Goodboy erzählt die Geschichte eines Umzugs in ein abgelegenes Haus, das bessesen zu sein scheint - aus der Perspektive des Hundes Indy. Und der ist gewillt seinen Besitzer Todd mit allen Mitteln zu verteidigen.
Ich habe mir den Film am 26. April 2026 angeschaut. (Zum Filmtagebuch)
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Meine Bewertung
Vielen Dank für die Aufmerksamkeit und wer Rechtschreibfehler findet, darf sie behalten!
Ein Horrorfilm aus der Sicht eines Hundes, verdient auf jeden Fall Respekt für die grundlegende Idee, die hier dahintersteckt. In Zeiten von Remakes und Reboots, eine erfrischende Überraschung.
Ob es nun speziell an dieser Umsetzung liegt, oder doch am Thema, jedenfalls trägt diese frische Idee scheinbar keinen kompletten Film, noch nicht mal die schmalen 70 Minuten, die hier veranschlagt sind.
Nach etwa ein halben Stunde Hundeschnüffeln und unsichtbare Sachen im Raum und in Ecken anstarren, hat man eigentlich alles gesehen und deutlich spannender wird es auch nicht… oder abwechslungsreicher.
Wahrscheinlich wäre solch eine Idee besser in einer der klassischen Serien wie „Twilight Zone“, oder „Outer Limits“ in einem ca. 45 Minuten Format untergebracht gewesen, als in einem vollwertigen Film.
Hinzu kommt, das der Film und seine Hundeidee, auf dem Papier spannender klingen als in der tatsächlichen Umsetzung, vor allem wenn vieles eher kryptisch bleibt, weil der Hund so schlecht im Erklären ist.
Außerdem empfand ich den Film als deutlich zu dunkel geraten. Zum einen ist es fast immer Nacht und diese ist dann wirklich finster. Ich habe eigentlich nie Probleme mit meinem TV und dunklen Szenen, aber hier war es dann wohl ein wenig zu viel des Guten.
Wie gesagt halte ich „Good Boy“ für einen respektablen Beitrag, dessen Idee halt einfach nur besser klingt als die eigentliche Umsetzung. Muss man leider nicht gesehen haben.
Meine Bewertung
"The Wheel weaves as the Wheel wills"
War gespannt auf den Film aufgrund seines erfrischenden Konzeptes, die Story aus der Perspektive eines Hundes zu beobachten. Hätte den Film auch gern im Kino gesehen, aber er lief natürlich nicht in der Nähe.
Nun endlich Heim geschaut und der Film hat mir wirklich gut gefallen. Gruselig von Anfang bis Ende, Indy der Hund war großartig und mega süß, die Effekte waren für das Budget wirklich gut und auch wenn 70 Minuten Laufzeit vergleichsweise sehr kurz wirken, reichten sie für diese Story völlig aus. Der Film sah gut aus, war atmosphärisch und hat einen kaum Mal durchatmen lassen. Nun da ich ihn gesehen habe wünsche ich mir umso mehr, ihn im Kino hätte sehen zu können.
Für mich der beste "true" Horrorfilm aus 2025 (Final Destination Bloodlines ist ja eher Gore/Thriller und Sinners ein Genremix).
Meine Bewertung
Mein Letterboxd-Profil /// (ehem. FlyingKerbecs) /// aktuelle Anime-Empfehlungen: Daemons of the Shadow Realm // Witch Hat Atelier // Go for it, Nakamura-Kun!! (alle bei Crunchyroll)
Ich habe mir den Film am 20. Januar 2026 angeschaut. (Zum Filmtagebuch)
Ich honoriere durchaus den Versuch, mit diesem Film mal was anderes zu machen, mir hat auch die Idee hinter dem ganzen gefallen und er hatte durchaus seine Momente. Leider fehlte es mir dann aber doch ein wenig an Spannung, so niedlich der tierische Hauptdarsteller auch gewesen ist. Für die einmalige Sichtung ist der Film aber schon irgendwie okay und vielleicht sogar empfehlenswert, weil er sich halt von anderen Genrevertretern so abhebt.
Meine Bewertung