Hier dreht sich alles um die News "Schneewittchen": So viel Geld verlor Disney durch den Live-Action-Flop!. Tausch dich mit anderen Filmfans aus.
Vaiana ist schwer einzuschätzen. Auf der einen Seite hat er noch kein so negatives Image wie Snow White. Auf der anderen Seite ist die Figur als Animationsfilm zu präsent. Teil 2 des Animationsfilmes kam erst 2024 raus und eine Fortsetzung soll auch noch kommen.
Ob die Zuschauer dann das ganze doppelt wollen?
Snowwhite fand ich sehr gruselig. Gruslig schlecht natürlich. Bin froh dass ich nicht im Kino war.
Die fiesen Hater und Rassisten sind schuld für den Flop! Nicht Disney und ihre Agenda! Moviejones hat dieses Juwel mit 4 Hüten bewertet. Wer also was schlechtes über diesen Film sagt, ist doof!
Nein, jeder kann hier was schlechtes über diesen Märchenfilm sagen.
Schlechtes CGI, meinetwegen.
Schwache Songs, meinetwegen.
Dass es Menschen gibt, die so sehr an ihren Erwartungen hängen und deshalb keine Abweichungen ertragen können, meinetwegen.
Das Problem aus meiner Sicht war der (rassistische) Hass, der sich gegen die Hauptdarstellerin gerichtet hat. Sie hat sich ja nicht selber gecastet. Trotzdem war sie die Zielscheibe. Wer nicht erkennt, dass so etwas problematisch ist, dem kann man argumentativ auch nicht beikommen.
Wirkt auf den ersten Blick nicht mal so schlimm, denn die gesamte Produktion kann ja schlussendlich als Fiasko bezeichnet werden. Da hält sich der Verlust tatsächlich noch im Rahmen, gerade da der Film ja abseits davon durch Merchandise und Streaming auch noch Kohle machte.
Und ja, wenn Superman dadurch ein voller Erfolg statt ne Nullnummer wird, dann muss man dies auch bei Snowwhite (natürlich auf einem geringeren Niveau) ebenfalls betrachten. In den Streamingcharts war der Film ja lange vorne - und auch hier: Warum ist es bei Snowwhite Manipulation, bei anderen Filmen ein Beweis des Erfolgs/Nachfrage?
So oder so aber natürlich ein Debakel und der Imageverlust für die geplanten kommenden Realverfilmungen wurde eigentlich nur durch Lilo&Stitch wieder aufgefangen.
Ich bleib dabei: Bei Ariel kann ich noch verstehen, wenn die Kosten hoch sind. Aber bei Snowwhite? Spätestens wenn die Produktion so schleppend und erschwerend ist, dann muss man es halt stoppen - denn dafür ist das Original zum Einen zu ikonisch, aber gleichzeitig halt auch kein Zuschauermagnet.
Letztendlich war der größte Fehler, dass Disney es jedem gerecht machen wollte. Man ließ sich dann von vielen Gruppen beeinflussen und erboste damit gewisse Zuschauer. Gleichzeitig machte man es bei anderen Entscheidungen keinem gerecht und erboste damit ebenfalls Zuschauer. Und somit war quasi jeder Zuschauer erbost und der Flop und die dazukommende negative PR vorprogrammiert.
Dabei ist der Film weit davon entfernt eine Katastrophe zu sein - weiß halt nur keiner, weil fast keiner ihn gesehen hat. Und wer dann doch viel Meinung hat, ohne ihn gesehen zu haben - ich greif die Worte meines Vorvorredners des Frieden willens dann lieber nicht auf^^
Hätten die einen guten Film gemacht, hätte sich niemand mehr daran erinnert, dass es entgegen der Erwartungen besetzt war oder wer erinnert sich noch dass Dr. Liet Kynes in Dune anders besetzt war als in der Vorlage, jedenfalls gb es wenige die den Erfolg daran festgemacht haben.
Für mich aber auch ein Problem ist wie Regisseure ausgewählt werden, Spike Lee hätte Ariel als Beispiel auch authentischer gemacht.
Disneys Problem ist auch dass sie die B-Garde an Darstellern an den Start bringen, an die sie selber nicht glauben.
@GPJ
Trotzdem war sie die Zielscheibe. Wer nicht erkennt, dass so etwas problematisch ist, dem kann man argumentativ auch nicht beikommen.
Meiner Meinung nach trifft "Wer nicht erkennt...dem kann man argumentativ nicht beikommen" eher auf dich zu.
Du deutest die Tatsachen und verurteilst gleich alle mal welche nicht wie du "erkennen".
Dabei nutzt du ganz geziehlt Kraftworte wie Rassismus.
Rassismus bedeutet, wenn ein Mensch auf Grund seiner Herkunft, Hautfarbe oder Religion und ähnliches drangsaliert wird.
Soweit ich mich erinnern kann, war sie jene die den Rassismus ins Spiel gebracht hat.
Die Zielscheibe war ebenso Gal Gadot, Disney, die Drehbuchautoren, die Zwerge, eigentlich alle beteiligten Künstler.
Würdest du auch Trump oder Musk in Schutz nehmen? Wäre mir zumindest noch nie aufgefallen hier. Aber kann ja nicht schief gehen, wenn man sich auf die Seite der Gutmenschen stellt.
Misst du mit gleichem Mass oder hast du eine regenbogenfarbenen Filter im Leben?
Das Leben kann so einfach sein, wenn Gut und Böse definiert sind.
GPJ - sei mir nicht böse, ich mag deine Arbeit hier, jedoch triggerst du mich ab und zu.
@GPJ
Das Problem aus meiner Sicht war der (rassistische) Hass, der sich gegen die Hauptdarstellerin gerichtet hat. Sie hat sich ja nicht selber gecastet. Trotzdem war sie die Zielscheibe. Wer nicht erkennt, dass so etwas problematisch ist, dem kann man argumentativ auch nicht beikommen.
Rachel Zegler, das dumme Gör... ja, das ist sie, hat sich im Vorfeld des Films mit ihren Auftritten, Aussagen und Verhalten selbst ins Aus geschossen, weil sie sich verhalten halt wie der Elefant im Porzellanladen. Da verspüre ich mit Sicherheit kein Mitleid. Die hat bekommen, was sie selbst heraufbeschworen hat.
"The Wheel weaves as the Wheel wills"
Ist doch supi immer schnell die Rassismuskeule zucken zu können. Ich habe davon seltsamerweise kaum etwas gelesen. Aber ihre unverschämten Inteviews sind mir noch gut in Erinnerung geblieben und das es deswegen einen Shitstorm gab. Aber hey: wenn ein Mensch sich furchtbar verhält und es deswegen eins auf den Deckel gibt, dann sicher wegen Rassismus.
GPJ wacht sicher jeden Nacht schweißgebadet auf und schreit laut "ALLES RASSISTEN!!". Und fällt dann wieder in einen tiefen Schlaf. Es muss einfach raus.
Alles Rassisten. Überall. Immer.
"Schneewittchen": So viel Geld verlor Disney durch den Live-Action-Flop!
Moviejones | 12.02.2026