Auf einem Nachtflug von Los Angeles nach Boston fallen zehn Passagiere kurz nach dem Start in Tiefschlaf. Als sie während des Flugs erwachen, stellen sie entsetzt fest, dass sie die einzigen Passagiere an Bord des Jumbo-Jets sind, der beim Start noch vollbesetzt war. Es gibt weder einen Piloten, noch eine Crew. Brian Engle, ein Pilot, der privat mitfliegt, übernimmt die Kontrolle über das Flugzeug. Da kein Funkkontakt möglich ist, fliegt er den nächsten Flughafen in Maine an. Dort ist alles wie ausgestorben und ein mitreisender Geschäftsmann erzählt von unheimlichen Geschöpfen, den Langoliers, die eines Tages kommen…
"Ich habe mir den Film am 09. Februar 2026 angeschaut. (Zum Filmtagebuch)
Man merkt dem Film sein geringes Budget als Fernseh-Zweiteiler schon an, die Effekte sind hier schrecklich gealtert und sehen ziemlich billig aus. Diesbezüglich würde sich eine Neuverfilmung vielleicht sogar mal lohnen. Das Buch von Stephen King ist sicherlich auch um Welten besser als die Verfilmung (habe es nie gelesen), aber trotzdem hat der Film irgendwie auch einen gewissen Charme. Die Charaktere sind größtenteils spannend, es herrscht hier immer eine gewisse Dynamik untereinander und gerade die Unwissenheit der Personen über ihr aktuelles Erleben macht den Film dann irgendwo aus. Mit David Morse und Dean Stockwell gab es sogar zwei Darsteller im Cast, die für mich nicht unbekannt waren. Ich würde mich bei Langoliers aber tatsächlich über eine gute, ernst gemeinte Neuverfilmung freuen.
Meine Bewertung