Hier dreht sich alles um die News Review: "Stranger Things" - Staffel 5 Vol. 1 - Starker Auftakt zum Finale. Tausch dich mit anderen Filmfans aus.
Wirklich extrem starker Auftakt in die letzten Abenteuer mit der Hawkins Truppe. Allerdings kann ich Netflix diese Release-Politik nicht verzeihen. Thanksgiving war für uns ja kein Problem, aber der Release an Weihnachten und Silvester haut richtig rein.
Machen die doch mit Absicht. Oder?
“You have fought long enough, Galadriel. Put up your sword.”
Bin ich der einzige der die 5te Staffel nicht gut findet? Ich hab da so meine Probleme mit folgenden Punkten:
- das Militär richtet sich gemütlich im Upside-Down ein und die Atmosphäre da is plötzlich auch nicht mehr toxisch, zudem auch keine Fledermäuse und anderen Monster da die das verhindert hätten
- dass das Militär in S4 noch dachte Elfi wäre das Böse das alle tötet fand ich ok, aber jetzt da sie sehen dass es die andere Dimension wirklich gibt müssten sie doch so klug sein und merken dass es den "anderen bösen" wirklich gibt von dem die Wissenschaftler gelabert haben, oder? Aber nein stattdessen knallen sie unschuldige Jogger über den haufen weil sie vermuten dass Elfi in Hawkins is (dumm)
- ein riesiges Tor hat sich durch Hawkins gezogen und geöffnet. Problem 1 das ich habe: nicht alle Leute sind instant geflohen sondern leben da nach wie vor ihr übliches leben (WTF??) Problem 2 Vecna hat nicht sofort die Invasion begonnen, sondern 1 Jahr gewartet? Wozu dann das Tor öffnen.
- die kleinen Risse haben sie mit Metallplatten überzogen und so geschlossen (lächerlich blöd)
- Die Mauer (offensichtlich aus GoT geklaut) - wo is Jon Snow??
- Die Sperrzone wird scheinbar nicht so gut bewacht, immerhin können Kinder sich im nahen Turm regelmäßig verschanzen und spionieren
- Woher weiß das Militär was Elfis schwächen sind (dieser "Strahler")
- Wenn sich Elf in die Gedanken von anderen gehackt hat, hat das bisher nie unbehagen oder Schmerzen verursacht, bei dem einen Soldaten plötzlich aber schon. Wieso??
- Traumwelt von Henry und dass Max dort aus Gründen ist (lahm und wie das ausgeht kann man sich schon denken)
- das Pseudo-Mysterium um Hollys imaginären Freund. Das hätte keine Auflösung benötigt - und schon gar nicht so eine pseudo-dramatische - da mir von anfang an klar war dass es Henry ist. ich musste tatsächlich lachen als Mrs Wheeler den namen aufgeschrieben hat.
- Holly wird vom Demogorgon in den Schrank geschleudert, läuft danach aber weiter als wäre nix gewesen. Während ihr Vater danach nicht mehr aufsteht.
Sie hatten wirklich lange Zeit was gutes auf die Beine zu stellen. Aber das find ich eher entäuschend bisher.
"Fuck the kingsguard, fuck the city, fuck the king."
@DrGonzo
Nee, du bist nicht allein. Ich hab quasi genau die gleichen Punkte beschrieben in meinem ersten Fazit - Poste es dann auch mal hier, damit es nicht in der Diskussion unter geht:
Hab die ersten 4 Folgen aufgrund der Spoiler-Gefahr dann auch geschaut. Ich bin tatsächlch etwas zwiegespalten, da die Staffel doch etwas braucht, um ins Rollen zu kommen. Irgendwie wird viel erzählt ohne viel zu erzählen - und mit jeweils über eine Stunde Laufzeit wird alles schon sehr in die Länge gezogen.
Problematisch ist für mich weiterhin, dass alleine zwischen Staffel 4 und 5 in der Realität 3,5 Jahren vergangen sind und seit Staffel 1 über 10 Jahre. In der Serie selbst sind aber seit Staffel 1 nur 4 Jahre vergangen. Und genau dieser Umstand wirft mich immer wieder aus, weil die Kids halt deutlich älter sind als sie sein dürften. Das Problem wird daduch verstärkt, dass mit Holly eine Figur, die wohl in 4 Staffeln bisher bestimmt nicht mal 2 Minuten Screentime hatte, nun zur Hauptfigur wird. Und einfach selbst eine Teenagerin ist, wo sie vorher nicht mal sprechen konnte und von der Mutti rumgetragen wurde.
Seltsam ist auch, dass die Konsequenzen aus dem Finale von Staffel 4 vorhanden sind - irgendwie das Leben in Hawkins aber normal weiter geht. Es wird nur gesagt, dass die Bewohner sich in Quarantäne befinden - aber nur das Stadtzentrum wird militärisch bewacht, der Rest sieht einfach normal aus. Die Öffnungen wurden einfach abgedeckt und das gesamte Militär schafft es nicht Elfie im gleichen Wald und Schrottplatz, den wir schon kennen, aufzuspüren. Das ist alles ziemlich unlogisch und irgendwie auch nicht das, was ich mir persönlich erhofft hatte.
Schlussendlich würde ich mal behaupten, dass dieser gesamte Holly-Subplot null Sinn ergibt - und ich denke auch nicht, dass man dies irgendwie noch logisch erklären kann.
Ansonsten liefert die Serie aber immer noch ab. Zwar wird die Gruppe wieder mal getrennt, was langsam ziemlich vorhersehbar ist, aber gefühlt haben Figuren wie Will, Mike oder Robin endlich wieder mehr zu tun. Insbesonders die 4. Folge haut dann auch mal wieder ordentlich einen raus und hat echte Wow-Momente - mit dem Ergebnis, dass man einfach weiterschauen will. Viele Fragen sind aber immer noch offen, viele neue Fragen wurden geschafft - ich bin mehr als gespannt wie es weitergeht.
Also ein gelungener Start, trotzdem bin ich etwas unterwältigt und fand z.B. Staffel 4 damals bis zur Unterbrechung deutlich stärker. Aber das Finale ist noch in weiter Ferne und ich denke, dass die Serie sich noch steigern wird.
Einige deiner Punkte könnten natürlich noch aufgeklärt werden, gerade was mit Elfie und ihrem Kryptonit zu tun hat. Diese Doktor Kay erinnert mich natürlich direkt an Papa - gibt es da womöglich eine Verbindung. Und dann wurde wie von mir erhofft auch das Schicksal von 008 offenbart - ich denke sie ist der Grund, weshalb man Elfie plötzlich stoppen kann.
Tatsächlich mehren sich im Internet auch immer mehr kritische Stimmen, vor allem was die Kontinuität betrifft und die Macher sich scheinbar an einiges nicht mehr erinnern.
@DrGonzo:
Gut argumentiert und hinterfragt. Dafür einen Hut.
Wie @Duck auch schon schrieb, es gibt durchaus Probleme mit der Kontinuität und das führt unweigerlich zu Logikproblemen. Wobei ich mich nicht an jeden Kram erinnern kann, was die letzten Jahre etabliert wurde und kein Bedürfniss für einen Rewatch hatte.
Hinzu kommt offensichtlich das erwähnte Altersproblem und das erste was ich mir dachte... "von Kids kann hier nicht mehr die Rede sein". Die meisten der namenhaften Charaktere sind in natura nun junge Erwachsene oder sogar wirklich erwachsen vom Erscheinungsbild. Das passt einfach nicht mehr für das Gesamtbild und der verstrichenen Zeit.
Erschwerend aber vor allem und das habe ich vollkommen verdrängt, wie vollgefressen und aufgebläht die Geschichte daherkommt. Bei den ersten drei Folgen hatte ich beinahe den Eindruck, die wollen niemals enden und das gepaart mit dem ständigen auf der Stelle treten und im Kreis drehen... einige der wenigen sicheren Kontinuitäten der fünf Staffeln. In Verbindung mit der zweigeteilten Ausstrahlung der finalen Staffel, kann man hier nur noch vom üblichen "Zeit schinden" sprechen.
"The Wheel weaves as the Wheel wills"
Sehr starker Begin der Staffel. Die Duffers gehen back to the roots. Darf gerne so weitergehen.
"Zitierst Du da jemanden oder ist das auf dein Steißbein tätowiert?"
@DrStrange
Danke für den Hut. Hatte extra nochmal alle 4 Staffeln angeschaut um fit für die 5te zu sein. Hatte schon befürchtet dass mir deswegen so viele Fehler auffallen aber es ist teilweise schon wirklich erschreckend was da mittlerweile für käse erzählt wird.
Mich stört gar nicht so sehr dass die Darsteller älter geworden sind, dagegen kann man nichts machen. Aber das Inhaltliche entäuscht mich leider sehr. Ich hoffe die letzten Folgen reißen das Ruder nochmal rum und überzeugen. Staffel 4 war schon quatsch mit dem überleben von Hopper und dem überflüssigen und Russland Plot (der absolut nichts beigetragen hat).
@Duck-Anch-Amun
"vor allem was die Kontinuität betrifft und die Macher sich scheinbar an einiges nicht mehr erinnern"
scheint irgendwie so ein Ding für letzte Staffeln zu sein. Siehe Game of Thrones ^^
"Fuck the kingsguard, fuck the city, fuck the king."
@gonzo, Strange und Duck jeweils 1 Hut. Seh ich absolut auch so. Aber ehrlich am schlimmsten finde Millie Brown, in dieser Staffel spielt sie so schlecht, unglaublich. Wenn sie ihre Kräfte einsetzt, meine Fresse. Da fand ich Wills Performance am Ende 10000x besser
@Mxyzptlk
"Millie Brown, in dieser Staffel spielt sie so schlecht"
Tatsächlich hatte ich gestern erst das Gespräch mit meiner Frau darüber, dass es so wirkt als hätte sie 0 Bock auf die Staffel. Mimik und Körpersprache wirkt so lustlos und desinteressiert.
Und danke für den Hut.
"Fuck the kingsguard, fuck the city, fuck the king."
Es hat schon seinen Grund warum Millie Brown kaum Filme dreht, sie ist halt eher durchschnittlich, selbst nach Stranger Things kam für den Bekanntheitsgrad zu wenig, vielleicht hat sie auch keine Lust, kann ja auch sein. Glaube es ist gut wenn es bald vorbei ist mit der Serie ...
Mark Hamill hatte auch wenig Filme gemacht, schauspielerei ist halt nicht jedermanns Sache. Gute Zeiten Schlechte Zeiten läuft schon ewig und die Schauspieler sind da auch nicht gut, das ist vollkommen in Ordnung.
Erstaunlich, wie unterschiedlich Meinungen sein können. Ich bin total begeistert von den ersten 4 Folgen und kann die nächsten Folgen kaum erwarten. Trotz langer Pause waren wir wieder direkt drin im Geschehen. Es ist, als würde man alte Freunde wieder sehen und fiebert mit ihnen ab Minute 0 mit. Wirklich schade, dass diese Staffel das Ende markieren wird, wenngleich es doch immer schön ist, wenn eine Serie "bewusst" beendet wird, statt sie abzubrechen und ggf. ein plötzliches "Und wenn sie nicht gestorben sind..."-Ende dranzuklatschen. Apropos gestorben... es graut mir jetzt schon vor möglichen Verlusten zum Ende und war froh, dass Hopper nicht jetzt schon das Zeitliche segnete...
“Sehe ich so aus als ob mich das interessiert?!"
Spaß hat es dennoch gemacht, aber es sind halt die kleinen deteils die sich bemerkbar machen, wie lustloses Schauspiel, zu viele Logiklücken, nicht dem Canon folgen usw. Ich hasse es auch, dass alle Elfie "El" nennen - Elfie hatte den Ursprung, weil sie Nummer 11 war, jetzt wirkt es gewollt "cool". Auch dass mit der deutschen Synchronisation, am stärksten fällt es bei will auf, wobei ich sein Schauspiel seit Staffel 1 erwähnen will, gute Entwicklung. Ich finde er bringt seine Verletzlichkeit richtig gut rüber, sei es als Opfer oder als jemand, der seine sexuelle Ausrichtung verstecken muss und sich nicht traut, sich richtig anzuvertrauen, weder seinen besten Freunden, noch seinen Bruder, obwohl ich denke, dass er es ahnt. Gefällt mir richtig gut, dass sein Arc eine natürlichen Flow hat, statt dass die Verantwortlichen mit der Brechstange einen Homosexuellen Charakter in die Serie einfügen.
Auch ich mecker heir auf einem hohen Niveau und fand den Start gelungen - trotzdem erwarte ich mir nach knapp 3 Jahre dann doch mehr. Die tollen Charaktere und das hohe Produktionsbudget täuschen halt dann doch leicht über gewisse Logikfehler hinweg - wie gesagt am schlimmsten, dass das spektakuläre Finale aus Staffel 4 nun eigentlich ziemlich lächerlich offscreen quasi gelöst ist.
Aber die Serie hat ja mehrfach bewiesen, dass es nie einen Plan gab und nur von Staffel zu Staffel oder gar Episode zu Episode geplant war.
Ich mein nach all den Morden, fällt den Bewohnern von Hawkins erst in Staffel 4 auf, dass es in der Stadt ja schon früher Morde und einen Serienkiller gab. Das Upside-Down hat seinen Look auch immer wieder vergessen - die Fledermäuse, die erstmals in Staffel 4 auftauchten und nun wieder verschwunden sind, sind ja nur ein Beispiel. Und der von DrGonzo erwähnte unnötige und komplett klischeehafte Russland-Subplot, nur um die beliebte Figur zu retten (Somehow, Hopper returned), die Liste könnte man ja leicht fortführen (@MrBond: ich hatte deshalb 0 Angst um Hopper, weil die Macher diese Karte schon leichtfertig verspielt hatten) . Die Macher haben ja jetzt z.B. zugegeben, dass Steve in den ersten Ideen eigentlich schon längst gestorben wäre - man aber aufgrund seiner Beliebtheit ihn überleben ließ - soviel dazu.
Zu Millie Bobby Brown finde ich jetzt nicht, dass sie nun negativ aufällt. Ihre Rolle in dieser Serie ist halt seit 2015 zu 90 % böse in die Kamera zu gucken. Das fand man früher dann halt auch irgendwie ikonisch, nun ist sie in Realität halt aber 10 Jahre älter, während ihr Serien-Ich mit nur knapp 4 Jahren nicht wirklich Entwicklungen durch machen durfte.
Der Hate gegen sie ist ja etwas, was immer leicht aufkommt, Fakt ist aber, dass sie auch heute weiterhin mit Abstand die erfolgreichste Darstellerin der Serie ist, besonders wenn man sich auf die damaligen Kinderstars fokussiert. Ihr Deal mit Netflix erlaubt ihr Dinge zu machen, auf die sie Bock hat (Enola Holmes, Damsel und The Electric State als Beispiele. Ihr Ausflug ins Godzilla-Universum war wie bei so vielen menschlichen Figuren dieses Franchises vielleicht nicht toll, aber finanziell sicherlich attraktiv. Ihre Beauty-Marke scheint rfolgreich zu sein und mit immer mehr Produkten zu expandieren und mittlerweile ist sie Mutter und hat wohl auch andere Prioritäten. Klar, damals hat man den nächsten absoluten Star erwartet, finanziell hat sie aber locker ausgesorgt und ist halt trotzdem immer noch präsenter als McLaughlin oder Schnapp.
Zudem fällt ihr Name immer wieder, wenn in großen Franchises neue Darsteller gesucht werden - aktuell immer wieder beim Marvel X-Men-Reboot.
Also ich hab auch so meine Schwierigkeiten mit der Staffel und schließe mich den meisten Punkten und Begründungen hier an. Dankeschön DrGonzo für die Argumentation.
Nichtsdestotrotz hab ich meinen Spaß doch noch, was natürlich dem Cast und jeder Menge Nostalgie geschuldet ist und ich fühle mich immer noch gut unterhalten. Das Setting, die Ausstattung, all das funktioniert für mich immer noch.
Mit dem Alter der Darsteller hab ich bisweilen meinen Konflikt besonders wenn sie Kinderklamotten tragen und viel zu kleine Fahrräder fahren. Ist aber Ok.
Die Macher der Serie meinten ja auch, dass viel der Magie der Serie durch die Kinderdarsteller rüberkam und als Erwachsene bleibt viel davon auf der Strecke. Setzen sie wiederum auf junge Darsteller kommt wieder etwas der alten Magie durch, was wohl ein Grund war, Holly mehr einzubinden.
Bei Millie Bobby Brown hab ich so ein bisschen das Gefühl, dass sie trotz aller Liebe zu der Serie doch damit abschließen möchte, da sie von Fans immer wieder auf das Mädchen der ersten Staffeln reduziert wird und sie meinte ja, dass sich Fans irgendwie weigern, mit ihr erwachsen zu werden. Bei Instagram wurde sie ja für ihre Erwachsenenfotos regelrecht angefeindet.
Und in Enola Holmes und Damsel mag ich ihre Performance.
Freu mich auf die letzten Folgen und dann gibt’s den Rewatch.
Bezüglich dem Hate für Millie Bobby Brown bzw. heißt sie ja jetzt Millie Bonnie Bongiovi:
Das ist pure Missgunst und für mich 0 nachvollziehbar. Enola Holmes fand ich ganz gut. Stranger Things find ich mega (wenn mir S5 bisher nicht ganz so zusagt). Die Beziehung zwischen ihr und dem Son vom Bon Jovi Sänger würd ich als "süß und sympathisch" bezeichnen. Sie hat ihr eigenes Makeup Label gegründet (liegt also auch niemandem auf der Tasche) und ist in Interviews usw eigentlich auch immer Sympathisch. Dann is sie natürlich noch sehr hübsch. Und ich schätze das nervt ein paar Kleingeister und deswegen die Missgunst die dann zu Hass umschwenkt. Das bemerkt man mittlerweile irgendwie oft. Besonders den jungen Schauspielern ggü finde ich.
"Fuck the kingsguard, fuck the city, fuck the king."
Die Argumente bzgl. der Kontinuität und Logik kann ich verstehen. Mich reisst es immer mal wieder raus, dass die Kinder eigentlich keine Kinder mehr sind. Dasselbe halt mit der Stadt und das jeder sein Leben lebt, als ob nichts ist, aber rundherum ist Tod und Verderben. Manche Dialoge sind auch anstrengend.
Es gibt ein Theaterstück, welches den Ursprung der Kräfte von Vecna erklärt ("Cinema Strikes Back" liefert bei Youtube eine Zusammenfassung). Eigentlich muss hier noch was in der Serie kommen, da man doch nicht davon ausgehen kann, das jeder Fan nach NY oder London reist, um sich das anzuschauen. Wenn man sich aber noch an eine Aussage von Dustin erinnert, dann ist Vecna nicht der Oberbösewicht, sondern der Mindflayer. "Vecna ist sein 5-Sterne General", den hat übrigens Erika in Staffel 4 beim DnD spielen mit dem Würfeln einer 20 besiegt (Eleven 11 + Kali 8 + Will [Vecnas Nr. 1]).
Meine Theorie bezugnehmend auf den oberen Teil:
Das Ziel von Vecna ist jetzt nicht mehr Eleven, welche Henry in das Upside/Down geschickt hat, sondern der Mindflayer, denn dieser ist dafür verantwortlich das Henry so ist wie er erst, denn als Kind wurde er in diese Dimension vom Mindflayer entführt (Mauer/Schlucht wo Max jetzt ist, denn er hat ja Angst - Theaterstück klärt auf). Diese Erinnerung kam hoch als er besiegt wurde in Staffel 4 (verdrengte Erinnerung ala Eleven in Staffel 4). Deswegen keine Invasion von Vecna und diese Schutzmauer gegen den Mindflayer (keine Fledermäuse). Er sammelt sich jetzt besondere Kinder zusammen um ein Portal zu erschaffen (Foreshadowing kam bereits durch den Unterricht mit dem schwarzen Loch) um zum Mindflayer zu gelangen bzw. seine Kindheit zu ändern.
Der erste Teil war nicht schlecht, vor allem Folge 4. Aber diese "kleinen" Kontinuitätsfehler fallen dann doch schon etwas auf. Trotzdem habe ich Spass gehabt, den für Netflix-Verhältnisse sehr hohes Niveau.
Review: "Stranger Things" - Staffel 5 Vol. 1 - Starker Auftakt zum Finale
Moviejones | 04.12.2025