Fortsetzung der erfolgreichen Netflix-Serie "Peaky Blinders", die zu Zeiten des Zweiten Weltkriegs im Jahr 1940 in Birmingham spielt. Thomas Shelby wird dabei aus seinem Exil gezogen, um sich seiner bislang größten Abrechnung zu stellen.
Halbwegs solider Abschluss der fantastischen Serie. Leider fällt der Film qualitativ deutlich ab im Vergleich zur Serie. Die Schauspieler zeigen hier deutlich weniger Einsatz als in der Serie, was aber auch am Drehbuch liegt, denn die Handlung gibt einfach nicht mehr so viel her. Und irgendwie plätschert der Film über weite Strecken nur so dahin. Erst die letzten 30 Minuten werden dann rasanter und spannender. Leider hat mich der Film auch emotional relativ kalt gelassen, wo die Serie mich emotional deutlich mehr gepackt hat. Auch die Musikuntermalung gefiel mir nicht mehr so gut, die war oft wieder so unpassend wie in der ersten Staffel der Serie.
Bewertung: 6/10 Punkte
Wiederschauwert: Gering
Nachhaltiger Eindruck: Gering
Emotionale Tiefe: Gering
Ein Zauberer kommt nie zu spät. Ebenso wenig zu früh. Er trifft genau dann ein, wenn er es beabsichtigt.