Anzeige
Anzeige
Anzeige

Kritik: Stirb langsam von Silencio

Silencio | 29.12.2017

Hier dreht sich alles um die Stirb langsam von Silencio. Tausch dich mit anderen Filmfans aus.

Was denkst du?
Ich stimme den Anmelderegeln beim Login zu!
16 Kommentare
1 2
MJ-Pat
Avatar
ZSSnake : : Expendable
30.12.2017 10:47 Uhr
1
Dabei seit: 17.03.10 | Posts: 9.102 | Reviews: 186 | Hüte: 627

Sehr starke Review, welche die Vorzüge dieses zeitlosen Klassikers auf den Punkt bringt und zu der man praktisch nichts hinzufügen muss. Gefällt mir wirklich gut, wie du auch noch einmal herausstellst, dass der Film sich eben nicht damit genug ist ein plumper Actionfilm zu sein (was zweifellos auch oft gut funktioniert), sondern eben auch das Charakterdama und die emotionalen wie intellektuellen Konflikte seiner Figuren (McLane allein gegen alle, aber eben auch McLane gegen Gruber, als sie sich endlich gegenüberstehen) ernst nimmt und toll herausarbeitet. Daumen Hoch von mir wink

"You will give the people of Earth an ideal to strive towards. They will race behind you, they will stumble, they will fall. But in time, they will join you in the sun, Kal. In time, you will help them accomplish wonders." (Jor El, Man of Steel)
Avatar
Kothoga : : Moviejones-Fan
30.12.2017 11:41 Uhr
0
Dabei seit: 05.03.17 | Posts: 976 | Reviews: 0 | Hüte: 41

Sehr sehr geiles Review von einem der nicht umsonst besten Actionfilmen aller Zeiten. Hut ab!


“The problem with socialism is that you eventually run out of other people’s money.”

MJ-Pat
Avatar
luhp92 : : BOTman Begins
30.12.2017 16:20 Uhr
0
Dabei seit: 16.11.11 | Posts: 18.730 | Reviews: 187 | Hüte: 688

Dem kann ich mich nur anschließen, eine großartige Kritik! "Stirb Langsam" zählt für mich neben "Lethal Weapon" zu den besten Actionfilmreihen der 80er und 90er Jahre.

"Dit is einfach kleinlich, weeste? Kleinjeld macht kleinlich, Alter. Dieset Rechnen und Feilschen und Anjebote lesen, Flaschenpfand, weeste? Dit schlägt dir einfach auf de Seele."

Avatar
MrBond : : Imperialer Agent
30.12.2017 20:55 Uhr | Editiert am 30.12.2017 - 20:59 Uhr
0
Dabei seit: 03.12.14 | Posts: 3.916 | Reviews: 24 | Hüte: 607

Sehr schöne Review, die alles - wie Snake schon sagt - perfekt auf den Punkt bringt.

Dass ein, mit einer "Flut an Special Effects geladenen Blockbuster" nicht unbedingt an die erzählerische Qualität eines Stirb Langsam kommt, zeigt auf beinahe schulische Art und Weise, dass es letztendlich doch auf die Story ankommt. Diese wird auch beeindruckend mit den letzten Stirb Langsam Teilen als Negativbeispiel bewiesen. Überhaupt bin ich ein großer Freund von "handgemachter Action". So mochte mich auch, als relativ neuer Action-Film (oh Mann, auch schon knapp 16 Jahre alt), The Transporter mit Statham begeistern.

"Im Gegensatz zu denen spielte Bruce Willis hier aber einen richtigen, dreidimensionalen Charakter, der zweifeln, sogar verzweifeln darf, im Angesicht der Übermacht, die sich gegen ihn gestellt hat"

Dazu kommt aus meiner Sicht auch noch die Tatsache, dass Willis im Original auch stimmlich nicht unbedingt den Action-Helden repräsentiert. Wenn ich mir im Vergleich einen Stallone anhöre, der mit seiner rauen, tiefen Stimme, auch schon ohne Kanone in der Hand, eine klare "Ich-bin-hier-der-Boss" Aura mitbringt, arbeitet Bruce Willis hier auf einer gänzlich anderen "Helden-Ebene".

"Gegenspieler wie Hans (deutsche Fassung: Jack) Gruber ..."

Du sprichst es bereits an und vielleicht hast Du bisher noch nichts über die "Sprach-Zensur" bei Stirb Langsam gehört. Im Original sind ja alle Bösewichter Deutsche. Hierzu gibt`s eine tolle, lesenswerte Übersicht, auch was die Dialoge im Film betrifft, auf der Webseite Schnittberichte.com.

Sehe ich so aus als ob mich das interessiert?!"

Avatar
Kothoga : : Moviejones-Fan
30.12.2017 22:46 Uhr
0
Dabei seit: 05.03.17 | Posts: 976 | Reviews: 0 | Hüte: 41

@MrBond

Ja, wenn man den Film in der OV sieht, fällt einem das deutlich auf und ich finde das ist auch der einzige "Schönheits-"Makel, den "Stirb langsam" hat. Ohne die Synchroverfälschung wäre der Film möglicherweise bei uns gefloppt oder wie es schnittberichte treffend schreibt:

Wahrscheinlicher ist aber, dass FOX dem deutschen Publikum einfach keine Deutschen als Bösewichter zumuten wollte und sich zu dem Schritt entschloß, ihre Nationalität mitsamt Namen zu ändern.


“The problem with socialism is that you eventually run out of other people’s money.”

Avatar
TiiN : : Goldkerlchen 2019
30.12.2017 23:04 Uhr
0
Dabei seit: 01.12.13 | Posts: 10.223 | Reviews: 180 | Hüte: 703

Eine wirklich schöne Kritik die einen Klassiker würdigt. smile Bruce Willis seine englische Stimme ist durchaus gewöhnsbedürftig, wenn man Manfred Lehmann im deutschen gewohnt ist.

Schade dass es damals zu dieser Zensur kam, aber wenn man als Kind schon mit diesem Film aufgewachsen ist, dann wird das eher zu einer Randnotiz.

Trotzdem wäre eine korrigierte/angepasste Synchronistation toll. Vielleicht ja zum 30 jährigen Jubiläum laughing (man darf ja noch träumen dürfen.
Im gleichen Zuge dann bitte auch Manfred Lehmann in Stirb Langsam 3 integrieren. Danneberg ist zwar nen toller Sprecher, aber irgendwie fühlt es sich falsch an.

Besonders toll an Stirb Langsam finde ich übrigens Reginald VelJohnson als Sgt. Powell. Der Alle unter einem Dach Star auf der großen Bühne smile


Avatar
Silencio : : Moviejones-Fan
31.12.2017 03:15 Uhr
1
Dabei seit: 17.08.17 | Posts: 2.485 | Reviews: 55 | Hüte: 294

Vielen Dank an alle für die netten Worte.

Die Dialogzensur kenne ich, sie stört mich persönlich nur geringfügig. Dafür hat sich die Synchro einfach zu sehr bei mir eingebrannt und davon abgesehen halte ich sie auch eigentlich für ganz gelungen.

Reginald VelJohnson war natürlich schon vier Jahre vorher auf der großen Leinwand zu sehen, nämlich als Schließer im Knast bei den "Ghostbusters". Übrigens nicht der einzige Darsteller, den sich beide Filmreihen teilen...

"I am not fucking around here, I believe a well-rounded film lover oughta have something to say about Jean-Luc Godard and Jean-Claude Van Damme."

-Vern

Avatar
MrBond : : Imperialer Agent
02.01.2018 07:47 Uhr | Editiert am 02.01.2018 - 07:48 Uhr
0
Dabei seit: 03.12.14 | Posts: 3.916 | Reviews: 24 | Hüte: 607

@Silencio

Das sehe ich genau gleich. Die deutsche Synchro ist im Grunde Bestandteil dieses großartigen Films und die Dialogzensur nicht weiter tragisch. Einzig über die Szene, in der sich McClane Grubers Namen aufschreibt und dazu sagt: "Dich nenne ich Hans", lässt mich immer wieder schmunzeln, da er ja eigentlich überhaupt keinen Grund hat, "Jack" umzubenennen (was er ja auch eigentlich nicht tut). smile

@TiiN

"Trotzdem wäre eine korrigierte/angepasste Synchronistation toll."

Da scheiden sich dann wohl die Geister. Bisher kamen Neusychronisationen meistens schlechter beim Puplikum weg, als die Originale - selbst wenn sie "korrekter" übersetzt waren, einerseits, da man sich an die alte Synchro gewöhnt hat, und andererseits, weil es tatsächlich oftmals schlechter wirkt. Bei Teil 3 wäre es natürlich noch interessanter, da man hier den "falschen Synchronsprecher" gegen den richtigen tauschen könnte - das wäre in der Tat spannend.

Sehe ich so aus als ob mich das interessiert?!"

Avatar
TiiN : : Goldkerlchen 2019
24.12.2018 23:27 Uhr
0
Dabei seit: 01.12.13 | Posts: 10.223 | Reviews: 180 | Hüte: 703

Passend zum Weihnachtsfest sah ich heute einmal mehr Stirb Langsam und habe mir anschließend nochmal deine Kritik zu Gemüte geführt, Silencio. smile

Ich stimme dir in fast allen Punkten überein. Jedoch würde ich beim Drehbuch ein paar kleinere Abzüge machen. Der Einsatzleiter der Polizei wie auch die Agenten des FBIs wirken komplett überheblich, arrogant und zum Finale hin sogar kriegsgeil ("Das ist wie Saigon!"). Stirb Langsam fährt in seiner vollen Laufzeit ein ziemlich authentisches Bild, aber Polizei wie FBI wirken ziemlich klischeehaft und nicht sehr realistisch.
Das trübt das Gesamtbild des Films nur unwesentlich, sollte aber meiner Meinung nach nicht unerwähnt bleiben.


Avatar
Silencio : : Moviejones-Fan
27.12.2018 13:13 Uhr
0
Dabei seit: 17.08.17 | Posts: 2.485 | Reviews: 55 | Hüte: 294

TiiN:

Das ändert aber nichts daran, dass in dem Drehbuch jedes Teil ineinander greift wie in einem Uhrwerk.

Der Captain ist übrigens weniger überheblich, als viel zu zaghaft. Darum sind die FBI-Agenten ja so überheblich, der Film will sie da kontrastieren. Und der Captain wird ja auch gegen 50 Minuten, eine Stunde Laufzeit (also ungefähr zur Hälfte) eingeführt, deswegen passt da "Die gesamte Laufzeit" auch nicht so ganz. Wäre ja nicht so, als hätte der die im letzten Akt aus dem Hut gezaubert. ;)

"I am not fucking around here, I believe a well-rounded film lover oughta have something to say about Jean-Luc Godard and Jean-Claude Van Damme."

-Vern

Avatar
TiiN : : Goldkerlchen 2019
27.12.2018 14:24 Uhr
0
Dabei seit: 01.12.13 | Posts: 10.223 | Reviews: 180 | Hüte: 703

@Silenco

Ich stimme dir zu, dass das Drehbuch ziemlich gut jedes Rad ineinander greifen lässt und das eigentlich nichts irgendwie unnötig ist. Die Charakterzeichnung würde ich aber auch einfach mal dem Drehbuch zuschreiben. Da stimmen für mich alle Figuren, sogar der schmierige Hart Bochner. Aber sowohl der Captain und noch mehr die beiden FBI Agenten können in der Charakterzeichnung dem Rest des Films meiner Meinung nach nicht ganz gerecht werden, weil sie eben sehr klischeehaft daher kommen.

Beim Captain mag ich dir in gewisser Weise noch zustimmen, er ist zu zaghaft. Finde ich persönlich ziemlich unpassend, aber soll möglich sein. Aber was die beiden FBI Agenten am Ende mit ihrem Hubschrauber abziehen sprengt für mich den Rahmen des glaubwüridgen. Das hat auch nix mit Überheblichkeit zutun, sondern sie verkommen zu kriegsgeilen Actionnerds.


Avatar
Silencio : : Moviejones-Fan
27.12.2018 17:42 Uhr
0
Dabei seit: 17.08.17 | Posts: 2.485 | Reviews: 55 | Hüte: 294

TiiN:

"Das hat auch nix mit Überheblichkeit zutun, sondern sie verkommen zu kriegsgeilen Actionnerds."

EXAKT! laughing

Ne, mir fiel auch nach dem Tippen auf, dass ich das hätte ein bisschen schärfer formulieren müssen. Sie verkommen zu absoluten machohaften Alphamännchen, werden dabei der Lächerlichkeit preisgegeben (dass sie Witzfiguren sind, IST der Punkt... ), stehen damit im Kontrast zu McClane, der ja nur (halbwegs) angemessen auf die Situation reagiert und auch zum Captain, der auf seine eigene Art mit der Situation überfordert ist. Das mag vielleicht auf etwas "breite" Art und Weise geschehen sein, ändert aber nichts an der reinen Konstruktion.

" Aber sowohl der Captain und noch mehr die beiden FBI Agenten können in der Charakterzeichnung dem Rest des Films meiner Meinung nach nicht ganz gerecht werden, weil sie eben sehr klischeehaft daher kommen."

Also... ja, die sind bei weitem nicht so dichte Charaktere, wie bspw. McClane und Powell, das Drehbuch jongliert aber mit so vielen Elementen, da können nicht alle Charaktere mit dem gleichen feinen Pinsel gezeichnet werden. Aber gerade Ellis ist doch auch so eine Figur, die eigentlich nur grob skizziert ist (sleazy yuppie - mehr ist da ja nicht), da stört es dich nicht. Schwierige Frage, warum das glaubhafter ist, als die beiden Johnsons.

Da diskutieren wir wahrscheinlich (mMn) nicht mehr, ob und wie das Drehbuch funktioniert, sondern ob das dem persönlichen Geschmack zusagt. Das ist ein feiner Unterschied - den wohl keiner zu 100% immer trifft. ;)

"I am not fucking around here, I believe a well-rounded film lover oughta have something to say about Jean-Luc Godard and Jean-Claude Van Damme."

-Vern

Avatar
TiiN : : Goldkerlchen 2019
27.12.2018 19:21 Uhr
0
Dabei seit: 01.12.13 | Posts: 10.223 | Reviews: 180 | Hüte: 703

@Silencio

Letztendlich ist alles ein persönliches Empfinden und eine persönliche Wertung. Es gibt kein Maßstab wo man sagen kann, dass Drehbuch ist eine 10 von 10 oder etwas weniger - jeder entscheidet das für sich persönlich.

Daher ist es auch mein persönliches Empfinden, was Ellis und die beiden Johnsons angeht. Aber ich kann das auf ihre jeweiligen Rollen zurückführen: Ellis ist ein Angestellter, ein Schmierstiefel, er hat gekokst. Natürlich ist der so schräg drauf in dieser Drucksituation. So wird er einem schon ganz am Anfang auf der Party vorgestellt.
Die beiden Johnsons dagegen sind FBI Agenten. Sie repräsentieren den Inlandsgeheimdienst der USA. Eine Institution, welche Investigation und Gesetz repräsentiert. Aber die beiden Agenten wirken schmierig und zum Ende hin ebenfalls als hätten sie gekokst.


Avatar
Silencio : : Moviejones-Fan
28.12.2018 09:27 Uhr
0
Dabei seit: 17.08.17 | Posts: 2.485 | Reviews: 55 | Hüte: 294

TiiN:

"Letztendlich ist alles ein persönliches Empfinden und eine persönliche Wertung. Es gibt kein Maßstab wo man sagen kann, dass Drehbuch ist eine 10 von 10 oder etwas weniger - jeder entscheidet das für sich persönlich."

Mit solchen Aussagen habe ich arge Probleme, denn die Implikation ist, dass es eigentlich gar keine Regeln (oder meinetwegen Prinzipien) gäbe. Das ist aber einfach nicht richtig, denn es gibt durchaus einen breiten Konsens darüber, wie ein gutes Drehbuch (und generell: eine gute Geschichte) aufgebaut ist. Bevor jetzt "Aber Film X weicht davon ab und ist trotzdem gut" kommt: ja, Ausnahmen bestätigen die Regel und die Ausnahmen funktionieren meistens, weil sie auf eben diese Konventionen reagieren und antithetisch zu denen aufgebaut sind.

Zum zweiten Absatz:

Ja, das sind aber beides Stereotypen, Ellis ist nicht mehr Charakter als die Johnsons es sind. Er ist nur Schmierstiefel, der gekokst hat. Die Johnsons sind nur kriegsgeile Regierungsbeamte. Könnte es nicht (eine leichte Form der) Kritik sein, wenn sich die Macher dazu entschließen, die Regierung auf diese Weise darzustellen? Und mal davon ab: eine misstrauische Darstellung der Regierungsbehörden im Allgemeinen und des FBI im Speziellen hat doch eine lange Tradition (im Fall des FBI nicht ganz so lange, weil es das nicht so lange gibt) in der amerikanischen (Pop-)Kultur, da verortet sich "Stirb Langsam" doch in einem breiten Feld...

"I am not fucking around here, I believe a well-rounded film lover oughta have something to say about Jean-Luc Godard and Jean-Claude Van Damme."

-Vern

Avatar
TiiN : : Goldkerlchen 2019
28.12.2018 14:55 Uhr
0
Dabei seit: 01.12.13 | Posts: 10.223 | Reviews: 180 | Hüte: 703

@Silencio

Natürlich gibt es bestimmte handwerkliche Belange wo man festmachen kann, dass ein Drehbuch besonders gut, mäßig oder schlecht geschrieben ist. Das sehe ich auch so und das von Stirb langsam gehört sicherlich zu den besseren Drehbüchern. Noch deutlicher wird es, wenn man den Blickwinkel auf Actionfilme beschränkt. Trotzdem ist es dann ein subjektives Empfinden, ob jemand auf einer großen Skala etwas nun mit 10, 9 oder 8 von 10 Punkten bewertet. Das kann man auch an keinen Maßstäben festmachen. Würde die Skala nur von 1 bis 3 gehen (schlecht, mittel, gut) wäre das etwas anderes.

Zum zweiten Absatz: Ja das kann man natürlich als Kritik an der Bundesbehörde sehen, ist auch nicht verkehrt. Aber trotzdem hat der Film meiner Meinung nach hier seinen Stil zeitweise verlassen und hätte diese, nennen wir es mal "kritische Betrachtung der Bundesbehörde" durchaus cleverer schreiben und inszenieren können.

Aber hier werden wir wohl nicht auf einne Nenner kommen. Müssen wir ja auch nicht. Ich mag den Film ja auch sehr gerne und finde ihn ziemlich klasse. Wollt nur neben dem ganzen Lob auch kritische Themen angesprochen haben.

BTW: Ich sehe du bist kurz vor deinem 1000. Beitrag, in diesem Sinne schonmal herzlichen Glückwunsch! smile


1 2
Neues Thema