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Oz - Eine phantastische Welt gesehen am  
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Oz - Eine phantastische Welt (1985)

Ein Film von Walter Murch mit Fairuza Balk und Nicol Williamson

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Oz - Eine phantastische Welt Bewertung

Oz - Eine phantastische Welt Inhalt

Dorothy ist wieder in Kansas und spricht dauernd von Oz. Dies führt dazu, dass ihre Tante sie in eine Klink einweist, wo sie durch Elektroschocks geheilt werden soll. Doch als ein Blitz in die Klinik einschlägt, entkommt Dorothy und fällt in einen Fluss, der sie erneut nach Oz führt. Dort muss sie feststellen, dass der goldene Backsteinweg zerstört und die Smaragdstadt in Trümmern liegt. Ihre Freunde, der Scheuch, der Eiserne Holzfäller und der Löwe, sind versteinert. Dorothy erfährt, dass ein böser Zwergenkönig Vernichtung über das Land gebracht hat, also bricht sie auf, um ihre Freunde zu retten. Unterstützung erhält sie von Tic-Toc, dem Roboter, Jack Kürbiskopf, einem sprechenden Huhn und einem lebenden Elchkopf.

Cast & Crew

Wer ist der Regisseur von Oz - Eine phantastische Welt und wer spielt mit?

OV-Titel
Return to Oz
Format
2D
Box Office
11,14 Mio. $
Uns liegen keine Informationen zur FSK-Freigabe des Films vor.
Zur Filmreihe The Wizard of Oz gehört ebenfalls Das zauberhafte Land (1939).
Spannende Filme
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2 Kommentare
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Duck-Anch-Amun : : Moviejones-Fan
24.03.2020 09:29 Uhr
0
Dabei seit: 15.04.13 | Posts: 7.963 | Reviews: 48 | Hüte: 484

Fortsetzung des MGM-Klassikers "Der Zauberer von Oz" aus dem Hause Disney, welche 1985 erschien. Dabei überrascht es, dass dieser Film von Disney sein soll, da er nicht mehr viel mit dem bunten Musical aus dem Jahr 1939 zu tun hat. Der Film hat keine Musical-Einlagen mehr, kommt wesentlich düsterer her und hat gerade für Kleinkinder so manch verstörende Szene (siehe luhps Beitrag). Auch durch die mehr oder weniger freie Adaption der Bücher " Im Reich des Zauberers Oz" und "Ozma von Oz" (bekannte Figuren nehmen nur eine Nebenrolle ein) und durch eine Dorothy, deren Darstellerin 7 Jahre jünger ist als Judy Garland 1939 vergisst man immer wieder, dass man es hier mit einer Fortsetzung zu tun hat.
Dabei punktet der Film wie das Original durch seine Darstellung des magischen Landes und kann durch ein höheres Budget sowie moderner Tricktechnik (für diese Zeit) überzeugen. Bestimmt nicht von ungefähr erinnert deshalb auch manches an "Die unendliche Geschichte", welcher 1984 erschien.

Ärgerlich ist der Titelwirrwarr, weshalb die gelungene Fortsetzung wohl nur den wenigsten bekannt sein dürfte. Im Original schlicht als "Return to Oz" bezeichnet, wurde er in Deutschland als "Oz - eine fantastische Welt" vermarktet. Problematisch, da auch das Original ("Der Zauberer von Oz"/"Wizard of Oz") mit dem ähnlichen Titel "Das zauberhafte Land" findbar ist. Komplett Banane wurde es dann in Deutschland 2013, als der Film "Oz - The Great and Powerful" als Prequel der beiden Filme mit "Die fantastische Welt von Oz" übersetzt wurde. Diese Vorgeschichte zum Musicalfilm, ebenfalls aus dem Haus Disney, verzichtet wie die Fortsetzung übrigens auch auf Musical-Einlagen, hat düstere Momente, wirkt aber durch den Einsatz einer CGI-Welt (inspiriert von "Alice im Wunderland") deutlich künstlicher als der Film von 1985. Hier wären "Die Chroniken von Narnia" sicherlich ein besseres Vorbild gewesen.

Meine Bewertung
Bewertung
MJ-Pat
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luhp92 : : BOTman Begins
12.11.2018 11:21 Uhr | Editiert am 12.11.2018 - 11:22 Uhr
0
Dabei seit: 16.11.11 | Posts: 12.655 | Reviews: 184 | Hüte: 432

Weil "Der Zauberer von Oz" in Stephen Kings "Der Dunkle Turm" eine direkte Rolle spielt, bin ich aktuell auf einem kleinen Oz-Trip. Den MGM-Klassiker hatte ich seit meiner Kindheit nicht mehr gesehen, weiterhin ein unvergleichliches Fantasy-Musical-Meisterwerk für Klein und Groß. Diese Fortsetzung hier war mir allerdings gar nicht bekannt, empfohlen wurde sie mir von einem Bekannten.

Bei "Return to Oz" handelt es sich um eine Disney-Fortsetzung des MGM-Klassikers, basierend auf dem zweiten und dritten Roman der Oz-Reihe von Lyman Frank Baum, die allerdings bedeutend düsterer, verstörender und ambivalenter ausfällt als ihr Vorgänger. Humorvolle Musicaleinlagen gibt es nicht mehr und auch wenn das Farbenfrohe weiterhin vorhanden ist, schleichen sich vermehrt Schwarztöne und Schatten in die Visualisierung ein. Letztendlich lässt der Film sogar offen, ob Oz tatsächlich existiert oder ob es sich hier nur um einen imaginären Fluchtort Dorothys zur Verarbeitung traumatischer Erlebnisse handelt.

Auch wenn die Fortsetzung im Bezug auf die filmische Magie, Atmosphäre, Ausstattung, Effekte und schauspielerischen Leistungen längst nicht an den Vorgänger heranreicht, lohnt sich "Return to Oz" aufgrund der inhaltlichen und atmospährischen Verschiebung zum einmaligen Anschauen dennoch.

Hier eine Inhaltsangabe zum besseren Verständnis dessen, was ich im obigen Text mit der Beschreibung "düster und verstörend" genau meine:

Sechs Monate nach ihrer Rückkehr aus Oz leidet Dorothy an Schlafstörungen, Tante und Onkel halten ihre Oz-Geschichten für Psychosen und weisen sie in eine psychiatrische Anstalt ein, wo sie mit Elektroschocktherapie behandelt werden soll. Als sie nach einer gelungenen Flucht aus der Anstalt nach Oz zurückkehrt, findet sie Oz komplett zerstört vor. Auf ihrer Suche nach Antworten findet sie neue Freunde, darunter eine Kürbis-Vogelscheuche mit Mutterkomplex und ein Frankrenstein-artiges Wesen bestehend aus einem Elchkopf und einem Sofa. Zusammen müssen sie sich mit mehreren Schurken auseinandersetzten: Menschliche Mutanten mit Rädern anstatt Füßen und denen Helme sowie Kabel aus dem Körper wachsen. Eine Hexe, die ihren Feinden die Köpfe abschlägt und sie sammelt und nutzt wie die Gesichter im Haus von Black and White (GoT). Ein riesiger Steingolem/-zwerg, der Rätsel stellt und die Protagonisten dem Tode nahe bringt.

Meine Bewertung
Bewertung

- "Sie sind ein Erpresser und ein Bandit, Mr. Shatterhand."
- "Willkommen in Amerika!"

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