Goodboy erzählt die Geschichte eines Umzugs in ein abgelegenes Haus, das bessesen zu sein scheint - aus der Perspektive des Hundes Indy. Und der ist gewillt seinen Besitzer Todd mit allen Mitteln zu verteidigen.
War gespannt auf den Film aufgrund seines erfrischenden Konzeptes, die Story aus der Perspektive eines Hundes zu beobachten. Hätte den Film auch gern im Kino gesehen, aber er lief natürlich nicht in der Nähe.
Nun endlich Heim geschaut und der Film hat mir wirklich gut gefallen. Gruselig von Anfang bis Ende, Indy der Hund war großartig und mega süß, die Effekte waren für das Budget wirklich gut und auch wenn 70 Minuten Laufzeit vergleichsweise sehr kurz wirken, reichten sie für diese Story völlig aus. Der Film sah gut aus, war atmosphärisch und hat einen kaum Mal durchatmen lassen. Nun da ich ihn gesehen habe wünsche ich mir umso mehr, ihn im Kino hätte sehen zu können.
Für mich der beste "true" Horrorfilm aus 2025 (Final Destination Bloodlines ist ja eher Gore/Thriller und Sinners ein Genremix).
Meine Bewertung
Mein Letterboxd-Profil /// (ehem. FlyingKerbecs) /// aktuelle Anime-Empfehlungen: Daemons of the Shadow Realm // Witch Hat Atelier // Go for it, Nakamura-Kun!! (alle bei Crunchyroll)
Ich habe mir den Film am 20. Januar 2026 angeschaut. (Zum Filmtagebuch)
Ich honoriere durchaus den Versuch, mit diesem Film mal was anderes zu machen, mir hat auch die Idee hinter dem ganzen gefallen und er hatte durchaus seine Momente. Leider fehlte es mir dann aber doch ein wenig an Spannung, so niedlich der tierische Hauptdarsteller auch gewesen ist. Für die einmalige Sichtung ist der Film aber schon irgendwie okay und vielleicht sogar empfehlenswert, weil er sich halt von anderen Genrevertretern so abhebt.
Meine Bewertung