfeinsten und lassen einen jede Szene ausführlich genießen. Lange Dialoge, unheimlich viele Ideen, Details bis der Arzt kommt, ein Setdesign zum mit der Zunge schnalzen. Ein Traum für Filmfreunde. Insgesamt trotzdem nicht so kurzweilig und knackig (wenn man das bei seinen Laufzeiten sagen kann), wie seine letzten Werke, aber in jedem Fall ein richtig, richtig guter Film! PS: Der wird sein volles Potenzial auch erst (und da bin ich mir ziemlich sicher) bei weiteren Sichtungen entfalten!
Wer hat´s gesehen? Bewertung
Ich komme gerade aus der Vorpremiere...was soll ich sagen...Tarantino wie man ihn kennt und liebt. Eine einzige große Hommage an das Kino im Allgemeinen und das Hollywood der 50er, 60er und 70er im Speziellen. Brad Pitt spielt großartig und hat eindeutig die besten Szenen. DiCaprio zeigt ebenfalls erneut was er kann. Der Soundtrack und die Kamera sind vom Allerfeinsten und lassen einen jede Szene ausführlich genießen. Lange Dialoge, unheimlich viele Ideen, Details bis der Arzt kommt, ein Setdesign zum mit der Zunge schnalzen. Ein Traum für Filmfreunde. Insgesamt trotzdem nicht so kurzweilig und knackig (wenn man das bei seinen Laufzeiten sagen kann), wie seine letzten Werke, aber in jedem Fall ein richtig, richtig guter Film! PS: Der wird sein volles Potenzial auch erst (und da bin ich mir ziemlich sicher) bei weiteren Sichtungen entfalten!
14
Regeln spielen keine Rolle
14.08.2019
Regeln spielen keine Rolle
Regeln spielen keine Rolle ist ein zweischneidiges Schwert geworden, gerade wer die Trailer gesehen hat, wird hier vielleicht etwas überraschter aus der Wäsche gucken, als alle Unvoreingenommenen. Die erste Stunde ist wunderbar...ein Hollywood-Film durch und durch. Er fängt die 60er, 70er Jahre bildlich und musikalisch wunderbar ein, die Darsteller spielen gut auf, auch wenn Lilly Collins manchmal etwas zu gewollt agiert. Auch das Pacing stimmt hier noch, springt der Film zwar etwas episodenhaft von Station zu Station, hält aber dennoch die Balance zwischen allen Aspekten, die er beleuchten möchte. Es ist im Grunde eine einzige Hommage an das Hollywood dieser Zeit und das Leben als ambitionierte aufstrebende junge Leute, die ihre Träume verwirklichen wollen. Dazu kommt ein Cast, den man sich mal und der Zunge zergehen lassen muss. Es ist schön im Verlauf des Films immer wieder altbekannte Gesichter zu sehen, die vielleicht nicht oder nicht mehr die ganz großen Nummern sind, für jeden Filmfan aber gewisse Überaschungsmomente bieten. Nach einer Stunde allerdings gibt es zwei Dinge, die diesem Film in gewisser Hinsicht das Bein brechen (können). Zum Einen ist es ein Charaktermoment, der einen von jetzt auf gleich aus der Atmosphäre reißt und der meiner Ansicht nach deutlich zu intensiv und überzogen zelebriert wird und zum Anderen verliert der Film ab hier seinen Fokus und weiß nicht mehr so genau ob er jetzt ein Liebesdrama oder ein Howard Hughes-Biopic sein möchte. Dazu muss ich wohl sagen, dass der erste Punkt wohl auch unterschiedlich stark gewichtet werden kann: Man kann ihn als konsequent und dem Thema und der Zeit in der der Film spielt, entsprechend realistisch finden oder (wie ich) deutlich übers Ziel hinausgeschossen für das was in der ersten Stunde an Atmosphäre für diesen Film aufgebaut wird. In diesem Sinne ist es für mich nicht mehr das, auch in den Trailern angepriesene typische Feel-Good-Liebelei-Hollywood-Drama, sondern eindeutig - ein Drama! Wer darüber hinwegsehen kann, wird einen Film sehen, der sehr facettenreich eine große Bandbreite an Themen aufgreift und diese mit dem bewegten Leben des Howard Hughes verknüpft. Hier ist in jedem Fall eine kleine Vorablektüre der Biografie dieses Mannes nicht die schlechteste Idee, da durch die vielen Zeit und Ortswechsel doch vieles nur angeschnitten wird und man etwas den Überblick verlieren kann, wo dieser nicht wirklich greifbare Tausendsassa denn jetzt überall seine Finger im Spiel hat. Für alle Anderen wird der Film aber der Hälfte einiges an Magie einbüßen, die er zuvor versprüht hat und in ein etwas zähes Gemisch aus vielen Zutaten verfallen, die durchaus auch funktionieren können, insgesamt aber einfach nicht zu der ersten Filmhälfte passen wollen. Diesen Film kann man also nur mit einer 4/5 oder einer 2,5/5 bewerten, eine Mitte zu finden fällt hier schwer. Ich gebe der der ersten Filmhälfte die 4/5 und der Zweiten die 2,5/5, weil ich mich einfach nicht entscheiden kann, was schwerer wiegt.
Wer hat´s gesehen? Bewertung
Regeln spielen keine Rolle ist ein zweischneidiges Schwert geworden, gerade wer die Trailer gesehen hat, wird hier vielleicht etwas überraschter aus der Wäsche gucken, als alle Unvoreingenommenen. Die erste Stunde ist wunderbar...ein Hollywood-Film durch und durch. Er fängt die 60er, 70er Jahre bildlich und musikalisch wunderbar ein, die Darsteller spielen gut auf, auch wenn Lilly Collins manchmal etwas zu gewollt agiert. Auch das Pacing stimmt hier noch, springt der Film zwar etwas episodenhaft von Station zu Station, hält aber dennoch die Balance zwischen allen Aspekten, die er beleuchten möchte. Es ist im Grunde eine einzige Hommage an das Hollywood dieser Zeit und das Leben als ambitionierte aufstrebende junge Leute, die ihre Träume verwirklichen wollen. Dazu kommt ein Cast, den man sich mal und der Zunge zergehen lassen muss. Es ist schön im Verlauf des Films immer wieder altbekannte Gesichter zu sehen, die vielleicht nicht oder nicht mehr die ganz großen Nummern sind, für jeden Filmfan aber gewisse Überaschungsmomente bieten. Nach einer Stunde allerdings gibt es zwei Dinge, die diesem Film in gewisser Hinsicht das Bein brechen (können). Zum Einen ist es ein Charaktermoment, der einen von jetzt auf gleich aus der Atmosphäre reißt und der meiner Ansicht nach deutlich zu intensiv und überzogen zelebriert wird und zum Anderen verliert der Film ab hier seinen Fokus und weiß nicht mehr so genau ob er jetzt ein Liebesdrama oder ein Howard Hughes-Biopic sein möchte. Dazu muss ich wohl sagen, dass der erste Punkt wohl auch unterschiedlich stark gewichtet werden kann: Man kann ihn als konsequent und dem Thema und der Zeit in der der Film spielt, entsprechend realistisch finden oder (wie ich) deutlich übers Ziel hinausgeschossen für das was in der ersten Stunde an Atmosphäre für diesen Film aufgebaut wird. In diesem Sinne ist es für mich nicht mehr das, auch in den Trailern angepriesene typische Feel-Good-Liebelei-Hollywood-Drama, sondern eindeutig - ein Drama! Wer darüber hinwegsehen kann, wird einen Film sehen, der sehr facettenreich eine große Bandbreite an Themen aufgreift und diese mit dem bewegten Leben des Howard Hughes verknüpft. Hier ist in jedem Fall eine kleine Vorablektüre der Biografie dieses Mannes nicht die schlechteste Idee, da durch die vielen Zeit und Ortswechsel doch vieles nur angeschnitten wird und man etwas den Überblick verlieren kann, wo dieser nicht wirklich greifbare Tausendsassa denn jetzt überall seine Finger im Spiel hat. Für alle Anderen wird der Film aber der Hälfte einiges an Magie einbüßen, die er zuvor versprüht hat und in ein etwas zähes Gemisch aus vielen Zutaten verfallen, die durchaus auch funktionieren können, insgesamt aber einfach nicht zu der ersten Filmhälfte passen wollen. Diesen Film kann man also nur mit einer 4/5 oder einer 2,5/5 bewerten, eine Mitte zu finden fällt hier schwer. Ich gebe der der ersten Filmhälfte die 4/5 und der Zweiten die 2,5/5, weil ich mich einfach nicht entscheiden kann, was schwerer wiegt.
13
Song to Song
13.08.2019
Song to Song
Eine Steigerung gegenüber "Knights of Cups", insgesamt wurden meine Erwartungen trotzdem etwas unterwandert. Aber Malick ist halt Malick, also wird auch hier eine ganze Menge geboten. Der Wiederschauwert liegt zwar bei knapp über 0, aber er hat durchaus seine Momente und die Kamera und die stilistischen Schnitte sind wieder mal erste Sahne. Freue mich jetzt auf den neuen Film von ihm, wo ich doch solange gebraucht habe diesen hier endlich zu schauen. Achja...Darstellertechnisch gibt's hier natürlich auch nichts zu meckern, die spielen alle groß auf.
Wer hat´s gesehen? Bewertung
Eine Steigerung gegenüber "Knights of Cups", insgesamt wurden meine Erwartungen trotzdem etwas unterwandert. Aber Malick ist halt Malick, also wird auch hier eine ganze Menge geboten. Der Wiederschauwert liegt zwar bei knapp über 0, aber er hat durchaus seine Momente und die Kamera und die stilistischen Schnitte sind wieder mal erste Sahne. Freue mich jetzt auf den neuen Film von ihm, wo ich doch solange gebraucht habe diesen hier endlich zu schauen. Achja...Darstellertechnisch gibt's hier natürlich auch nichts zu meckern, die spielen alle groß auf.
10
Planet der Affen - Survival
10.08.2019
Planet der Affen - Survival
Ein guter Abschluss, einer insgesamt guten Trilogie. Ich hatte mir nach dem tollen Prevolution damals zwar deutlich mehr Storyfortführung bei den Folgeteilen erhofft, aber die Macher haben den Fokus anders gesetzt, was auch völlig in Ordnung und gut gelungen ist. Leider nicht der ganz große Bringer als Trilogie und auch der Abschluss ist nicht das krönende Finale, aber für das was es sein will...alles richtig gemacht. Die Effekte sind, bezogen auf Caesar und die anderen Affen, einfach erste Sahne (ansonsten schwächeln sie auch gerne mal etwas). Harrelson als Bösewicht hatte zwar eine einigermaßen nachvollziehbare Motivation, hat mich aber schauspielerisch hier nicht so wirklich abgeholt, das kann er besser. Musik war toll. Viele gute Ideen, nicht alle zuende gedacht, aber im Großen und Ganzen eine sehr ambitionierte Geschichte mit einem zufriedenstellenden Ende.
Wer hat´s gesehen? Bewertung
Ein guter Abschluss, einer insgesamt guten Trilogie. Ich hatte mir nach dem tollen Prevolution damals zwar deutlich mehr Storyfortführung bei den Folgeteilen erhofft, aber die Macher haben den Fokus anders gesetzt, was auch völlig in Ordnung und gut gelungen ist. Leider nicht der ganz große Bringer als Trilogie und auch der Abschluss ist nicht das krönende Finale, aber für das was es sein will...alles richtig gemacht. Die Effekte sind, bezogen auf Caesar und die anderen Affen, einfach erste Sahne (ansonsten schwächeln sie auch gerne mal etwas). Harrelson als Bösewicht hatte zwar eine einigermaßen nachvollziehbare Motivation, hat mich aber schauspielerisch hier nicht so wirklich abgeholt, das kann er besser. Musik war toll. Viele gute Ideen, nicht alle zuende gedacht, aber im Großen und Ganzen eine sehr ambitionierte Geschichte mit einem zufriedenstellenden Ende.
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