Rigby Reardon ist Privatdetektiv und sowohl entschlossen als auch draufgängerisch. Da erscheint Juliet Forrest auf der Bildfläche: Ihr Vater, ein bekannter Wissenschaftler, Philanthrop und Käse-Produzent, ist auf mysteriöse Weise ums Leben gekommen. Reardon bahnt sich seinen Weg durch ein kompliziertes Labyrinth aus Hinweisen zur Aufklärung des Falls seiner Mandantin…
Ich habe mir den Film am 14. Juli 2026 angeschaut. (Zum Filmtagebuch)
Carl Reiner hat hier schon etwas außergewöhnliches geschaffen, die Art und Weise wie er alte Filmhelden in den Plot mit eingebaut hat ist schon bemerkenswert. Auch die Leistung von Steve Martin ist grandios. Leider musste ich für mich feststellen, dass ich hier definitiv zur falschen Zielgruppe gehöre. Es war einfach nicht so meins, so dass ich mich trotz einiger witziger Szenen ziemlich gelangweilt habe.
Meine Bewertung
Ich habe mir den Film am 30. Oktober 2022 mal wieder angeschaut. (Zum Filmtagebuch)
Steve Martin & Carl Reiner in einer liebevollen Hommage an die Noir Filme der 40er und 50er. Kann man immer wieder ansehen.
Meine Bewertung
"The Wheel weaves as the Wheel wills"