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Atomic Blonde (2017)

Ein Film von David Leitch mit Charlize Theron und James McAvoy

Kinostart: 24. August 2017115 Min.FSK16Action, Mystery, Thriller
Meine Wertung
Ø MJ-User (20)
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Atomic Blonde Inhalt

Agentin Lorraine Broughton ist das Kronjuwel im Geheimdienst ihrer Majestät, zu gleichen Teilen Spionagekunst, Sinnlichkeit und Wildheit und bereit, jede ihrer beeindruckenden Fähigkeiten einzusetzen, um auf ihrer unmöglichen Mission am Leben zu bleiben. Allein nach Berlin entsandt, soll sie Unterlagen von unschätzbarem Wert aus der destabilisierten Stadt schaffen. Dafür tut sie sich mit ihrem Verbindungsmann in Berlin, David Percival, zusammen.

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Wer ist der Regisseur von Atomic Blonde und wer spielt mit?

OV-Titel
Atomic Blonde
Format
2D/3D
Box Office
100,01 Mio. $
Der Film erhielt die FSK-Freigabe "Freigegeben ab sechzehn Jahren".
Zur Filmreihe Atomic Blonde gehört ebenfalls Atomic Blonde 2.
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16 Kommentare
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TiiN : : Pirat
07.09.2018 22:48 Uhr
0
Dabei seit: 01.12.13 | Posts: 3.946 | Reviews: 93 | Hüte: 142

Bei mir ist es schon ein bisschen länger her, dass ich Atomic Blonde gesehen habe (im Kino) aber ich fand ihn klasse gemacht. Die moralischen Bedecken von sublim77 kann ich nachvollziehen, teile sie aber nicht. Der Film ist schmutzig und diese strahlende Heldin gibt es nicht. Es gibt eine Hauptfigur, aber als Heldin würde ich Therons Charakter nicht bezeichnen. Es ist dann auch ein bisschen die eigene Gefühlslage, was man sehen möchte. Möchte man sehen, dass Verbrecher & Unrecht bekämpft werden, dann stört man sich an solchen Szenen sicherlich und ist dann mehr bei John Wick aufgehoben. Hat man diesen moralischen Hintergrund aber nicht mit sich, dann klappt es mit Atomic Blonde wunderbar.

Bei mir kommt noch hinzu, dass ich es als Berliner mag, einen Film in der Heimat zu sehen. Zudem ist die Action stoll dargestellt, wird mit einem unüblichen Liebesspiel angereichert und die Story selbst ist nicht der Knaller, aber zweckmäßig um das zu zeigen, was Atomic Blonde zeigen wollte. In der Summe für mich tolle Unterhaltung, welche hier und da den Hollywoodregeln enteilt ohne das groß deutlich zu machen.

MJ-Pat
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sublim77 : : Rattle Head
07.09.2018 11:20 Uhr
0
Dabei seit: 18.12.15 | Posts: 3.710 | Reviews: 29 | Hüte: 276

@MobyDick:

Ok macht Sinn. Jeder von uns hat einen gewisses Rechtsempfinden

Ja, das stimmt, da gebe ich dir absolut Recht.

deines setzt halt bei Polizisten stärker ein, wahrscheinlich beruflich bedingt

Auch hier liegst du richtig.

hast du eigentlich die Tage auf einer anderen Filmseite einen auf Erklärbär gemacht?

Nicht dass ich wüsste. Ich bin eigentlich nur hier auf MJ tätig. Auf anderen Filmseiten wird mir die Meinung des Einzelnen zu sehr mit Füssen getreten. So wie es auf MJ ist, dass man vernünftig auch mal gegenläufige Ansichten vertreten kann und dennoch anständig und sachlich miteinander redet, ist es nach meinem Empfinden auf keiner anderen Filmseite. Da habe ich sehr, sehr schlechte Erfahrungen machen müssen. Darum bin ich nur noch hier aktiv.

Man on Fire - Ich weiß jetzt nicht, wie du zu dem Film stehst, aber ich finde das einen wirklich guten und gelungenen Rache-Actioner mit Washington

Auch hier bin ich voll bei dir. Man On Fire ist ein absolut toll inszenierter Actioner mit guten Schauspielern und einer spannenden Story mit einer Botschaft.

Bei der Macht von Greyskull! Isch han uff de Grub Geschloof!!!

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MobyDick : : Moviejones-Fan
07.09.2018 11:04 Uhr
0
Dabei seit: 29.10.13 | Posts: 3.182 | Reviews: 30 | Hüte: 184

Ok macht Sinn. Jeder von uns hat einen gewisses Rechtsempfinden, auch beim Medium, und deines setzt halt bei Polizisten stärker ein, wahrscheinlich beruflich bedingt (hast du eigentlich die Tage auf einer anderen Filmseite einen auf Erklärbär gemacht?)

Wie du weißt unterscheide ich ja prinzipiell auch stark zwischen Equalizer und John Wick:

John Wick finde ich ja so klasse, weil er losgelöst in einer Parallelwelt spielt und er seinesgleichen tötet.

Equalizer spielt in einer überhöhten Hierwelt und er metzelt - für mein Empfinden grundlos - Leute nieder, die es nach seiner Meinung nicht verdienen, weiter zu leben. Und dem Publikum wird vermittelt, dass er recht hat. Das empfinde ich als, wie du ja weisst, kritisch.

Da wir ja letztens erst das Thema Selbstjustiz in Filmen hatten, habe letztens zufällig mal wieder Man on Fire gesehen. Ich weiß jetzt nicht, wie du zu dem Film stehst, aber ich finde das einen wirklich guten und gelungenen Rache-Actioner mit Washington: Er ist kompromisslos, dabei aber immer sich darüber im Klaren, dass Washington hier ganz klar gewisse Grenzen überschritten hat und er dafür auch büßen muss.

Dünyayi Kurtaran Adam
MJ-Pat
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sublim77 : : Rattle Head
07.09.2018 10:13 Uhr
1
Dabei seit: 18.12.15 | Posts: 3.710 | Reviews: 29 | Hüte: 276

Nun ja, ich denke, dass es für mich eben sehr darauf ankommt, wie man Gewalt darstellt und wen es trifft. Wohl gemerkt, ich spreche von fiktiver Gewalt, reale Gewalt ist natürlich generell nicht akzeptabel. Es ist für mich ein Unterschied, ob beispielsweise ein John Wick reihenweise Gangster abmetzelt (die ja selbst nicht besser sind) oder ob man Polizisten bei der Ausübung ihres Dienstes umbringt (und sie dabei noch wie Vollidioten aussehen lässt), ganz besonders wenn das von einer Person gemacht wird, die als "die Gute" verkauft wird oder zumindest die sein sollte, mit der man mitfiebern sollte.

Auch bei The Equalizer (den du ja scharf kritisiert hast), ist die Sachlage für mich anders. Hier werden menschenverachtende Frauenhändler umgebracht und obwohl sie das selbst anderen nicht zugestehen würden, werden sie zuvor sogar noch vor die Wahl gestellt, das Richtige zu tun und wären so ihrer "Bestrafung" entgangen. Auch John Wick bringt (obwohl er ein Killer ist) nicht einfach wahrlos Leute um, sondern nur die, die eben "seinesgleichen" sind. Selbst den Türsteher lässt er einfach gehen. Lorraine Broughton gibt diese Chance nicht. Es hätte unzählige andere Möglichkeiten gegeben, sich aus der Lage in der Wohnung zu befreien. Spätestens bei der "Etagenwechsel-Szene" war der Film und die Hauptfigur für mich gegessen.

Bei der Macht von Greyskull! Isch han uff de Grub Geschloof!!!

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MobyDick : : Moviejones-Fan
07.09.2018 09:52 Uhr | Editiert am 07.09.2018 - 09:57 Uhr
0
Dabei seit: 29.10.13 | Posts: 3.182 | Reviews: 30 | Hüte: 184

sublim77:

Bin inhaltlich komplett deiner Meinung, auch wenn ich dein Festhalten an der "Polizistenbestrafung" (aus Mangel an einem anderen Wort) als einzigen wirklichen Kritikpunkt ein bißchen zu wenig empfinde. Da würde ich persönlich mehr auf ihren eiskalten Charakter eingehen und diesen supersinnlosen Twist am Ende, der nur um des Twists wegen da ist, sowie auf den wirklich unnötig hohen Gewaltgrad. Man kann den Film genauso gut oder sogar besser ohne diese Härte inszenieren. Ich würde dem Film aber wegen seiner wirklich überragenden Inszenierung schon 5 Punkte geben. Unabhängig davon bin ich aber nach all den Diskussionen über Filme, die den Eskapismus bedienen, und nur als Filme angesehen werden sollten, doch überrascht, dass du diesmal auch so kritisch da rangehst. Aber gut, sei es wie es ist, ich gebe dir recht :-D

Dünyayi Kurtaran Adam
MJ-Pat
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sublim77 : : Rattle Head
07.09.2018 08:48 Uhr | Editiert am 07.09.2018 - 09:08 Uhr
0
Dabei seit: 18.12.15 | Posts: 3.710 | Reviews: 29 | Hüte: 276

Manchmal kommt es vor, dass man einen Film von vorneherein eher skeptisch gegenübersteht und wenn man diesem Film dann eine Chance gibt, wird man plötzlich überrascht und bekommt etwas geboten, mit dem man vorher nicht gerechnet hat.

Nun, Atomic Blonde ist nicht so ein Film.

Das Einzige was mich an diesem Film überrascht hat, ist die Tatsache, dass er mir noch wesentlich weniger gefallen hat, als ich es erwartet hatte. Mal ganz ehrlich, wo sind die sonst so lauten Gewaltgegner und Pazifistenstimmen bei diesem Film gewesen? Denn spätestens nach der völlig überflüssigen Gewaltorgie gegen die deutschen Polizisten, hatte ich nur noch Verachtung für die Agentin Lorraine Broughton übrig. Für mich ist es in einem Film wichtig eine Bindung zur Hauptperson oder zumindest Sympathie oder Empathie für die Hauptperson und ihre Handlungen zu empfinden. Wie soll ich aber für eine Person etwas derartiges an Empfindung aufbauen, wenn diese Menschen, in diesem Fall deutsche Polizisten, die lediglich ihre Arbeit machen, sinnlos und ohne Not erdrosselt, nur weil man einen Wechsel des Stockwerks für angebracht hält? Ab diesem Moment hatte ich eigentlich nur noch die Empfindung, dass man Lorraine Broughton bitte möglichst schnell ihrer gerechten Strafe zuführt. Eine Agentin, die sich so verhält und eigentlich für das Gute in der Welt kämpfen sollte, kann ich nicht toll finden. Noch viel weniger die Botschaft, die dieser Film vermittelt. Denn vor allem stört mich daran, dass man deutsche Polizisten einmal mehr als Totalversager hinstellt. Jeder der einmal ein Einsatztraining bei Polizei, Justiz oder Zoll mitgemacht hat, der weiss, dass deutsche Vollzugsbeamte sehr gut ausgebildet sind.

Von mir bekommt der Film einen halben Stern für die tolle Musik und einen Denkanstoß an alle die den Film toll finden, ob sie ein solches Verhalten einer "Heldin" wirklich feiern wollen.

Bei der Macht von Greyskull! Isch han uff de Grub Geschloof!!!

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StevenKoehler : : Muggel
18.08.2018 16:04 Uhr
0
Dabei seit: 26.07.18 | Posts: 403 | Reviews: 204 | Hüte: 0

Meine Meinung steht fest » Hier ist meine "Atomic Blonde" Kritik

Meine Bewertung
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Tarkin : : Moviejones-Fan
13.02.2018 21:51 Uhr
0
Dabei seit: 10.10.17 | Posts: 800 | Reviews: 0 | Hüte: 10

Flotter Agenten-Actioner im Bourne-Stil mit einigen Wendungen, der im Berlin zur Wende hertum spielt. Charlize Theron in Topform

Du schleppst mich in dieses Junkyhaus und jetzt muss ich auch noch diesen Scheissclown umlegen

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Smiii : : Moviejones-Fan
07.01.2018 11:24 Uhr
0
Dabei seit: 21.07.11 | Posts: 26 | Reviews: 0 | Hüte: 0

Amerikanische Action zur Zeit der deutschen Teilung mit nationaler und internationaler Musik der 80er... Klingt erstmal schräg, ist es auch. Kein Film von schlechten Eltern, viel Action, Charlize Theron perfekt in Szene gesetzt. Mehr dann auch nicht.

Meine Bewertung
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luhp92 : : BOTman Begins
04.01.2018 22:21 Uhr | Editiert am 04.01.2018 - 22:40 Uhr
0
Dabei seit: 16.11.11 | Posts: 10.434 | Reviews: 142 | Hüte: 332

Ein klassischer Fall von einem irreführenden Trailer und falschen Erwartungen.

"Atomic Blonde" ist kein reinrassiger Actionfilm à la "John Wick", wie es der Trailer suggeriert, sondern ein Spionagethriller mit Actionelementen, der mehr mit den "Jason Bourne"-Filmen gemein hat. Damit könnte ich theoretisch gut leben, wenn "Atomic Blonde" auch über deren Schlagkraft, Spannung und Übersichtlichkeit verfügen würde. Stattdessen fällt die Handlung über diverse Doppelagenten (MI6, KGB, Stasi, DGSE, CIA) in West-/Ostberlin kurz vor dem Mauerfall ziemlich langatmig und unnötig verkompliziert aus, sodass man bei all den (Code-)Namen und eindimensionalen Charakteren irgendwann den Überblick verliert und keine Ahnung mehr hat, was überhaupt vor sich geht. Abseits davon störte mich der Deadpool-mäßig selbstironische Unterton, der in manchen Szenen eingefügt wurde - mir graust es vor David Leitchs "Deadpool 2"!

Die Action kann sich dagegen in mehrerer Hinsicht echt sehen lassen!
Nach den beiden "John Wick"-Filmen hatte ich die Befürchtung, hier ebenfalls einen lahmen und uninspirierten Actioner vor mir zu haben, aber David Leitsch hat dahingehend als Regisseur dazugelernt. Für jede Szene überlegt er sich etwas Neues, einfallsreiche Actionchoreographien stehen hier im Vordergrund, die zudem nie an Authentizität verlieren. Wer aufs Maul bekommt, der muss dies erstmal verkraften und wieder auf die Beine kommen, Actionsuperkräfte finden sich in "Atomic Blonde" nicht und das gilt insbesondere für Charlize Theron. Natürlich tritt sie großartig und ordentlich Arsch, aber nie ohne ebenso oft in den Arsch getreten zu werden. In negativen Kritiken liest man des Öfteren vom Kampf einer überstarken Frau gegen männliche Lappen, dem muss ich eindeutig widersprechen! Theron benötigt so gut wie immer Hilfsmittel oder erhält Hilfe durch Dritte, um ihre Gegner zu besiegen, in einer Szene ist ihr sogar ein Kerl trotz Bauchschuss immer noch ebenbürtig.
In vielen Hollywoodfilmen setzen die Regisseure zur Actioninszenierung auf Schnitt und weniger auf Kamerafahrten und das Talent ihrer Darsteller, nicht so David Leitsch! Er lässt die Kamera laufen, weshalb sich die Action viel besser entfalten und der Zuschauer Charlize Therons Können als Actionheldin viel besser wertschätzen kann.

Ansonsten freue ich mich als Deutscher immer wieder über deutsche Settings in Hollywoodproduktion und wenn sich die Charaktere zudem in alten DDR-Autos Verfolgungsjagden liefern, dann freue ich mich gleich doppelt! Passend dazu wummern Nena und Falko aus den Musikboxen, ich fand es toll^^

Fazit: Ich hätte gerne einen Action-Zusammenschnitt, den Rest kann Leitsch behalten!

Meine Bewertung
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- "Sie sind ein Erpresser und ein Bandit, Mr. Shatterhand."
- "Willkommen in Amerika!"

MJ-Pat
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Kal-El : : Moviejones-Fan
20.12.2017 09:05 Uhr | Editiert am 20.12.2017 - 09:06 Uhr
0
Dabei seit: 13.03.17 | Posts: 630 | Reviews: 3 | Hüte: 11

Endlich mal ein realistischer Thriller, mit teilweise tollen Kamerafahrten.

2 Hüte für Charlize Therons Performance
2 Hüte für James McAvory
1 Hut für den tollen Score
1 Hut für den Realismus
-0,5 Hut wegen Till Schweiger, obwohl er gefühlt nur 10 Sekunden Screentime hatte, kann den nicht leiden
-0,5 Hut wegen dem Ende (wäre besser gewesen, wenn man es nicht aufgelöst hätte für wem sie arbeitet)

Richtig toller Film!

Meine Bewertung
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fbSenistro : : Moviejones-Fan
09.09.2017 00:20 Uhr
0
Dabei seit: 21.05.16 | Posts: 43 | Reviews: 0 | Hüte: 0

Klasse Actionfilm mit merklichen John Wick Touch und super Soundtrack, aber unfokussierten Story.

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Petra82 : : Schneefeger
07.09.2017 19:10 Uhr
0
Dabei seit: 07.10.08 | Posts: 1.833 | Reviews: 15 | Hüte: 43

Ich fand den Film auch super und kann dir echt nur zustimmen.

Warum bin ich nicht aus Stein wie du...?

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TiiN : : Pirat
07.09.2017 18:12 Uhr
0
Dabei seit: 01.12.13 | Posts: 3.946 | Reviews: 93 | Hüte: 142
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Kothoga : : Moviejones-Fan
27.08.2017 08:39 Uhr
0
Dabei seit: 05.03.17 | Posts: 484 | Reviews: 0 | Hüte: 12

Sehr guter Film, visuell stark mit einem tollen 80er-Soundtrack auch wenn aus meiner Sicht die englische Fassung von Falcos Der Kommissar etwas unpassend war, die deutsche Fassung wär passender gewesen. Die Kampfszene gegen die Russen ohne Schnitt ist das Highlight im Film und macht die körperliche Unterlegenheit von Frauen gegenüber Männern recht intensiv spürbar. Lorraine Broughton muß doppelt investieren um einen der russischen Kampfknotzen im Infight zur Strecke zu bringen. Klasse gemacht, super Choreo, tolle Schauspieler, langsam werd ich David Leitch-Fan! smile

Meine Bewertung
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