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13 Semester gesehen am  
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13 Semester (2009)

Ein Film von Frieder Wittich mit Max Riemelt und Claudia Eisinger

Kinostart: 07. Januar 2010101 Min.Komödie
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13 Semester Bewertung

13 Semester Inhalt

Von der Provinz in die Freiheit: der Studienplatz für Wirtschaftsmathematik führt die beiden Freunde Momo und Dirk vom elterlichen Ausflugslokal in Brandenburg an die TU in Darmstadt und damit mitten hinein ins Studentenleben. Dazu gehören für Momo allerdings auch viel zu schwierige Vorlesungen, sein nervender Mitbewohner Bernd, seine Traumfrau Kerstin, Geldmangel und eine daraus resultierende vermeintlich geniale Geschäftsidee. Der ersten Orientierungsphase folgt schnell komplette Orientierungslosigkeit und während Dirk in Vorlesungen, Hausarbeiten und Tutorien aufgeht, beginnt für Momo die semesterübergreifende Suche nach dem Platz im Leben und anderen Kleinigkeiten.

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Cast & Crew

Wer ist der Regisseur von 13 Semester und wer spielt mit?

OV-Titel
13 Semester
Format
2D
Uns liegen keine Informationen zur FSK-Freigabe des Films vor.
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1 Kommentar
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StevenKoehler : : Muggel
03.11.2018 07:17 Uhr
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Dabei seit: 26.07.18 | Posts: 390 | Reviews: 204 | Hüte: 0

Die Geschichte von "13 Semester" ist interessant und ist recht gut umgesetzt worden. Die Inszenierung hat mir gut gefallen und die einzelnen Charaktere sind gut angelegt. Er zeichnet sich selbst als Komödie aus, aber ich musste nicht einmal lachen. Was mir etwas gefehlt hat, ist der Fortschritt im Studium. Er legt den Fokus auf etwas anderes und macht das Studium zur Nebensache. Teilweise behandelt er kurz ein Semester und springt gleich in das nächste. Des Weiteren hat man eine Sache komplett unter den Tisch fallen lassen (Seifenszene im Fernseher). Man geht darauf nicht mehr wirklich ein und hakt das Thema ab. Man hat ein paar Foto-Collagen verwendet, was man machen kann, aber ich fand es ein bisschen zu viel. Man versteht gleich, was der Film damit ausdrücken möchte, aber man merkt, dass das Budget etwas gefehlt hat. Was ein bisschen gestört hat, dass die Kamera in ein paar Szenen zu doll gewackelt hat. Das es besser geht, zeigt er selbst, also wären die Szenen mit ruhiger Kameraführung möglich gewesen. Die schauspielerische Leistung ist sehr gut und man kann sich gut in die einzelnen Charaktere hineinversetzen. Die Musik passt sehr gut und wirkt nicht aufdringlich.

Ich kann "13 Semester" empfehlen, aber man sollte die Erwartungen etwas senken. Die Idee finde ich gut, aber man hätte vieles besser machen können.

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