Die Aufgabe vom Schutzengel Gabriel liegt eigentlich darin, Menschen zu retten, die während des Autofahrens aufs Handy schauen. Als er Arj trifft, der sich trotz mehrerer Jobs kaum über Wasser halten kann, berschließt er mit Geld auszuhelfen. Schließlich würde er merken, dass Geld alleine nicht glücklich macht. Gabriel irrt sich aber und Arj gefällt sich ins einer Rolle als Millionär, wodurch ein gottliches Chaos entsteht, dass das Leben beider Männer auf den Kopf stellt.
Wieder einer dieser Filme aus der Rubrik „tut nicht weh und schnell vergessen“. Das mag ja alles ganz nett sein, wenn auch der Humor mich gar nicht abholen konnte, bis auf ein paar einzelne Szenen.
Hauptsächlich habe ich hier das Problem, dass ich ständig das Gefühl hatte, alles bereits in anderen Filmen in deutlich besser umgesetzt gesehen zu haben.
Aziz Ansari mochte ich in seiner Rolle in „Parks and Recreation“ sehr gern, aber hier kann er genauso wenig aus der Mittelmäßigkeit ausbrechen wie Rogen und Reeves.
Nett gemeinter Film mit Sozialkritik, der aber am Ende zu unbedeutend ist, um eine relevante Rolle zu spielen.
Meine Bewertung
"The Wheel weaves as the Wheel wills"
Geschaut wegen Reeves und Oh, dafür hat es sich gelohnt. Der Film an sich war ganz nett, aber mehr auch nicht.
Meine Bewertung
Mein Letterboxd-Profil /// (ehem. FlyingKerbecs) /// aktuelle Anime-Empfehlungen: Daemons of the Shadow Realm // Witch Hat Atelier // Go for it, Nakamura-Kun!! (alle bei Crunchyroll)
Ich habe mir den Film am 21. März 2026 angeschaut. (Zum Filmtagebuch)
Recht lange eigentlich ein sehr unterhaltsamer Film und eine erstaunlich treffsichere und böse Satire über den amerikanischen Traum. Leider wird der gesamte Film durch ein weichgespültes Ende und unrealistische Sozialromantik zunichte gemacht und sogar die Aussage komplett ins Gegenteil verkehrt.
Meine Bewertung