Hank Thomas (Austin Butler) war in der Highschool ein Baseball-Wunderkind. Jetzt kann er zwar nicht mehr spielen, aber sonst läuft sein Leben okay. Er hat eine tolle Freundin (Zoë Kravitz), ist Barkeeper in einer New Yorker Kneipe und sein Lieblingsteam kämpft als Außenseiter um den Titel.
Als sein Punk-Rock-Nachbar Russ (Matt Smith) ihn bittet, für ein paar Tage auf seine Katze aufzupassen, findet sich Hank plötzlich inmitten eines bunt gemischten Haufens von bedrohlichen Gangstern wieder. Sie alle wollen etwas von ihm; das Problem ist, dass er keine Ahnung hat, warum. Während sich die Schlinge immer enger zieht, setzt Hank alles daran, lange genug am Leben zu bleiben, um es herauszufinden...
Ich habe den Film in erster Linie wegen Austin Butler und der Katze angeschaut.
Butler ist ganz ordentlich in seiner Rolle, habe aber hier auch kaum Probleme erwartet. Ist halt ein guter Mann, dem ich so ziemlich jedes Genre zutrauen würde zu stemmen.
Die Katze hat mir die ganze Zeit leidgetan. Ständig in der Tasche und nie gibt es was zu essen, mal Wasser und wann darf sie denn mal ihre Notdurft verrichten. Außerdem doch eher ungewöhnlich, dass sich eine Katze so herumzerren lässt, wie der Film es hier zeigt.
Die Story selbst ist ziemliche 08/15 Kost. Es geht um ne Stange Geld und jede Menge Ganster und Ganoven wollen da ran. Dazwischen Butler und die Katze. Große Überraschungen sollte man nicht erwarten und im Prinzip hat mal alles schon tausendmal gesehen.
Das die Nebenfiguren kaum Akzente setzen und arg blass bis austauschbar bleiben, schadet dem Film durchaus zusätzlich.
Überrascht war ich eigentlich nur, wie wenig humorvoll der Film ist, wurde er doch als Actionkomödie beworben. Im fertigen Produkt ist davon nichts zu bemerken, im Gegenteil ist der Film und seine Charaktere ziemlich kaputt.
Ein Film, der zwar nicht weh tut, aber ein Pflichttitel ist das auf gar keinen Fall. Vielleicht für Fans von Butler und Leute, die unbedingt jeden Gangsterfilm sehen müssen, die können hier am ehesten ihre Freude haben.
Meine Bewertung
"The Wheel weaves as the Wheel wills"
Ich habe mir den Film am 05. Januar 2026 angeschaut. (Zum Filmtagebuch)
Instant Video
Meine Bewertung
Vielen Dank für die Aufmerksamkeit und wer Rechtschreibfehler findet, darf sie behalten!
Ein ansich unterhaltsamer Film, welcher doch eine ganze Ecke härter und weniger lustig ist, als es die Trailer vermuten lassen. Von Darren Aronofsky kennt man jedoch stärkeres. Allgemein wirkt Caught Stealing für Aronofsky etwas untypisch. Aber trotzdem durchaus sehenswert.
Meine Bewertung
Netter Action-Thriller mit ein klein wenig Humor. Ich habe den Film im Kino genossen, ein solider Genre-Betriag mit einem stark agierenden Austin Butler, der die größte Stärke des Films ist. Aber auch die Kameraführung und einige Szenen sind richtig gut gelungen.
Durchaus sehenswerte und solide Unterhaltung. Emotional konnte er mich zudem auch gut abholen und mich mitfiebern und mitfühlen lassen.
Bewertung: 7/10 Punkte
Wiederschauwert: Gering
Nachhaltiger Eindruck: Gering
Emotionale Tiefe: Mittel
Ein Zauberer kommt nie zu spät. Ebenso wenig zu früh. Er trifft genau dann ein, wenn er es beabsichtigt.