Geld oder Liebe? Manche Leute wollen einfach mehr. Diesen Sommer wird Dakota Johnson in WAS IST LIEBE WERT – MATERIALISTS als Partnervermittlerin vor die Frage gestellt, ob sie sich auf ihre Instinkte wirklich verlassen kann, wenn es um die große Liebe geht.
Eine junge, ehrgeizige Partnervermittlerin in New York ist hin- und hergerissen zwischen ihrem perfekten Traummann und ihrem alles andere als perfekten Ex.
Zwar nicht so gut wie Past Lives, aber auch Materialists hat mir gefallen, insbesondere der Cast, die Performances, der Look, der Sound und die allgemeine Atmosphäre des Films. Keine klassische Rom-Com. Die Story mochte ich überwiegend auch, wobei ich sie in der zweiten Hälfte nicht mehr so spannend fand. Das Ende wiederum fand ich schön. Emotional konnte mich der Film jedoch nicht wirklich abholen, daher nur 3,5 Hüte.
Meine Bewertung
Mein Letterboxd-Profil /// (ehem. FlyingKerbecs) /// aktuelle Anime-Empfehlungen: Sentenced to be a Hero // Hell’s Paradise // JJK (bei Crunchyroll)
Nach ihrem großartigen Debutfilm "Past Lives" taugt Celine Songs neues Werk "Materialists" leider nicht so viel.
Spannende Ansätze zum Thema Kaptalistische Züge im Datingmarkt und Selbstoptimierung, aber alles eher platt und der Film kommt aus seinen RomDrama-Konventionen auch nicht wirklich heraus.
Dakota Johnson, Pedro Pascal (im Anzug, oh boy
) und Chris Evans in der Dreiecksbeziehung kann man aber sehr gut zugucken.
"Dit is einfach kleinlich, weeste? Kleinjeld macht kleinlich, Alter. Dieset Rechnen und Feilschen und Anjebote lesen, Flaschenpfand, weeste? Dit schlägt dir einfach auf de Seele."