
Es ist Bewegung im neuen DCU, denn während die erste Klappe zum neuen Superman-Film Man of Tomorrow gefallen ist und Tom Rhys Harries als Matt Hagen im ersten Clayface-Teaser Aufsehen erregte, scheint ein Projekt wohl vorerst vom Tisch zu sein. Dies bestätigte James Gunn nun persönlich auf Social Media und beruhigte Fans im selben Atemzug, dass sich zwei andere, ebenfalls lang angekündigte, DCU-Serien weiterhin in der Entwicklung befinden.
Konkret handelt sich bei dem gecancelten Film um The Authority, den Gunn nach der Verkündung seines Postens als neuer Co-DC Studios-Boss für das erste Kapitel Gods and Monsters anvisierte. Gehandelt hätte das Projekt von einer Art Pendant zur Justice League, die als Heldengruppierung weitaus kompromissloser handelt, um die Welt zu einem besseren Ort zu machen.
Gunn betonte im Statement, dass er weder geplant habe, The Authority zu schreiben noch zu inszenieren. Zudem sei das Drehbuch noch nicht weit genug gewesen und habe nicht vollends in die größere Geschichte des DCUs gepasst. Dennoch schließe er eine spätere Realisierung des Stoffs nicht aus.
Auf Booster Gold und Paradise Lost könne man sich dagegen immer noch freuen, da an beiden Serien aktiv gearbeitet werde, wobei letztere besonders gute Fortschritte machen würde. Das Projekt soll eine Art Game of Thrones des DCUs darstellen, deren Geschichte sich auf der Insel der Amazonen abspielt, von der zum Beispiel Wonder Woman stammt. Booster Gold ist in den Comics ein Versager aus der Zukunft, der mit modernster Technologie in die Vergangenheit reist, um dich als Held aufzuspielen.
Supergirl ist jedenfalls erst einmal der nächste Kino-Eintrag des noch jungen DCU, der uns ab dem 25. Juni 2026 erwartet. Auf HBO Max startet am 17. August dann Lanterns – eine Sci-Fi-Crime-Serie um John Stewart und Hal Jordan.
James Gunn Pauses 'The Authority' DC Movie: "Maybe Some Day. Not Soon"; 'Booster Gold' & 'Paradise Lost' Series Still In The Works https://t.co/TWrvsV8kpc
— Deadline (@DEADLINE) April 27, 2026
